5. Oktober 2009, 13:32
Darf man annehmen, dass das Buch von Edward Bernays als wesentliche Quelle für diesen Artikel diente? Ich halte jedenfalls die hier behauptete Wirkung von PR für maßlos überzogen. Übrigens - eine kleine Korrektur: To entertain heißt in dem dargestellten Zusammenhang
mehr...
Martin Stübs 5. Oktober 2009, 13:32
Darf man annehmen, dass das Buch von Edward Bernays als wesentliche Quelle für diesen Artikel diente? Ich halte jedenfalls die hier behauptete Wirkung von PR für maßlos überzogen. Übrigens - eine kleine Korrektur: To entertain heißt in dem dargestellten Zusammenhang nicht unterhalten, sondern bewirten.
Neuer Hinweis:
Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.