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Weltkriegsrelikte Der Tag, an dem Helgoland der Megabombe trotzte



1 Diskussionsbeitrag zu diesem Thema

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Rainer Löhrer

8. Juli 2008, 17:42
Ich kann das so in etwa bestätigen. Mein Opa hat damals nach der Kriegsgefangenschaft für die Engländer auf Helgoland als Funker gearbeitet. Bei der grossen Sprengung ging es in erster Linie um die Zerstörung der Kasematten und des U-Boot Bunkers. Dazu durften die deutschen mehr...

Rainer Löhrer
8. Juli 2008, 17:42
Ich kann das so in etwa bestätigen. Mein Opa hat damals nach der Kriegsgefangenschaft für die Engländer auf Helgoland als Funker gearbeitet. Bei der grossen Sprengung ging es in erster Linie um die Zerstörung der Kasematten und des U-Boot Bunkers. Dazu durften die deutschen Helfer Wasserbomben und Torpedos in rauhen Mengen in den UBootbunker und die Stellungen rollen. Die haben die einfach die Gänge runter rollen lasse... (Gruselig) Das die Insel zerstört werden sollte war nicht das Ziel (Zumindestens hat Opa das gesagt).

Auch die Geschichte mit der Fernzündung und der Warnexplosion für die Vögel stimmt. Die Hauptexplosion war so stark, dass auf den Schiffen roter Staub herunter kam und erfahrene Männer sehkrank wurden.

Es ist absolut verblüffend von dieser Geschichte zu lesen.

MfG

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