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Legendäre Journalistenschule "J-School fraß mein Hirn auf"



5 Debattenbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Volker Altmann

7. Mai 2012, 13:05
Eigentlich sind wir jetzt weg vom Thema, Herr Deutsch. Aber Sie wissen schon, dass es über Jahrzehnte so war, dass Milliarden in die Kernenergie gesteckt wurden, die alternative Energie dagegen als Stiefkind behandelt wurde? Wir könnten so viel weiter sein, wenn sich nicht die mehr...

Josefine Bode
6. Mai 2012, 12:10
"Götterhall" - ist das ein kreative Wortschöpfung, etwas was man an der J-School lernt?
hans treffer
6. Mai 2012, 12:36
Ist der Artikel Legendenbildung? Um das zu lernen braucht man nur ein paar Jahre studieren (z.B. Journalistik, Geschichte, SOWI etc.) und nebenbei arbeiten zu gehen.

Und was die Gebühren angeht, das ist einfach nur unverschämt und dem fehlenden amerikanischen Engagement für Bildungschancen geschuldet. Damit sage ich nicht, dass es bei uns immer besser ist, aber solche Gebühren sind nichts als eine Frechheit.
Heiko Deutsch
6. Mai 2012, 13:21
Mir ist der Journalismus zu einseitig. Das merkt man z.B. bei der Atomdebatte, alles was mit Kerntechnik zu tun hat, wird generell nur negativ dargestellt. Fanatische Demonstranten, die sich festketten, werden als total normal dargestellt - klarer kann ein Journalist seine Zustimmung zu den militanten Demonstranten und damit seine Einseitigkeit nicht darstellen.
Es wäre besser, generell Pro - und Kontra darzustellen, weil diese Art der Berichterstattung sehr viel neutraler ist.
Damit würde auch die Qualität des Journalismus steigen.
Louis Luges
7. Mai 2012, 08:09
Wenn man die Gleichschaltung Medien+Regierung betrachtet, wobei der normale Buerger als Depp Irregefuehrt wird, ja den Reportern haben sie das Gehirn verfluessigt.
Volker Altmann
7. Mai 2012, 13:05
Eigentlich sind wir jetzt weg vom Thema, Herr Deutsch. Aber Sie wissen schon, dass es über Jahrzehnte so war, dass Milliarden in die Kernenergie gesteckt wurden, die alternative Energie dagegen als Stiefkind behandelt wurde? Wir könnten so viel weiter sein, wenn sich nicht die Energiekonzerne eine goldene Nase mit der Atomkraft verdient hätten. Jetzt den Journalisten die Schuld am Nein zur Atomenergie zu geben, finde ich etwas seltsam. Haben Sie Tschernobyl und Fukushima verschlafen? Ist es nicht so, dass bis heute keiner den Atommüll haben will? So funktioniert es nun mal nicht. Sich die Taschen vollstopfen mit Fördergeldern - und wenn es um die Frage geht, was mit dem Abfall passieren soll, den Kopf in den Sand stecken. Die Menschen haben einfach die Nase voll von einer "strahlenden Zukunft".

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