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...als
Mitt Romney 2012 in den Wahlkampf trat, leistete er sich eine Reihe von verbalen Aussetzern, mit denen er die Gunst der Wähler verspielte. Und der vielleicht empfindlichste dieser Fehltritte drehte sich um Big Bird. Am 3. Oktober 2012 wählte Romney in der ersten Präsidentschaftsdebatte den beliebten gelben Vogel als Beispiel für eine Ankündigung, dem Public Broadcasting Service (PBS) die Regierungszuschüsse streichen zu wollen: "Ich mag PBS, Ich liebe Big Bird. Aber ich werde nicht weiter Geld für Dinge ausgeben, für die ich mir Geld aus China leihen muss."
Eine Welle der Empörung ging durch die Nation. Obamas Wahlkampfteam griff Romneys Fehltritt dankbar auf und spottete, der Multimillionär Romney investiere mehr Energie darin, Big Bird unschädlich zu machen, als sich um reale Wirtschaftskriminelle zu kümmern.
Und so ging Mitt Romney am 6. November 2012 aus den Präsidentschaftswahlen der USA als Verlierer hervor: Während Barack Obama rund 51 Prozent der Stimmen erhielt, blieb Romney selbst mit 48 Prozent hinter ihm zurück. Er scheiterte an einem kleinen Vorsprung seines Rivalen - der diesem möglicherweise von einem großen, gelben Vogel verschafft worden war.
1. Schritt: Land entdeckt, Verstand weg
2. Schritt: Blätter in der Nase
3. Schritt: Königin auf Droge
4. Schritt: Nasenschleim und Liebesbeweise
5. Schritt: Heimwerker-Dessous
6. Schritt: Kinderidol im Blindflug
7. Schritt: Den Vogel abgeschossen

Ralf Pöttmann
am
14. November 2012, 22:11
Schade daß Kolumbus eventuell nicht den Erdumfang kannte den schon Eratosthenes ca 200 v Chr. ziemlich genau berechnet hat.
Dann hätte er gewußt daß das...
Peter Strunk
am
14. November 2012, 19:26
Wichtige Person unerwähnt
Obwohl im vorliegenden Fall die Analyse der Verkettung hoch relevanter Faktoren von bestechender Schlüssigkeit ist, hat der Autor leider...
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