15. Juni 2012, 15:12
Stellt man sich diesen Artikel mit Bildern von damals intakten Märchenparks vor, soll mir niemand erzählen dass diese nicht existieren, so kann man sich dem Eindruck einer gewissen Verlogenheit nicht entziehen.
Die Bilder an sich sind Klasse! Mir persönlich zeigen sie wie diese
mehr...
Siegfried Wittenburg 29. Mai 2012, 19:43
Ach, beim Lesen mancher Wortmeldungen kommen mir bei so viel wehleidige Nostalgie die Tränen. Liebe Leute, werft Euren Fernseher in den Schrott, das Handy hinterher, versteigert den Computer bei ebay, tauscht das Auto in Fahrräder um, zieht die Kinder brav an (Petticoat für die Mädchen, kurze Hosen für die Jungs) und fahrt in den Wald der schönen Märchen mit dem bösen Wolf, den Hexen, der Stiefmutterkönigin...
Die Kinder werden vor Begeisterung nie wieder in die böse, böse Realität zurückkehren wollen.
Übrigens: Wer tatsächlich Lust auf ein solches Vergnügen hat, dem kann ich das Tivoli in Kopenhagen empfehlen. Am Abend ist es ein zauberhaftes Märchenland. Heute noch. Mitten in der Hauptstadt.
Wolfgang Jaschke 15. Juni 2012, 15:12
Stellt man sich diesen Artikel mit Bildern von damals intakten Märchenparks vor, soll mir niemand erzählen dass diese nicht existieren, so kann man sich dem Eindruck einer gewissen Verlogenheit nicht entziehen.
Die Bilder an sich sind Klasse! Mir persönlich zeigen sie wie diese märchenhaften Gestalten ohne Pflege und Finanzinteresse letztendlich zu der Wildniss zurück kehren, der sie gedanklich entstammen. Das hat durchaus was.
Aber dieses dazu verfasste nostalgische Gegreine geht mir nachgerade auf den Keks. Ja, wir haben jetzt besseres, und ja, wir recyceln. Wer dem hinterher heult, sollte den Minimalanstand besitzen dazu diese Märchenparkt so zu zeigen wie sie damals waren, so könnte sich dann jeder selbst ein Bild von dem machen was hier bedauert wird.