
Corbis
Schon im Jahr 1827, lange bevor Theodore Roosevelt das berühmte Haus des Präsidenten in Washington auf diesen Namen taufte, stand auch in London ein Weißes Haus. In dem Bauwerk im Armenstadtteil Bethnal Green waren allerdings keine Staatsoberhäupter untergebracht - sondern Geisteskranke. Das "White House" war ein Irrenhaus, keineswegs weiß und sauber, sondern ein verdreckter Schandfleck.
Die Patienten vegetierten wie Tiere vor sich hin: Über das Wochenende wurden sie angekettet, schliefen nackt auf demselben Stroh, in das sie auch ihre Notdurft verrichten mussten. Erst am Montagmorgen wurden sie von den an ihnen klebenden Exkrementen befreit. Ohne Seife, mit eiskaltem Wasser - und einem einzigen Handtuch, das sich 160 verdreckte Insassen teilen mussten.
1827 besuchte dann ein Gast die Anstalt, der das Schicksal der Irren in London ändern sollte. Es war…
1. Schritt: Ein Handtuch für 160 Menschen
2. Schritt: Lord Wochenend
3. Schritt: Baumwolle und Work-Life-Balance
4. Schritt: Angriff der Spaßpendler
5. Schritt: Das geklaute Paradies
6. Schritt: Bär mit falschem Pass
7. Schritt: Ein Freizeitspaß wird zur Staatsaffäre

Volker Altmann
am
10. Mai 2012, 19:47
"Nicht wenige sind/waren darunter, die ohne die Hilfe von Amerikas Gnaden überhaupt erst an die Macht gelangt sind. "
Da hat sich ein Fehler eingeschlichen....
Volker Altmann
am
10. Mai 2012, 13:00
Die Überschrift hatte mich zunächst auf die falsche Spur geführt. Ich dachte zuerst an einen Bericht über die hausgemachten Probleme der Amerikaner mit den...
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