Letzter Beitrag:
Manfred Raida
9. März 2012, 14:46
Wo aber bleibt der Fantanstimillionaer (oops wie schreibt man das) Dagobert Duck, der Archetyp von Donald Trump (oops) schein eingeschlafenes unermessliche Vermoegen fuehrte immerhin zu der ersten publizierten Edelmetallallergie. Und wo die Boesen Panzerknacker, die Erfolglosen. Entenhausen
mehr...
Frank Volkert
6. März 2012, 15:08
Wie bei der Mehrheit der Bewohner Entenhausens handelt es sich bei Goofy um einen DOGoiden.
Frank Volkert
6. März 2012, 15:18
In Afrika und Indonesien gelten ja Schimpansen und Orang Utans ja durch aus als jagbares Wild und Nahrungsmittel, ohne das damit ein Tabu berührt wird. Dies abzulehnen ist eine sehr eurozentrische Sicht. Da tierische Gänse in Entenhausen als umfangreiche Nahrungsquelle vorhanden sind, gibt es für die Anas Sapiens kein Tabu, sie zu verzehren.
Jörg Kerber
6. März 2012, 16:57
Es gibt Menschen, die untersuchen die physikalischen Begebenheiten eines schwazen Lochs, dass Millionen von Lichtjahren entfernt ist, sie machen sich Gedanken über "Schwarze Materie" und das "Ende des Universums". Was hat denn dass für eine Relevanz für die Menschheit? Und trotzdem finde ich es gut, dass es solche Menschen gibt, genau wie die Donaldisten!
Kurt Diedrich
6. März 2012, 17:29
Ich glaube, das Verspeisen von Gänsen und Enten ist in Entenhausen nichts Schlimmes, da es dort wohl auch die "normalen" Vögel - wie in unserer Welt - zu geben scheint. Enten wie Donald und Dagobert sind dagegen höherentwickelte Enten, die mit dem Ursprung fast nichts mehr zu tun haben.
Ich war als Kind übrigens eifriger Leser der Donald-Duck-Geschichten und hatte schon mit 10 Jahren ebenfalls die Vermutung, dass sich die Dinge in Entenhausen nicht von der Ordnung zur Unordnung, sondern umgekehrt entwickeln zu scheinen - nicht nur bei zerrissenen Zetteln: Als Donald einmal die Buchstaben-Bauklötze seiner Neffen aufräumte, türmte er sie unbeabsichtig zu einer Wand, auf der zufällig "Bloede Ziege" (auf der ihm abgewandten Seite) stand - just in dem Moment, als Daisy zur Tür reinschneite.
Ich vermute, Entenhausen existiert in einem Parallel-Universum mit anderen physikalischen Parametern - eine beschauliche und gemütliche Welt, in der es keinen Tod, keine schlimmen Krankheiten und keine Schwerverbrechen zu geben scheint. Es wäre sicher schön, an solch einem Ort zu leben, wenn man sich an die schwarzen Knollennasen der menschlich aussehenden Vetreter gewöhnen könnte.
Sogar bestimmte Namen hat Erika Fuchs vorausgeahnt: Klaas Klever (Klaus Kleber) und Gundula Gaukelei (Gundula Gause). Das sollte uns zu denken geben.
Philipp Börker
6. März 2012, 18:14
Mein Glaube an die Offenbarung des Barks wird am stärksten dadurch auf die Probe gestellt, dass Entenhausen offenbar christlich ist, was sich an den gelegentlich dargestellten Weihnachtsfeiern ablesen lässt. Ist Christus in Wahrheit als Ente am Kreuz gestorben? Oder handelt es sich hier um eine zufällige Parallele? Eventuell ein altes Ritual zu Ehren der für die Brut benutzten Bäume?
Ein Hobby-Donaldist.
Ben Mettin
7. März 2012, 09:04
Es ist zu bezweifeln ob jemand die Wohltat der Carl Barks Geschichten ermessen kann, der nicht in den 60zigern aufgewachsen ist. Carl, Erika und die Donaldistes verdienen einen speziell Deutschen und auch liebevoll, schrulligen Heiligenschein für all das.
Christian Pfeiler
7. März 2012, 12:52
Hier mal ein paar Antworten auf einige gestellte Fragen:
Herr Blohm:
Wissenschaft definiert sich nicht durch den zu untersuchenden Gegenstand, sondern durch ihre Methode. Im Donaldismus treffen sich alle Wissenschaften, denn es kann hier wirklich alles untersucht werden. Das ist nicht albern, sondern höchst spannend.
Herr Schleifer:
Die Ducks sind keine Kannibalen, denn sie sind ja keine Enten oder Gänse. Oder haben Sie schon mal eine Ente gesehen, die Auto fahren kann und einer Arbeit nachgeht? :-) Die Ducks sind Menschen, sehen halt nur ein wenig anders aus als wir.
Herr Vrauer:
Frauen in Entenhausen sind schon längst erforscht worden. Aber auch dort stellen sie wie in unserer Welt ein Rätsel dar...
Frau Kast:
Goofy ist ein Kynoide, also ein hunde - ähnlicher.
Frau Kleber:
Stimmt, Frau Gaukeley wohnt am Vesuv, taucht aber immer mal wieder in Entenhausen auf.
Donaldist wird man übrigens nicht, sondern man ist einer. So manchem fällt das aber erst nach vielen Jahren auf...
Manfred Raida
9. März 2012, 14:46
Wo aber bleibt der Fantanstimillionaer (oops wie schreibt man das) Dagobert Duck, der Archetyp von Donald Trump (oops) schein eingeschlafenes unermessliche Vermoegen fuehrte immerhin zu der ersten publizierten Edelmetallallergie. Und wo die Boesen Panzerknacker, die Erfolglosen. Entenhausen war/ist/wird sein sehr viel komplexer...
Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.