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Alexander Schaumburg
6. April 2012, 23:12
Amüsant, wenn auch nicht ganz stringent. Immerhin: Der Versuch ist als gelungen zu betrachten. Machen Sie doch eine Serie daraus!
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Günter Vrauer
4. April 2012, 19:54
Ganz witziger Artikel.
Leider disqualifiziert er sich durch den letzten Absatz.
Die evakuierten Personen und die verendeten Tieren
sind NICHT eine Folge der zerstörten Reaktoren.
Sondern des Erdbebens und des Tsunamis.
Klasse das durch solche unwahre Information weiter
Panik geschürt wird, anstatt sachlich aufzuklären.
Aber das war mit dem Artikel wohl eh nicht beabsichtigt.
George Rauscher
4. April 2012, 19:59
Hot drinks are not for the body or belly, das ist einer der Leitsätze des Mormonentums, alle zusammen nennt man die Words of Wisdom.
Tatsächlich wird man keinen Mormonen Tee oder Kaffee trinken sehen, wer einmal nach Utah kommt kann das gut beobachten :))
Lars Wiefel
4. April 2012, 20:22
Das ist doch ein alter Hut.
Das "Wiki-Spiel" ist bei uns im Freundeskreis/Uni schon vor ein paar Jahren kursiert. Ziel ist es, von einem zufälligem Artikel mit maximal 5 Klicks auf ein bestimmten Wiki-Artikel zu kommen, in US-Foren meist Adolf Hitler.
Gerd von Nöten
4. April 2012, 20:41
Der Sprung von Smith zur Kaffeelagerhalle - nun ja - drängt sich nicht gerade auf. Aber ansonsten finde ich den "Siebensprung" sehr informativ und gelungen.
Weiter so!
Heide Roscher
4. April 2012, 21:07
Wikipedia zur Zeitgeschichte als joke O.k. , als solide und substantielle Information eher nicht.
Olaf Nee-Stauss
4. April 2012, 22:09
Seit 2000 Jahren versucht eine christliche Theologie genauso erfolglos zu begründen, dass Gott an allem schuld sein.
Jan-Peter Przeradzki
4. April 2012, 23:21
Na ja,das ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Vor allem der Zusammenhang zwischen Punkt 1 und 2 will mir nicht einleuchten. Man hätte das ganze sowieso noch früher ansetzen können: Mit Johannes Gensfleisch,dem Erfinder der Druckerpresse und des europäischen Buchdruckes.
G. Anthony
4. April 2012, 23:25
Wunderbare Geschichte. Es gibt so viele Momente in der Geschichte, von deren Ausgang der Rest der Entwicklung abhängt. Einige male schon stand die Welt am Rande einer nuklearen Katastrophe und es hing von der Entscheidung weniger ab, wie es ausging.
Michael Brinckmann
5. April 2012, 07:49
Ein Beispiel für den berühmten Schmetterlingseffekt. Lustig, mehr aber auch nicht. Denn klar: Monokausale Zusammenhänge gibt es nicht, und die Gewichtung einzelner Faktoren in einer einzelnen von vielen Kausalketten, die zu einem Endergebnis führen, ist ziemlich schwierig.
Im vorliegenden Fall ist der zentrale Knackpunkt, dass unterstellt wird, dass eine Gesundheitsapostel-Idee sichdurchgesetzt hätte, wenn XY, woraufhin es keinen Bedarfan Kaffee gegeben hätte, was YZ zur Folge gehabt wätte, was bedeutet hätte, dass die Japaner XX ...
Viel zuviel "hätte" und "würde" ... das Ganze verkommt zu einem Glasperlenspiel, in dem ein Funke Wahrheit enthalten sein mag - vom Gewicht eines Schmetterlingsflügels.
Aber: auch ich liebe es, derart durchWikipedia zu surfen, von einem Link-Click zum nächsten, und so am Ende thematisch wo ganz anders herauszukommen, als ich am Anfang begonnen habe.
Lustig halt.
Alexander Denzin
5. April 2012, 08:36
Hätte,hätte,hätte der Hund nicht um die Ecke geschissen, dann wäre das mit dem Hasen auch anderes gelaufen!
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