Letzter Beitrag:
Erwin Meier
12. April 2012, 22:27
Bert Kämpfert wurde von einen Fan der Beatles gebeten sich diese mal im Star Club anzuschauen.
Bert Kämpfert gefiel die Musik nicht. Da die Beatles aber sehr beliebt waren gab er Ihnen eine
Chance bei der Polydor. Doch Bert Kämpfert hatte wenig Ahnung von der neuen Beatmusik
mehr...
Laura Voss
11. April 2012, 12:42
Wenn das nicht eine Grundlage für ein unglaublich packendes Drehbuch wäre. Leider weiß ich nicht an wen man sich dann wenden müsste. Tolle Geschichte.
Günter Y Lauke
11. April 2012, 18:02
Seit wann "gehörte" (!!!) Horst "Hotte" Fascher denn der STAR-CLUB? Das ist "der Lacher des Jahrtausends!!!Der war da ein "kleines Würstchen...der "Mann für's Grobe" - der RAUSSCHMEISSER! Mehr aber auch NICHT!
Lest erst mal die "wahre Geschichte des STAR-CLUBS"...da steht auch, wem der CLUB "wirklich" gehörte- bevor Ihr hier so einenn Schwachsinn verkauft!
Jaaaa...Mamma Fascher hat den JUNGS die dreckigen Unterhosen gewaschen! Jaja klar...sowas verbindet halt...!!
Günter Y Lauke
11. April 2012, 18:33
Hi Peter Maxwill +): Der Hamburger Geschäftsmann & Unternehmer Manfred Weissleder war "der wirkliche " Eigentümer des STAR-Clubs.
OK..und .Fascher's Brüder waren dann später auf der "Grossen Freiheit" mit dem REGINA ( Live-Bummsen auf der Bühne!) überaus erfolgreich & haben meine englischen, amerikanischen & australischen BANDS (nach den Auftritten in Sigmar Boerner's HITS A GOGO im STUDIO HAMBURG!) tierisch erschreckt, die SOWAS aus ihrer prüden Heimat NICHT kannten!!
Die meinten immer, das würde "nur exklusiv zu IHREM BESUCH" veranstaltet!
Neee Jungs...das gab`s jeden Abend!
*) Ich war mal "der" DJ in der OASE - Sommerrodelbahn - 1967/68 - Ibbenbüren! Danach PLAYBOY CLUB BERLIN!
Michael Behr
11. April 2012, 19:22
Fascher war ein kleiner Spinner im STAR-CLUB......
weiter nichts , Herr Lauke hat absolut recht ........
Fascher versucht schon seit Jahren so zu tun ,als
hätte er den STAR-CLUB erfunden, armselig ......
zum Glück gibt es ja noch Zeitzeugen .............
Walter Manzey
11. April 2012, 19:27
Fascher war zwar nicht nur der "Rausschmeisser". Er hatte auch noch andere Qualitäten, wie wir Alten wissen. Doch der Star-Club-Gründer und -Besitzer hieß Manfred Weissleder.
Bernhard Schulte
11. April 2012, 23:42
Im Juni 1961 produzierte Bert Kämpfert in Hamburg für Polydor eine Reihe von Aufnahmen mit dem englischen Sänger Tony Sheridan und der Begleitband The Beat Brothers, den späteren, aber damals noch unbekannten Beatles. Die erste gemeinsame Single My Bonnie (mit The Saints auf der Rückseite) erschien im Oktober 1961, im Januar 1962 folgte eine Polydor-LP gleichen Titels, später noch die Single Aint She Sweet. Aufgrund dieses Engagements darf Kämpfert als Entdecker und erster Produzent der Beatles gelten, noch bevor deren späterer Manager Brian Epstein und Produzent George Martin 1962 ins Spiel kamen.
Oliver Flesch
12. April 2012, 17:04
Immer wieder faszinierend was für Frechheiten sich Menschen im Netz rausnehmen!
Was kann Fascher dafür, dass er in dem Artikel als Star-Club-Boss bezeichnet wird?
Die Typen, die ihn hier deshalb als kleines Würstchen bezeichnen, sollten ihm das morgen beim 50-jährigen Star-Club-Jubiläum mal ins Gesicht sagen.
Ach nee, das würden sie sich ja nicht trauen, sie sind ja nur hinter ihrem Rechner stark, ich vergaß.
Ey, wie arm, kann man sein?!
Und Laura: Ja, eine gute Idee. So gut, dass wir die Filmrechte bereits 2006 verkauft haben. Leider gelang dem Produzenten Marc Conrad die Finanzierung nicht.
Schönen Tag noch
Oliver Flesch, Autor der Fascher-Biografie Let the good times roll
Erwin Meier
12. April 2012, 22:27
Bert Kämpfert wurde von einen Fan der Beatles gebeten sich diese mal im Star Club anzuschauen.
Bert Kämpfert gefiel die Musik nicht. Da die Beatles aber sehr beliebt waren gab er Ihnen eine
Chance bei der Polydor. Doch Bert Kämpfert hatte wenig Ahnung von der neuen Beatmusik und
machte daher eine Fehler indem er die Beatles konservative Songs wie My Bonnie und ähnliches
auf Platte spielen ließ. Diese Platten waren daher auch nicht erfolgreich. Daher hat
Bert Kämpfert die Beatles ohne "Ablösesumme" Brian Epstein überlassen. Erst Brian Epstein
hatte das Rezept für den Erfolg der Beatles. Damit sie mehr weibliche Fans bekommen sollten
müssten sie Anzüge tragen und bekammen Pilzfrisuren. Die Songs waren direkt auf die jungen Leute
zugeschnitten. Weil sie von jungen Leuten ( den Beatles ) geschrieben wurden.
Die wahren Stärken der Beatles hat Bert Kämpfert leider nicht entdeckt. Daher würde ich nicht
sagen das Bert Kämpfert die Beatles entdeckt hat.
Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.