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Die größten TV-Ausraster Amok auf der Mattscheibe



7 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Ulrich Neumann

21. Juni 2012, 17:17
Meines Erachtens nach sind die meisten der vermeintlichen "Ausraster" geplant gewesen.
Zitat: "Dabei geriet er so in Rage, dass er ein Beil aus der Jacke zückte - und damit auf den Tisch einschlug."
Wieso hat der Mensch denn ein Beil dabei, wenn er nicht plant, im mehr...

Felix Rosentreter
2. Dezember 2011, 15:36
Dass Max Schradin von Kabel1 in diesem Artikel einen Platz verdient, ist beschämend. Was gibt es peinlicheres als einen gestellten "Ausraster"? Und das der nicht authentisch war, erkennt selbst ein taubstummer Sehgschädigter
Markus Gröber
2. Dezember 2011, 16:48
Lieber Spiegel,

dass ihr diesen gefakten "Ausraster" auf 9live dazu genommen habt, ist nicht euer ernst oder?

Das merkt doch ein Blinder mit Krückstock, dass es von vorne bis hinten gefaked ist. Nach dem Motto: Der Moderator kämpft für ihr Geld.
Alles abgekaspert.
Nikolai C.C. Schulz
2. Dezember 2011, 17:33
Ton, Steine, Scherben waren schon immer anders ;-): http://www.memoro.org/de-de/Ton-Steine-Scherben_7863.html
Dieter Rapeutin
3. Dezember 2011, 00:18
Herr Spiegel,
da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Fake, faker, kabel 1. Schon etwas peinlich... Herr Schradin wird sich sicher bedanken, dass der Spiegel seine Laiendarbietung auch noch adelt... Im Übrigen verstehe ich nicht, warum der Perückengrapscher des Tarzan-Affen ein "Ausraster" sein soll. Wir sind hier doch nicht bei Pleiten, Pech und Pannen...
Dani Grosskinsky
3. Dezember 2011, 03:08
Man hätte den schönen Artikel mit [url=http://www.youtube.com/watch?v=l5QLziJftAE]'Mehr Demokratie wagen'[/url] - Willy Brandt und den [url=http://www.youtube.com/watch?v=75ADI9p2wHY&list=PLCFADCD7C8F741C31&index=2&feature=plpp_video]Diskussionen Kinskis (eigentlich Klaus Günter Karl Nakszynski) mit Walter Sachsa bzw. Werner Herzog[/url] noch ein wenig abrunden können, die waren ziemlich einsame Klasse...
John Grope
31. Dezember 2011, 16:47
Hi,

um die Qualität Ihres Artikels zu erhöhen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Ihnen im folgenden Abschnitt offensichtlich ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen ist:

"Doch Kinskis Ruf als Enfant terrible führte keineswegs dazu, dass das Fernsehen ihn mied - im Gegenteil: Die Zuschauer ergötzten sich regelrecht an den Wutausbrüchen des Schauspielers - auch wenn niemand sich sein sicher konnte, ob diese wirklich echt waren oder Teil einer kalkulierten Selbstinszenierung. Die Gäste in Talkstudios lachten bald nur noch, wenn Kinski wieder einmal zu pöbeln begann, und viele Interviewer legten es förmlich darauf an, ihn mit Sticheleien zur Explosion zu bringen."

Konkret sollte im folgenden Satzteil meiner Meinung nach die Position der beiden Wörter "sein" und "sicher" vertauscht werden:

"auch wenn niemand sich sein sicher konnte"

Auf eine Veröffentlichung dieses freundlichen Hinweises meinerseits können Sie gerne verzichten.

See ya,
John
Ulrich Neumann
21. Juni 2012, 17:17
Meines Erachtens nach sind die meisten der vermeintlichen "Ausraster" geplant gewesen.
Zitat: "Dabei geriet er so in Rage, dass er ein Beil aus der Jacke zückte - und damit auf den Tisch einschlug."
Wieso hat der Mensch denn ein Beil dabei, wenn er nicht plant, im Fernsehstudio "Amok zu laufen". Oder haben ihre Redakteure auch immer mal präventiv ein Beil dabei, damit sie bei Redaktionsbesprechungen angemessen reagieren können? :-)
Kinski hat partiell von seinen Ausrastern gelebt, seine Popularität zu steigern. Bohlen lebt heute noch davon "verbal auszurasten" und jugendliche Kandidaten zu beschimpfen.
Der Wahnsinn hat (im Fernsehen eben doch manchmal) Methode.

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