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Henny van Veenendaal
23. September 2012, 19:20
Schön um hier zu lesen das der Raumpatrouille Orion serie noch so viel wirbrl macht :) Ich war erst 11 wenn die erstausstrahlung im ARD war und von denn moment ab war ich SF-fan. Die serie ist, auch wenn heute so viel dingen in der serie hier im forum als unlogisch wiederlegt werden, immer noch
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Ralf Grim
18. September 2011, 18:12
Anmerkung: Beim in den Bildern gezeigten Bügeleisen handelt es sich nicht um das Original-Prop, sondern um den Versuch eines Nachbaus.
Das Original liegt bei einem Sammler in der Schweiz
Uwe Cossmann
18. September 2011, 18:42
Bei der Erstausstrahlung war ich 8. Die Faszination von damals hat sich bei mir erhalten. Natürlich ist die vorsintflutliche Tricktechnik längst veraltet, aber darauf kam es nicht so sehr an. Es war wohl eher die Tatsache, dass es sich durchweg um gute Schauspieler handelte, die mit einer überzeugenden Ernsthaftigkeit bei der Sache waren. Ausserdem wurden die Szenen nicht wie heute mit einem ständigen, hektischen Soundtrack unterlegt, sondern es gab viele Momente, in denen bedeutungsvolle Stille herrschte. In dieser Hinsicht war die Serie wohl bis heute einzigartig und wirkt noch immer. Bei mir dauerte es bis 'Startrek - Next Generation' mit Captain Picard, bis ich eine Science Fiction Serie entdeckte, die mich so fesseln konnte. Von Orion hätte ich mir immer mehr gewünscht. Nur der zusammengeschnittene Film, der das Ganze etwas ins Lächerliche zog, war absolut überflüssig.
Dieter Fischer
19. September 2011, 08:07
Als 12jähriger fand ich "Raumbredouille" superspannend und bin außerdem total auf Lydia van Dyke (Kommandantin der "Hydra") abgefahren. Auch heute finde ich die Serie eigentlich besser als die klassischen "Star Trek"-Folgen. Nur den Kinozusammenschnitt mit Elke Heidenreich als "Sternenschau"-Sprecherin ("Alles wird galaktisch gut") hätte man sich getrost sparen können.
Andrea Becker
20. September 2011, 10:05
Die Geschichte ging aber doch weiter! Ich habe in den 80ern 6 Bände vom Tosa-Verlag gefunden, in denen erst die Geschichten der Serie und dann eine Fortsetzung enthalten sind. Geschrieben sind sie von Hans Kneifel und ich fand die weiteren Geschichten wirklich toll. Und es gab auch im Goldmann-Verlag unter "Raumschiff Orion - Autor Hans Kneifel" eine Reihe von Taschenbüchern, die mir allerdings nicht ganz so gut gefielen. Also - die Geschichte geht weiter! - und zwar ziemlich spannend sogar! Wer interessiert ist, sollte wirklich versuchen die Bücher zu bekommen, es lohnt sich. Zu kaufen gibts die wahrscheinlich nicht mehr, aber es gibt doch Bücher-Antiquariate und ebay!
Michael Gericke
20. September 2011, 10:24
An Drehbüchern dürfte es für eine eventuelle Fortsetzung der Serie nicht gefehlt haben. Die Romanreihe "Raumpatrouille", die im Moewig-Verlag erschien, umfasste mehr als dreißig Bände - ich lese sie heute noch gerne!
Olaf Nyksund
20. September 2011, 11:39
@ Sylvia Götting:
Natürlich kann "man" eine solche Serie fortsetzen. Das haben die Briten längst mit Doctor Who bewiesen. "Man" muss nur anpassungsfähig und ideenreich genug sein. Der Doctor hat ja nach mehreren Jahren Pause ein furioses Comeback erlebt und kommt heute pfiffiger, witziger, rasanter und verwirrter daher denn je. Von den zahlreichen Spin-Offs (Torchwood ist das in D noch bekannte) ganz zu schweigen.
Und die ersten Folgen von Doctor Who hatten es definitiv in sich
Kulisse aus Pappe, und die Daleks verdanken ihr legendäres "manipulator & eyestock"-Design durchaus den damals notwendigen Sparmaßnahmen
:) Die Tardis übrigens auch.
Die Insulaner haben auch quasi die "Fortsetzung von Orion mit anderen Mitteln" gedreht, die nannte sich "SPACE:1999", zu Deutsch "Mondbasis Alpha" - dekomäßig ähnlich gut improvisiert, aber eben voll im Zeitalter von Farb-TV angekommen.
Elmar Dünßer
20. September 2011, 20:44
Für mich als damals siebzehnjähriger SF-Fan war die TV- Erstausstrahlung der Orion-Serie ein ganz besonderes Ereigns - ich habe mich auf jede Folge gefreut, und konnte ihr plötzliches Ende damals wie heute nicht nachvollziehen.
DIe Titelmelodie habe ich heute noch im Ohr: daa-daa-dadádaaaa, daa-daa-dadádadaaa usw.
Also ich würde eine Fortsetzung der Serie gerne sehen, wenn sie gut und in Farbe gemacht ist.
Hans-Peter Hammer
21. September 2011, 12:12
Wenn ich mich recht erinnere, befand sich das Bügeleisen nicht auf der Brücke, sondern im Kampfstand!
Aus Orion hätte mehr werden können, wenn man denn den Begriff SF (Science Fiction), also etwa fiktive Extrapolation bekannten naturwissenschaftlichen Wissens, ernst genommen hätte!
Aber leider wurde SF in Deutschland zu der Zeit überwiegend als volksverdummender Quatsch angesehen!
Typisch deutsch, was Spaß macht, evtl. nicht ganz ernst gemeint, ist Unsinn! (Wie war der Schlußdialog der ersten Folge zwischen Hasso und Atan? Hasso: Sag einmal Atan, das Ganze war doch wohl nur n böser Traum, was? Atan: Viel schlimmer das war Science Fiction!)
Schade eigentlich!
Daß es anders geht beweist Star Trek und (ausgerechnet eine 5 Jahre ältere deutsche !) Romanserie names Perry Rhodan!
Und so sind heute Worte wie: beamen, Tricorder, Warp, etc. jedermann bekannt und sogar ernsthafte Wissenschaftler bekennen sich zur Fangemeinde der Trekker, und untersuchen ob die dargestellten technischen Entwicklungen evtl. machbar sind!
Zumindest bei den "Kommunikatoren" (Klick, Beep. "Kirk an Enterprise!") hat die Realität die SF überholt, Stichwort Handy!
Und so trifft denn der Vorspann von Orion durchaus zu: Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. ...."
Cchristof Ermer
16. Januar 2012, 19:43
1966 ! Orion lief und ich war grad 6 Jahre alt. Der Fernseher, ein Röhrenungetüm, dass nur ARD konnte. ZDF war erst mit einem neuen Fernseher möglich, doch der kostete damals fast einen Monatslohn. Ich erinnere mich noch an die Schauder der Begeisterung. Und plötzlich war sie da, die Faszination für Sterne, dem Weltall, für Raumschiffe und die Technik. Und nie wieder hat sie mich losgelassen. Ich wusste, ich will auch im Beruf etwas mit Wissenschaften, mit Physik und Elektronik machen. Und so ist es heute. Orion war de Zünder für eine Funken, der mich gute Nuten in Physik schreiben lies. Begeisternd ist die Zukunftsmusik von Peter Thomas. Und noch heute einfach klasse, die genialen Designs, Kulissen und die ungewöhnlichen Kameraperspektiven. Und die Schauspiele konnten spielen. Ohne Krachsounds und Action simulierende Schnitte. Nicht schmeichelnd, sondern ausdrucksstark. Wunderbar !
Henny van Veenendaal
23. September 2012, 19:20
Schön um hier zu lesen das der Raumpatrouille Orion serie noch so viel wirbrl macht :) Ich war erst 11 wenn die erstausstrahlung im ARD war und von denn moment ab war ich SF-fan. Die serie ist, auch wenn heute so viel dingen in der serie hier im forum als unlogisch wiederlegt werden, immer noch einer meine lieblingsserien. Die gerauschen in der serie zuwol als die entwürfen waren ihre zeit weit voraus. Das diese serie nicht neue folgen mehr haben sollte sehe (und hoffe) ich anders. Vielleicht ist es interessant fur euch um zu wissen das mittlerweile and einen fanfilm versuch gearbeitet wird. Wenn ihr davon mehr wissen wollt: (ich weis nicht ob wir hier links posten durfen) also versuche ich das anders hier zu lösen: orion.henny-van-veenendaal.nl (ohne www bitte) wir sind auch schon auf facebook aber die link dazu ist auf unsere webseite. Bin gespann ihr davon hält. :)
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