Über einestages

1966-1967

Erinnerungen eines DDR-Grenzsoldaten "Wir waren doch keine schießwütigen Killer"



6 Artikel zu diesem Thema

DDR-Prognosedebakel

Honecker und Krenz
DER SPIEGEL

Goldene Zukunft für Honecker und Trabant

Sie lagen so was von daneben: Westliche Politiker und Kommunismusforscher prognostizierten der SED-Parteiendiktatur noch in den achtziger Jahren eine stabile Zukunft. Zum 59. Beinahe-Geburtstag der DDR blickt Jens Hüttmann auf die bizarren Fehleinschätzungen der "Experten" zurück. mehr...

20 Jahre Mauerfall

"In meiner Kompanie ist nie einer durchgekommen"

Flüchtende hielt er für Kriminelle - und tut das bis heute: Als DDR-Grenzoffizier verhinderte Claus Schnelle jahrzehntelang sogenannte Grenzdurchbrüche an der Mauer. Als das Regime wankte, stellte er manches in Frage. Nur nicht das System. Von Christoph Gunkel mehr...

Flucht aus der DDR

Grenzzone
BSTU PD

Ein Tausender pro Todesschuss

Nicht nur an der Mauer, auch an den Grenzen der sozialistischen "Bruderländer" ließ die SED-Führung Jagd auf "Republikflüchtlinge" machen. An bulgarische Grenzer zahlte das Ostberliner Regime offenbar eine regelrechte Kopfprämie für jeden erschossenen DDR-Bürger. Deren Leichen wurden einfach im Grenzstreifen verscharrt. Von Stefan Appelius mehr...

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5 Zeitzeugenberichte zu diesem Thema

Geschichte vor der Haustür

Als ich den Mann aus dem Video traf

Als ehemaliger DDR-Bürger kannte Robert Schröter das berühmte Video von einer Flucht über die Stacheldraht-Grenze in Berlin. Jahre später lernte er im Rheinland einen faszinierenden Kneipenwirt kennen - und erfuhr dann durch einestages: Es war der jüngst verstorbene Fluchthelfer und Zeitzeuge Werner Hullin. mehr...

Militärische Dauerpräsenz
Peter Unsicker/Wall Street Gallery

Mauerkunst

"Privatkampf mit der DDR"

Die Berliner Mauer war seine Leinwand: 1986 eröffnete Peter Unsicker die Wall Street Gallery unweit des Checkpoint Charlie und machte das Symbol deutscher Teilung zum Gegenstand seiner Kunst. Die DDR-Funktionäre waren nicht begeistert - und schickten die Stasi. mehr...

Maueropfer Günter Litfin
SPIEGEL ONLINE

Das erste Maueropfer

"Tod durch fremde Hand"

Die Mauer war elf Tage alt, als Günter Litfin versuchte, durch den Berliner Humboldthafen in die Freiheit zu schwimmen. Er wurde von Grenzern entdeckt - und erschossen. Vom Tod des ersten Maueropfers erfuhr sein Bruder einen Tag später aus dem Fernsehen. Eine deutsche Familiengeschichte. mehr...


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Grenzsicherung in der DDR: "Der Schlag hat gesessen"

Zur Not sollten sie auch auf die eigene Mutter schießen: Um...

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Die Mauer war elf Tage alt, als Günter Litfin versuchte,...


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