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Filmdiva Hedy Lamarr Sexbombe in geheimer Mission



5 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Andre Beaupoil

5. August 2011, 12:31
Na, also viel mehr als in dem Wikipedia-Eintrag zu Hedy Lamarr habe ich da jetzt nicht entdecken können... schade drum.
mehr...

Steffi Eiden
3. August 2011, 12:37
Hedy Lamarr ist Jüngeren vor allem als vektorbasierte Darstellung auf den CorelDraw Packungen bekannt, gegen die sie damals auch klagte.
Brigitte Feldmann
3. August 2011, 15:01
Paul Wallfisch, das 'enfant terrible' der Wallfisch-Familie, hat mit Botanica eine wunderbare Reminiszenz an Hedy Lamarr geschaffen:
http://www.youtube.com/watch?v=NXP1F-W1j9w
Lorenz Frank
3. August 2011, 20:33
Hier ein fachlich etwas genauerer Artikel zu der Urban Legend, dass Hedy Lamarr etwas erfunden hätte, worauf die heutige Mobilfunktechnologie beruhen würde:

http://www.faz.net/artikel/C30950/erfindungen-deconstructing-hedy-lamarr-30024248.html

Abgesehen davon, dass Frau Lamarr über ihren reichen Ehemann vermutlich nur das Patent für Herrn Antheil finanziert hat und deshalb sowie aus Imagegründen
als Miterfinderin genannt wurde.
Warum nur sind auch keine weiteren Erfindungen bzw. Beiträge zur Nachrichtentechnik mehr von ihr bekannt geworden...

Abgesehen davon war das Frequenzsprungverfahren an sich zum Zeitpunkt des Patents weder neu noch ist es prinzipiell störungs- oder abhörsicher. Auch der funkgesteuerte Torpedo war schon längst von J. H. Hammond Jr. erfunden und patentiert. Alle praktisch eingesetzten ferngesteuerten Torpedos sind drahtgelenkt, wodurch die von Antheil/Lamarr patentierte Erfindung überflüssig ist.

Auch die Story mit der "geheimen Mission" ist Quatsch: Jedes Patent wird veröffentlicht und ist damit für jedermann zugänglich. Gerade deshalb sind ja wirklich geheime Methoden bzw. Waffen NICHT patentiert, weil sie dann veröffentlicht werden müssten und zwangsläufig nicht mehr geheim sind.
Robert Kuhn
4. August 2011, 12:04
Danny Kringiels Beitrag hat mir gut gefallen. Zu ergänzen wäre vielleicht noch, dass der 1. Filmorgasmus "nur mimisch auf Hedys Gesicht (zu sehen war). Als Ekstase-Stimulans diente angeblich ein Stich mit einer Sicherheitsnadel in den Po" (s. Robert Kuhn, PastFinder Wien, S. 59).
Andre Beaupoil
5. August 2011, 12:31
Na, also viel mehr als in dem Wikipedia-Eintrag zu Hedy Lamarr habe ich da jetzt nicht entdecken können... schade drum.

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