Der Bombenangriff auf Dresden wird bis heute von Rechtsextremisten politisch missbraucht: 250.000 Tote habe es gegeben, behaupten sie. Seriöse Studien gehen von bis zu 35.000 Toten aus. Eine Historikerkommission sollte die tatsächliche Opferzahl ermitteln. Rolf-Dieter Müller erklärt das Vorgehen.
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Sie nannten ihn "Onkel Baldrian". Tausende Menschen starben in den Bombennächten von Nürnberg. Überlebende erinnern sich an eine Stimme, die sie warnte und zugleich beruhigte. Hat ein Flak-Wachtmeister sie vor dem Schlimmsten bewahrt?
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Die Flächenbombardements des Zweiten Weltkriegs gelten auch im 21. Jahrhundert noch als Synonym für die Schrecken des Krieges. Unser kollektives Gedächtnis ist durchdrungen vom schieren Horror dieser traumatischen Erfahrung - eine nüchterne Auseinandersetzung fällt nach wie vor schwer. Von Rolf-Dieter Müller, Militärgeschichtliches Forschungsamt, Potsdammehr...
Sie versteckten sich in Kellern, Schränken oder Kammern, oftmals vergeblich. Zehntausende Frauen wurden am Ende des Zweiten Weltkriegs von Soldaten der Roten Armee vergewaltigt. Viele schweigen aus Scham bis heute - die Dresdnerin Ingeborg Passolt hat sich fürs Reden entschieden.
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Wie dicht können absoluter Horror und höchstes Glück zusammen liegen? Nur durch Zufall überlebte die Mutter von Erika Weder den vernichtenden Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 - und lernte auf der Flucht aus der brennenden Stadt den Mann ihres Lebens kennen.
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Kriegshorror aus nächster Nähe: Von einem Hügel beobachtete Ferdinand Schumacher, wie seine Stadt Köln am 27. September 1944 von alliierten Bombern in Schutt und Asche gelegt wurde. Bis heute kann er den sinnlosen Tod tausender Unschuldiger nur schwer begreifen.
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