Über einestages

1914

Erster Weltkrieg Exzess um Mitternacht



24 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Christoph Schlüter

9. März 2011, 10:15
Sehr geehrter Herr Behringer es war England welches Deutschland den Krieg erklärte und nicht umgekehrt.
Daß es dabei um die belgische Neutralität ging ist genauso glaubwürdig wie die irakischen Massenvernichtungswaffen als Kriegsgrund für die USA.
Und bevor sie hier mehr...

Kai Heinrich
27. Februar 2011, 22:04
Vermutungen sollte man nicht als "Entlarvung" darstellen.

Man sollte mehr "vermutlich" oder "möglicherweise" in den Text einfügen. Sätze wie "Wenn wir uns im Leben nicht wiedersehen sollten, tausend Dank für alles Gute und Liebe, ..." werden wohl viele Soldaten verlautbart haben die an die Front zogen, hier wird es in die Nähe einer Suizid-Ankündigung gestellt.

Ansonsten interessante Hintergrundinformationen und ein mir bisher unbekanntes Kriegsverbrechen.
Kurt Scholz
27. Februar 2011, 22:15
Na ja, sie stellen es dar, als hätte ein befehlshabender Offizier die Konsequenzen aus seinem schrecklichen Versagen gezogen, das den Tod vieler Menschen zur Folge hatte. Auch heutzutage haben Homosexuelle im Deutschen und in anderen Heeren mitunter einen schwereren Stand. Dass dieser Fall so ausging und nicht mit einem Kriegsgericht ist wohl bezeichnend für eine Unfähigkeit moralisches Versagen einzugestehen, was in unserer Zeit bis zum Verteidigungsminister reicht.
Marcus Ritt
27. Februar 2011, 23:25
Der Spaziergang im ersten Bild scheint eher von Rapallo nach Margherita, vergleiche

http://maps.google.com/maps?f=d&source=s_d&saddr=Santa+Margherita+Ligure+Genoa,+Liguria,+Italy&daddr=Rapallo&hl=en&geocode=Fap_pAIdhZCMACkjFXcs_5_UEjHw1TxHfeYFBA%3BFczCpAIdzNmMACm1wCkJT6DUEjHlcmEFoOGK9A&mra=pd&dirflg=w&sll=44.352087,9.230747&sspn=0.099794,0.21698&ie=UTF8&layer=c&cbll=44.346062,9.228983&panoid=1EMi1lHsXOuErfITeMcnMw&cbp=12,55.6,,0,3.79&ll=44.346062,9.228983&spn=0.012476,0.027122&z=16
Kevin Behrendt
28. Februar 2011, 00:00
Das mit den Frauen ist nicht nur ein ziemlich unangebrachter Kommentar, überflüßigerweise ist er auch noch herablassend. Von den Ergebnissen selektiver Wahrnehmung sollte man sich verabschieden und die Welt damit verschonen.
Stefan Glietsch
28. Februar 2011, 07:46
Nun, wenn man als Patrone das aus Hülse, Treibladung und Projektil bestehende Objekt bezeichnet, dann ist die nach dem Schuß verbleibende Hülse genau genommen keine Patrone mehr. Aber nur wenn man es ganz genau nimmt.
Markus Döring
28. Februar 2011, 14:05
>@ Christoph Winterer:
>Na, verbittert darüber, dass heutzutage Frauen alle möglichen Berufe ergreifen dürfen, z.B. auch Krimiübersetzerin? Und dass Waffenwissen heute einfach so wenig wert ist? Jaja, damals war schon vieles besser. Ein echter Mann wusste sicher über Revolver und andere Tötungsmaschinen bescheid... <

So, so, wichtig ist also nur, was frau weiß. Und Sie glauben also, dass Sie mit Ihrer arrogant zur Schau getragenen Ignoranz dieser tatsächlichen oder vermeintlichen Verbitterung abhelfen? Da habe ich aber so meine Zweifel.

Markus Döring
28. Februar 2011, 14:07
>Ich möchte erneut darauf hinweisen, dass der Beitrag von Christoph Winterer oben frauenfeindlich ist. Der Netiquette, auf die einestages verweist, entspricht er sicher nicht. <

Aber, aber, Frau Meyer! Eine emanzipierte Frau sollte es doch nicht nötig haben, gleich nach dem großen Bruder zu schreien, sie kann sich doch durchaus selbst behaupten, oder? Schließlich haben Sie ja bereits mit einem mindestens ebenso männerfeindlichen Post gekontert.
Markus Döring
28. Februar 2011, 14:12
>Das mit den Frauen ist nicht nur ein ziemlich unangebrachter Kommentar, überflüßigerweise ist er auch noch herablassend. Von den Ergebnissen selektiver Wahrnehmung sollte man sich verabschieden und die Welt damit verschonen.<

Was heißt hier selektive Wahrnehmung? Tendenziell interessieren sich Frauen eben weniger fürs Militärische, ist ja auch in Ordnung, dafür interessieren sich Männer meist weniger für Frisuren und Mode. Nur halte ich dann bei solchen Themen auch meine Klappe, wohingegen so manche Frau bar jeder Kenntnis drauflosschwadroniert und ihre Unwissenheit auch noch mit Stolz vor sich herträgt (gell Frau Meyer).
Karl Sebring
1. März 2011, 09:40
Genau Hr. Döring, sehe ich genauso. Es ist tatsächlich unerheblich, ob nun eine "Patrone" fehlte (was mitsamt Hülse beim Revolver nun mal nicht möglich ist) oder was mit Patrone gemeint sein mag. Aber Frauen haben in der Regel tatsächlich weniger Ahnung von Waffen als Männer. WIR mussten zum Bund, unseren Wehrdienst ableisten, da hat auch niemand von Gleichberechtigung gesprochen. Wer sich von solchen Kommentaren als Frau herablassend behandelt sieht und gleiches mehr, der sollte vielleicht mal seine eigenen Einstellungen der Realität gegenüber kritisch überdenken und nicht unbedingt aus ALLEM eine Diskussion über die Geschlechterrolle in der Gesellschaft machen.
Danke fürs Lesen
Jakob Hartmann
1. März 2011, 17:36
Ich möchte gerne darauf hinweisen, dass ich mich von Frau Meyer durch ihren Beitrag diskriminiert und sexistisch beleidigt fühle. Ich bin ein Mann, ich dachte außerdem, dass ich ein echter Mann wäre und kein falscher.
Ich besitze keinerlei Kenntnisse über Revolver, geschweige denn Tötungsmaschinen. Frau Meyer unterstellt mir, da ich ein Mann bin, diese zu besitzen. Ich möchte für ihre Thesen gerne Quellen und repräsentative Umfragen haben. Mein Vater, sowie meine Großväter haben ebenfalls keine Kenntnisse über Revolver und behaupten nicht, dass früher alles besser und das Wissen über Waffen so viel wert wäre. Auch für diese Behauptung hätte ich gerne eine repräsentative Umfrage von Frau Meyer.
Ich fühle mich als moderner Mann somit tief betroffen und bin im Moment emotional sehr angeschlagen. Ich sehe mich in dieser prekären Situation einfach gezwungen nach dem großen Bruder zu rufen.
Außerdem unterstellt Frau Meyer Herrn Winterer, dass er verbittert wäre. Für diese Behauptung hätte ich gerne Beweise, sonst entspricht dies sicherlich nicht der Netiquette, die sie anspricht.

Neuer Hinweis:

Bitte beachten: Auf einestages können Hinweise nur unter Ihrem Klarnamen veröffentlicht werden.


Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.


Artikelinfos

Im Web verfolgen