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Wanderer am Todesstreifen

Für die DDR war er ein Terrorist, dabei schoss er nur Fotos. Anfang der Achtziger lichtete Jürgen Ritter die deutsch-deutsche Grenze ab, misstrauisch beäugt von Westlern wie Stasi. Nach dem Mauerfall knipste er die Grenze erneut - der Kontrast zeigt den ganzen Wahnsinn von Mauer und Stacheldraht.
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Hans-Joachim Krug 14. Okt 2009, 10:45
Zu Hern Max Schneider: Die DDR war auch Transitland für Waren aus anderen Ostblockländern. Daher auch der Einsatz von Zöllnern.
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4 Diskussionsbeiträge zu diesem Bericht

Hans-Joachim Krug 12. Okt 2009, 17:19
Die Schilderung von Herrn Ritter über seinen Versuch, eine Ausstellung einzurichten, macht deutlich, wie wenig sich viele Politiker für die Teilung Deutschlands und die Wiedervereinigung interessierten. Von unserer Verfassung wird zwar immer wieder feierlich geredet, aber oft nicht danach gehandelt. Ich werden die Freude der Menschen beiderseits der Mauer über die Maueröffnung 1989 nie vergessen. Aber die Linke in der sich viele ehemalige Hunderprozenter der DDR heute noch gegen unsere Verfassunbg wittern, ist salonfähig geworden. Vergessen sind die Stasi-Methoden und die Maueropfer. Herrn Ritter sei Dank für seine Arbeit. Wenn wir die Schandtaten der NASZis nicht vergessen sollen, dann dürfen wir das über DDR-Schandtaten auch nicht.-
Max Schneider 12. Okt 2009, 23:19
Wieso waren auf der westdeutschen Seite Zöllner? WIE hätte man den Eisernen Vorhang denn überwinden wollen? WAS hätte man denn von dort in den Westen schmuggeln können/wollen?

Bin verwirrt.
Olaf Nyksund 13. Okt 2009, 08:31
Danke, Herr Ritter - wichtige Arbeit! Ich hatte es leider seinerzeit versäumt, wie so viele, obwohl ich fast direkt (westlich) an der Grenze lebte. Was die 1968er-Konsorten angeht, so frage ich mich damals wie heute, weshalb diese Herrschaften in das Paradies DDR nicht ausgewandert sind, wenn sie die "BRD" so abgrundtief hass(t)en. Sorry, das werde ich nie verstehen.
Hans-Joachim Krug 14. Okt 2009, 10:45
Zu Hern Max Schneider:
Die DDR war auch Transitland für Waren aus anderen Ostblockländern. Daher auch der Einsatz von Zöllnern.

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