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Offen Heit
10. Juni 2011, 15:18
Danke Sina Müller. Volle Zustimmung!
Wieviel negative Energie kann man aufbringen, um eine wirklich interessante und spezielle Stimmung, die in der Beschreibung von der Begegnung mit Madonna ausgedrückt und beschrieben wird, in Grund und Boden stampfen zu wollen. Da kann nur Neid
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Thomas Löw
6. Juni 2011, 06:25
"die größte Angst von Menschen, die alles kontrollieren wollen, ist es, die Kontrolle zu verlieren."
Danke für den Hinweis.
Zumindest das Lektorat scheint hier ein angstfreies Leben zu führen.
Evelyn Bechtle
6. Juni 2011, 07:51
Frei nach: If I can make it here, I make it ... auch im SPIEGEL!! Donnerwetter, chapeau Muenchhausen, auf online schon geschafft - who is to Blame?
Rainer Junkereit
6. Juni 2011, 10:29
Wer interssiert sich schon für Madonna? Nur sie selbst!
Burkhard Müller-Ullrich
6. Juni 2011, 12:06
Ich bin so glücklich, dass ich das lesen durfte. Haben Sie noch mehr Lübbe-Bücher? Bitte alles online stellen! Kann nicht auch dieser Kristos mal was schreiben? Der scheint ein unglaublich interessanter Mann zu sein.
Sven Bölter
6. Juni 2011, 19:35
Ist ja gut. Mittlerweile hat ja jeder begriffen, dass Herr Blame schwul ist. Mir persönlich ist das völlig gleichgültig, aber wieso muss das denn immer erwähnt werden? War bisher in jedem Kapitel so. Wir haben 2011, es ist also nicht mehr "schlimm" ;)
Franjo Obradovic
7. Juni 2011, 00:09
Bei diesem Erlebnisbericht - denn mehr ist es nicht, wie der meiste Gossip aus der Welt der Funkelmariechen - erwähnt Blame zumindest, daß seine Interviewpartnerin für oberflächlichen akustischen und optischen Tand in einer oberflächlichen Medienlandschaft steht. Dass es bei Madonna vor allem um feministischen Kapitalismus geht, kann man dann recht einfach extrapolieren. Ich persönlich fand die Dame nach drei, vier Singles unerträglich belanglos und das hat sich über die Jahre eher verstärkt. Immerhin schafft Steve Blame es, ganz unprätentiös zu zeigen - ohne es offen auszusprechen-, daß er neben der depperten Diva die bessere Figur gemacht hat.
Axel Hübner
7. Juni 2011, 11:00
..dieser Beitrag ist kulturhistorisch außerordentlich bedeutsam und wichtig, ungefähr so wie Lage des berühmten Sackes Reis in China oder der Ertrag der letztjährlichen Mohrrübenernte. Der Lübbeverlag und Steve Blame werden in kosmischen Dimensionen unterschätzt. Verwunderlich ist, weswegen dieses Buch mit seine tiefegreifenden Erlebnissen und Erkenntnissen nicht auf der einer der inflationär veröffentlichten Bestsellerlisten weltweit vorkommt und warum Kristos nicht für den Befriediger-Nobelpreis vorgeschlagen wurde oder sollte gar Madonna vorgeschlagen werden...?! Spiegel, SPON - nutze Deinen Einfluss und mediale Macht, diese Erlebnisse und Erkenntnisse breiter zu streuen, bis in die letzen Winkel dieser Welt, beglücke auch die bildungsfernen Schichten der Weltbevölkerung....
Jo Frank
8. Juni 2011, 09:34
Danke dafür, mir 10 Minuten meines Lebens für die Sexprotzerei des Herrn Blame gelaut zu haben. :-(
sina müller
8. Juni 2011, 17:56
Mein Gott, in was für einem kleinbürgerlichen Land lebe ich hier eigentlich? Sobald jemand raushängen läßt, dass er guten Sex hat, rasten die Leute aus. Also, ich finds cool. Habe den ganzen Tag genug Zeit mir die Birne mit schlauen Artikeln voll zu hauen. Niemand zwingt mich den Artikel zu Ende zu lesen. Mir hats aber Spaß gemacht und ich kann nur sagen, ich bin neidisch. Hätte nix dagegen gehabt madonna in den 90-ern zu begegnen und großartigen Sex, dagegen habe ich auch nichts. Macht Euch mal locker. Dieser kleinbürgerliche Sexualneid ist ja kaum zu ertragen.
Offen Heit
10. Juni 2011, 15:18
Danke Sina Müller. Volle Zustimmung!
Wieviel negative Energie kann man aufbringen, um eine wirklich interessante und spezielle Stimmung, die in der Beschreibung von der Begegnung mit Madonna ausgedrückt und beschrieben wird, in Grund und Boden stampfen zu wollen. Da kann nur Neid dahinter stecken.
Wer sich einmal tiefsinnig mit dieser Frau beschäftigt und dann von Belanglosigkeit spricht, hat nicht verstanden, welche großartigen Facetten es im Leben gibt und was Musik und Leidenschaft bedeuten.
Es geht hier um Begeisterung und nicht um verknöcherte Spitzfindigkeiten, um eine Art von Liebe zur Musik, zu einem Menschen, zum Leben und dann eben auch um guten Sex. "Macht Euch mal locker" kann man hier wirklich nur zu all den vorhergehenden Kommentaren sagen.
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