Über einestages

1969

Apollo-11-Mission

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"Buzz" Aldrin auf dem Mond: Er war der zweite Mann auf dem Mond, der Astronaut Edwin E. "Buzz" Aldrin, Jr. von der "Apollo 11"-Mission. Er wurde von seinem Mitastronauten, dem erstem Mann auf dem Mond, Neil Armstrong am 20. Juli 1969 fotografiert.

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Trauerrede für den Mann im Mond

Blaupause für die Katastrophe: Was, wenn die Mondmission 1969 in einem Desaster geendet hätte? Tatsächlich gab es Vorbereitungen für den schlimmsten Fall, sogar eine geheime Ansprache für Präsident Nixon. einestages hat Washingtons Plan B nachgespürt - und zeigt die Nixon-Rede ungekürzt. Von Marc Pitzke, New York


Debatte

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Martin Holtmann 8. Jul 2009, 17:59
Das zugrundeliegende Szenario war eine offensichtlich reale... mehr...

2. Teil: Nixons Trauerrede für die Männer auf dem Mond

Diese Ansprache hätte der damalige US-Präsident Richard Nixon im Falle des Todes von Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Juli 1969 gehalten:

Das Schicksal hat bestimmt, dass die Männer, die zum Mond flogen, um dort in Frieden zu forschen, auf dem Mond bleiben werden, um dort in Frieden zu ruhen.

Diese tapferen Männer, Neil Armstrong und Buzz Aldrin, wissen, dass keine Hoffnung auf ihre Rettung besteht. Doch sie wissen auch, dass in ihrem Opfer Hoffnung für die Menschheit liegt. Diese zwei Männer geben ihr Leben für das nobelste Ziel der Menschheit: die Suche nach Wahrheit und Verstehen.

Sie werden von ihren Familien und Freunden betrauert werden; sie werden von ihrer Nation betrauert werden; sie werden von den Menschen der Welt betrauert werden; sie werden von einer Mutter Erde betrauert werden, die es wagte, zwei ihrer Söhne ins Unbekannte zu entsenden.

Mit ihrer Erkundung bewegten sie die Menschen der Welt, sich als eins zu fühlen; mit ihrem Opfer schweißen sie den Bund der Menschen noch enger zusammen.

In alten Zeiten schauten die Menschen nach den Sternen und sahen Helden in den Konstellationen. In modernen Zeit tun wir es ähnlich, doch unsere Helden sind epische Männer aus Fleisch und Blut. Andere werden folgen und sicher ihren Weg heimfinden. Dem Menschen wird die Suche nicht versagt bleiben. Aber diese Männer waren die ersten, und sie werden zuvorderst in unseren Herzen bleiben.

Jeder Mensch, der in künftigen Nächten zum Mond aufschaut, wird wissen, dass es einen Winkel einer anderen Welt gibt, der für immer zur Menschheit gehört.



1. Teil: Knapp an der Katastrophe vorbeigeschrammt
2. Teil: Nixons Trauerrede für die Männer auf dem Mond





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