11. April 2011, 20:29
Wesentliche Erkenntnisse zu den Zittwerken, Objekt Kaserne, verdanken wir der Arbeit des leider schon verstorbenen Herbert Bauer, die er in seinem Heft "Rund um die Historie eines Anschlussgleises" (Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen e.V., Oybin 2003) veröffentlicht hat.
mehr...
Eugen von Arb 14. April 2009, 10:09
Ein interessanter Artikel - gut, dass einmal die Hintergründe der Kriegswirtschaft und ihre Opfer gezeigt werden. Diese muss bis im letzten Moment (tödlich-)perfekt funktioniert haben. Ich staune immer wieder, dass die Versorgung der Wehrmacht mit neusten Waffen und Nachschub bis kurz vor Kriegsende ziemlich gut war - nur eine richtige Front gab es eben nicht mehr. Vielleicht fehlt in diesem Text ein bisschen die brisante rüstungspolitische Geschichte des "Blitzbombers", den Hitler wollte. Dank seiner Sturheit wurde eine ganze Reihe von sehr reifen Projekten auf Eis gelegt, und Deutschland verlor (zum Glück) den Vorsprung in der Düsenantriebstechnik. Soviel ich weiss hatte der Düsenjet von Heinkel (He 178) noch vor Kriegsbeginn seinen erfolgreichen Jungfernflug.
Thomas Kemnitz 11. April 2011, 20:29
Wesentliche Erkenntnisse zu den Zittwerken, Objekt Kaserne, verdanken wir der Arbeit des leider schon verstorbenen Herbert Bauer, die er in seinem Heft "Rund um die Historie eines Anschlussgleises" (Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen e.V., Oybin 2003) veröffentlicht hat. Die Beschreibung der Bilder, die während meines Rundgangs durch das Objekt entstanden sind, stützt sich im Wesentlichen auf dieses Buch.
Neuer Hinweis:
Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.