Im Sommer 1969 erhielt Björn Pätzold als Vertreter der Außerparlamentarischen Opposition in der BRD eine Einladung der FDJ nach Ost-Berlin. Angeblich ging es um ein Beratungsgespräch - doch schon bald nach seiner Ankunft bemerkte der Gast aus dem Westen, dass er in eine Falle gelockt werden sollte. mehr... 1969 | 1 Dokument | 0 Links | 4 Beiträge
Keine Gäste und keine Geschenke - so hatte sich Peter Hannemann seinen zehnten Geburtstag 1945 nicht vorgestellt. Stattdessen bekam er Ärger mit seiner Mutter und wurde auch noch mit einer Pistole bedroht. Erst ein Offizier sorgte dafür, dass es doch noch ein unvergesslich schöner Tag wurde. mehr... 1945 | 1 Dokument | 3 Links | 0 Beiträge
Berlin, wie es kein Deutscher sehen durfte: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelang es dem Fotografen Hein Gorny, die zerbombte Hauptstadt aus der Luft abzulichten. Sein Sohn Peter erzählt, wie es zu den spektakulären Aufnahmen kam - und warum bis zur Veröffentlichung Jahrzehnte vergingen. mehr... 1945 | 20 Dokumente | 3 Links | 6 Beiträge
Trümmer, Leichen und Verwüstung: Als sich Peter Hannemann am 9. Mai 1945 mit einer kleinen Gruppe nach Wochen im Bombenkeller zurück auf die Straßen Berlins traute, erkannten sie die Stadt kaum wieder. Sie suchten nach Essbarem, aber fanden nur Zerstörung. Und verloren ihren einzigen Beschützer. mehr... 1945 | 10 Dokumente | 4 Links | 7 Beiträge
Heimatlos in der neuen Heimat: 1984 zog der bayerische Student Stephan Reimertz von der Isar nach Berlin. Er suchte Abenteuer im Kultur- und Nachtleben der Metropole. Doch nur ein Jahr später floh er wieder vor einer Stadt, die für ihn zum Alptraum geworden war. mehr... 1984 | 6 Dokumente | 3 Links | 5 Beiträge
"Liebe Else, alle Schauergeschichten, die uns jemals vorgesetzt worden waren, wurden von der Wirklichkeit noch übertroffen…" Eine junge Mutter erzählt in Briefen, wie sie nach der Kapitulation Berlins ums Überleben kämpft. Jahrzehnte später entdeckten ihre Tochter Brigitte und Schwiegersohn Manfred Heyde die Durchschläge dieser erschütternden Korrespondenz. mehr... 1945 | 19 Dokumente | 8 Links | 2 Beiträge
Prügelnde Polizisten, fliegende Pflastersteine, Plünderungen: Vor 30 Jahren tobte die erste große Straßenschlacht in Kreuzberg. Auf einestages erinnert sich Ex-Hausbesetzer Kuno Haberbusch an einen heißen Advent in Berlin - der aus friedlichen Protestlern militante Guerillakrieger machte. mehr... 1980 | 18 Dokumente | 4 Links | 7 Beiträge
"Sie haben Dich durchgelassen?" Als der 13-jährige Willi Grünberg 1948 seine Verwandten in West-Berlin besuchte, traf er auf vier völlig verängstigte Erwachsene. Zwei Tage zuvor hatten die Sowjets die Stadt abgeriegelt. mehr... 1948 | 3 Dokumente | 1 Link | 0 Beiträge
Immer nur Siege, ein fast leerer Fanblock, hasserfüllte Gegner: Nach der WM von 1974 wurde Marko Schubert Fußballfan - ausgerechnet vom BFC Dynamo. Als Kind Ostberlins ahnte er noch nichts vom zweifelhaften Ruf des ungeliebten Stasi-Clubs. Aber dann beendete er die brisante Beziehung genau im richtigen Moment. mehr... 2006 | 19 Dokumente | 6 Links | 3 Beiträge
Das Berliner Ehepaar Helga und Wolfgang Aue wurde 1961 durch den Mauerbau getrennt. SED-Funktionäre legten ihr die Scheidung nahe - doch das Paar trotzte der großen Politik und blieb zusammen, immer auf der Suche nach den kleinen Fluchten. Am Ende war ihre Liebe stärker als die Mauer aus Beton. Von Eva John und Romy Straßenburg mehr... 1961 | 12 Dokumente | 11 Links | 0 Beiträge
Sie waren dabei! Auf ihrer Oberstufenfahrt nach Berlin erlebten Heiko Franke und seine Mitschüler den Anfang vom Ende der deutschen Teilung - mit Verspätung, denn am Abend des 9. November waren sie in West-Berlin eingesperrt. mehr... 1989 | 7 Dokumente | 2 Links | 0 Beiträge
An der Seite des "Alten": Anneliese Poppinga war die rechte Hand von Konrad Adenauer - im Interview schildert die 80-Jährige Zeitzeugin, wie der erste Bundeskanzler den Tag des Mauerbaus erlebte und warum ihm Ludwig Erhard, der Vater des Wirtschaftswunders, nicht als Nachfolger passte. mehr... 1958 | 10 Dokumente | 5 Links | 0 Beiträge