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Luftfahrtlegende Highlife in der "Super Connie"



5 Debattenbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Josef Touet

18. Januar 2011, 17:59
Es war ein einmaliges Erlebniss.mit einem schiff von Bremen nach Cap Town fuer 22 Tage und das Wetter konnte nicht besser sein im Monat April 1957.eine Montage einer
Schokoladen Maschinen aufzubauen im aussenbezirk von Cape Town.nach der fertigstellung in september von Cape Town nach Johannisburg mehr...

Ralf Bülow
20. Oktober 2010, 14:48
Wurden die Super Constellations der Lufthansa nicht in den 1960er Jahren noch auf Inlandsstrecken eingesetzt? Gibt es hier alte Lufthanseaten, die mehr dazu wissen?
Eckart Milewski
20. Oktober 2010, 18:52
Ja, die Superconnie wurde in den sechzigern noch im Inlanddienst eingesetzt. Die Lufthansa führte damals z. B. einen 'Airbus-Dienst' ein: die Passagiere konnten mit Handgepäck einfach an Bord gehen, solange Plätze frei waren, bei der Stewardess bezahlen und so zur nächsten Großstadt fliegen. Doch der Bundesbahn passte diese Konkurrenz nicht, und so mußte dieser Dienst bald wieder eingestellt werden. Das Problem mit den ständigen Motorenausfällen betraf überwiegend die Superconnies der Baureihen C bis H, die Starliner/Superstar hatte diese Macken weniger wie auch das Ursprungsmodell, die Constellation.
Christian Wettig
21. Oktober 2010, 12:29
Die "Adenauer" Super Constellation (D-ALIN) ist in der Flugausstellung in Hermeskeil im Hunsrück zu besichtigen.
Sie wurde am 10.07.1967 außer Dienst gestellt und bis Mai 1980 am Hamburger Flughafen ausgestellt.
Der Gründer der Ausstellung in Hermeskeil, Leo Junior hat die D-ALIN 1980 erworben und sie ist seit 1981 eines der Highlights der Ausstellung.
Eberhard Tiefenstädter
22. Oktober 2010, 09:50
Mein erster und einziger Flug mit der Super Constellation führte im Dezember 1963 von Hamburg Fuhlsbüttel nach Berlin Tempelhof. Die Strecke wurde von der PanAm bedient, weil die Lufthansa Berlin im Rahmen des Vier-Mächte-Abkommens nicht anfliegen durfte. Obwohl PanAm von Bonn dafür reichlich subventioniert wurde, setzte die US-Airline im Berlin-Verkehr die letzten "Seelenverkäufer" ein. Spaß hat es trotzdem gemacht, obwohl das Kabineninventar - vorsichtig formuliert - verschlissen war und seltsam roch.
Josef Touet
18. Januar 2011, 17:59
Es war ein einmaliges Erlebniss.mit einem schiff von Bremen nach Cap Town fuer 22 Tage und das Wetter konnte nicht besser sein im Monat April 1957.eine Montage einer
Schokoladen Maschinen aufzubauen im aussenbezirk von Cape Town.nach der fertigstellung in september von Cape Town nach Johannisburg von dort mit der KLM Superconsteation nach Amsterdam es dauerte 24-25 stunden mit 4oder 5 stops um zu tanken.ich hatte ein Platz in dedr 1.class.3 stops in Afrika dann in Zuerich
das war ein schauspiel der landung in den Bergen,dann nach Amsterdam.es war ein unvergessliches abenteuer
und das noch zu beschreiben nach 54 Jahren Josef Touet

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