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Ufo-Mekka Roswell Invasion auf der Schafsweide



24 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Maik Budweg

28. November 2012, 02:59
Ein UFO ist für mich immer noch eins, ein unbekanntes Flugobjekt. Und das kann alles sein. Ich bin in solchen Dingen ziemlich aufgeklärt und versuche, bei unbekannten Flugobjekten erst mal die Ursache zu erforschen. Bis jetzt blieb nichts unbekannt. Außerdem stellt sich mir die Frage: mehr...

Johann Alpers
30. Juni 2012, 13:20
Wenn man mal bedenkt, in welcher Zeit das passierte, mitten im Jahrzehnt wo es den schnellsten Fortschritt in der Luft und Raumfahrt gab. Da sMeiste davon war geheim, jeder normale Bürger und Soldat hatte keine Ahnung was da von Testpiloten geflogen wurde. Die Materialien der Fluggeräte waren neu, die kannte kaum einer vom Sehen, daher wusste erst recht ein Tumber Farmer aus einer gottverlassenen Gegend nicht was er da fand. Die herbeigerufenen Soldaten kamen aus einem Stützpunkt wo ähnlich wenig los war wie auf dem Land, Landeier wie der Farmer eben. Kein Wunder, dass die gleich an ein Ufo dachten.
Sven Seifert
30. Juni 2012, 17:29
Ihr König ist Jesse Marcel Jr., Sohn des kritischen Majors. Der Irak-Veteran war acht, als sein Vater ihn in jener Julinacht geweckt und ihm die Trümmer gezeigt habe

11 Jahre alt war der Bub, 1097. Und 68 Jahre alt, als er, wieder'erweckt' im irak-Krieg eingesetzt wurde.
http://www.marceljr.com/about.html
"The Iraqi war required my being called back to active duty in October of 2004 shortly after my 68th birthday"
Man, die Iraker haben den Amis wohl alles abverlangt, oder? Vorher schon 2x retired, und mit 68 nochmal in den Krieg muessen!
Teja F. Radke
30. Juni 2012, 17:37
>"... Das einzig glaubhafte ist die erste offizielle Mitteilung: Eine Ufo mit Aliens ist abgestürzt."<

Es gab nie eine offzielle Stellungsnahme, die von Ausserirdischen berichtet, nur von einem UFO.
Nochmal: UFO = Unbekanntes fliegendes Objekt... nicht Außerirdisches fliegendes Objekt.
Das heisst nur, daß man es zum entsprechenden Zeitpunkt nicht zuordnen konnte.

Jeder, der mehr als 2-3 Schuljahre Englisch hatte sollte eigentlich auch wissen, dass "alien" im Sprachgebrauch für "fremd" bzw. "ausländisch" benutzt wird. Auch das impliziert also keine Außerirdischen sondern nur, dass es kein Flugobjekt des US-Militärs war.


>"...Und warum sehen diese den Menschen ziemlich ähnlich? Da muss man sich mal von dem zu engen, auf die Erde beschränkten Evolutionsgedanken etwas lösen, in dem man z. B. mal ein Bibelzitat einbezieht: " Gott schuf den Menschen ihm zm Bilde"."<

Abgesehen davon, daß inzwischen eigentlich bekannt sein sollte, daß das berühmte Autopsie-Video ein Fake war (wenn ich mich recht erinnere gabs hier sogar auf SPON ein Interview mit einem der Bastler der Aliens) sollte auch der gesunde Menschenverstand hellhörig werden, wenn das metallene Fluggerät dermaßen zerstört ist, daß nur noch kleinste Teile zu finden sind, dazu aber dann fast unversehrte Körper gehören sollen.

Fritz Schober
1. Juli 2012, 01:39
Maurice: Wer sich mit Physik und der Realität beschäftigt und die Hintergrundinfos die es mittlerweile gibt liest kommt zu dem Schluss dass die USA im Kalten Krieg ihre Spionage und Stealth-Prototypflugzeuge nicht so gerne den Soviets präsentieren wollten. Die Story mit den Aliens kam da gerade recht, das Volk welches gerne an so einen Quatsch glauben will war zufrieden und die Wetterballonerklärung war fadenscheinig genug um die Konspirationsfans in ihrem Ufo-Wahn zu lassen. Dass in der Zeit auf dem Geläde dieses Flugzeug hergestellt wurde die wie Ufos aussahen. Zum Beispiel das VTOL und das Convair XFY-1 Pogo. Höchstwahrscheinlich ist einer der Prptotypen gecrashed, evtl. der Pilot dabei sogar gestorben. Die Alien Ufo Hysterie perfekt um in ihrem Schatten weiter Spionageflugzeuge zu bauen. Auf dem gleichen Gelände entstanden übrigens auch Stealthbomber und andere Tarnkappenflugzeuge.

Aliens gibt es, sehr weit weg, so weit weg, dass man selbst wenn man annähernd Lichtgeschwindigkeit erreichen würde hunderte Jahre bräuchte uns zu erreichen und umgekehrt. Aliens welche diesen Energie- und Material-Aufwand betreiben könnten um einen unterentwickelten Planeten in einem winzigen Sonnensystem im Spiralausläufer der Milchstraße zu besuchen würden garantiert nicht nur paar Bauern im mittleren Westen erschrecken und mit der Aufgabe einer Landung überfordert sein. Ich halte die Erde selbst innerhalb der Milchstraße nicht für interessant genug (zu wenig Ressourcen vergleichen mit Asteroidenfeldern und unsere technische und geistige Entwicklung nicht fortgeschritten genug) als das sich ein körperlicher Besuch hier lohnen würde.
Helmut Schmidt
1. Juli 2012, 09:07
Seit ich vor ca. 20 Jahren eine UFO-Formation am Nachthimmel beobachtet habe... ist Roswell, für mich, keine Spinnerei mehr.
Siegfried Wittenburg
2. Juli 2012, 08:04
Im Garten habe ich beim Graben ein Ameisennest gefunden. Wie viele Ameisen das waren! Und wenn man diese unter einer Lupe betrachtet! Beeindruckend, wie beschäftigt sie waren, um ihre Brut in Sicherheit zu bringen. Es ist ein gut organisiertes Volk. Es gibt weit mehr Ameisen als Menschen und die Masse aller Ameisenleiber auf der Erde soll die der Menschenleiber übertreffen!

Also, wenn sich diese Ameisen durch Evolution verändern und eines Tages das Fliegen entdecken, werden die heutigen "Alien" kleine, niedliche Kuschelbären sein und die Monsterfilme bekämen eine neue Dimension des Gruselns, die sich wunderbar vermarkten lässt. Volle Kinos! TV! Internet! Spielwaren, Bücher, Comics. Das volle Gänsehautprogramm mit neuen Phantasien!

Aber keine Angst. Die Ameisen wollen gar nichts von uns. Wenn sie wollten, hätten sie schon. Und ich kann mir vorstellen, dass manche Menschen in der Abgeschiedenheit Roswells zum Aberglauben neigen und andere daraus eine raffinierte Geschäftsidee entwickeln. Auch die Presse profitiert davon, wie dieser Beitrag und die Reaktion darauf verdeutlicht.
Maurice Morres
3. Juli 2012, 08:23
>>"... Das einzig glaubhafte ist die erste offizielle Mitteilung: Eine Ufo mit Aliens ist abgestürzt."<
>
>Es gab nie eine offzielle Stellungsnahme, die von Ausserirdischen berichtet, nur von einem UFO.
>Nochmal: UFO = Unbekanntes fliegendes Objekt... nicht Außerirdisches fliegendes Objekt.
>Das heisst nur, daß man es zum entsprechenden Zeitpunkt nicht zuordnen konnte.
>
>Jeder, der mehr als 2-3 Schuljahre Englisch hatte sollte eigentlich auch wissen, dass "alien" im Sprachgebrauch für "fremd" bzw. "ausländisch" benutzt wird. Auch das impliziert also keine Außerirdischen sondern nur, dass es kein Flugobjekt des US-Militärs war.
>
>
>>"...Und warum sehen diese den Menschen ziemlich ähnlich? Da muss man sich mal von dem zu engen, auf die Erde beschränkten Evolutionsgedanken etwas lösen, in dem man z. B. mal ein Bibelzitat einbezieht: " Gott schuf den Menschen ihm zm Bilde"."<
>
>Abgesehen davon, daß inzwischen eigentlich bekannt sein sollte, daß das berühmte Autopsie-Video ein Fake war (wenn ich mich recht erinnere gabs hier sogar auf SPON ein Interview mit einem der Bastler der Aliens) sollte auch der gesunde Menschenverstand hellhörig werden, wenn das metallene Fluggerät dermaßen zerstört ist, daß nur noch kleinste Teile zu finden sind, dazu aber dann fast unversehrte Körper gehören sollen.

>Hallo!

Spannende Diskussion.

In der Tat, inder ersten Stellungnahme vwar von iens nicht die Rede, davon haben in zum Teil viel späteren Untersuchungen Zeugen vielfach berichtet. Da war ich zu kurz.

In der Wissenschaftsgeschichte findet man das öfter: Neue, mit gängigen Theorien nicht verträgliche Erkenntnisse werden ignoriert oder krampfhaft und fehlerhaft aus der nochgültigen Theorie erklärt, bis es nichtmehr geht. Neue Erkenntnisse sindfür mich die abertausende glaubhafter Ufo.Sichtungen und tausende ebenso glaubhaftaer Bericht von Entführungen durch aliens. Da haben die Wissenschaftler natürlich das Problem, dass diese Vorgänge nicht im Labor reproduzierbar ist. Das Alien-Video wäre natürlich ein schöner Beweis gewesen, aber irgendiwe hat man den Finder Santilli dazu gebracht dieses als Fake zu bezeichnen. Amerikanischen Beamten wird - auch dazu gibt es viele Zeugen - der Entzug der Pension angedroht, wenn sie plaudern.

Diese Verdrängung ist eigentlich gut gemeint, geht sie doch davon aus, dass die Menschheit die Wahrheit nciht verträgt und, wenn diese bekannt wird, viele Strukturen sich mangels Sinnhaftigkeit auflösen. Das mag richtig sein, aber ewig verdrängen lässt sich die Wahrheit nie.

Dr. Maurice Morres






Volker Altmann
3. Juli 2012, 13:45
Fliegende Ameisen gibt es durchaus, Herr Wittenburg. Jungköniginnen und Männchen auf dem Hochzeitsflug. Da sie diesen alle gleichzeitig antreten, konnte ich die geflügelten Ameisen schon in großen Massen beobachten.

Ansonsten wurden neben Spinnen, Bienen, Fröschen und Würmern schon etliche Kleintiere, vorwiegend in den 70er-Jahren, zu Kinomonstern.

Dass Außerirdische existieren, daran glauben auch so helle Köpfe wie etwa Stephen Hawking oder Harald Lesch, seines Zeichens Astrophysiker und begnadeter Vermittler von physikalischen Zusammenhängen. Ob sie es schaffen könnten die Erde zu besuchen, bezweifelt Harald Lesch allerdings.
Anton de Boor
3. Juli 2012, 20:08
>In der Wissenschaftsgeschichte findet man das öfter: Neue, mit gängigen Theorien nicht verträgliche Erkenntnisse werden ignoriert oder krampfhaft und fehlerhaft aus der nochgültigen Theorie erklärt, bis es nichtmehr geht. Neue Erkenntnisse sindfür mich die abertausende glaubhafter Ufo.Sichtungen und tausende ebenso glaubhaftaer Bericht von Entführungen durch aliens. Da haben die Wissenschaftler natürlich das Problem, dass diese Vorgänge nicht im Labor reproduzierbar ist. Das Alien-Video wäre natürlich ein schöner Beweis gewesen, aber irgendiwe hat man den Finder Santilli dazu gebracht dieses als Fake zu bezeichnen. Amerikanischen Beamten wird - auch dazu gibt es viele Zeugen - der Entzug der Pension angedroht, wenn sie plaudern.

Eigentlich lassen sich die Ufo-Sichtungen sehr einfach erklaeren durch die fehlerhafte menschliche Wahrnehmung, psychologische Mechanismen des Gehirns und sehr oft durch die Unwissenheit des Beobachters von beeindruckenden Wetterphaenomenen. Unser eigenes Gehirn legt uns immer wieder rein - wissenschaftlich belegt und reproduzierbar.
Daraus folgt dass man sich nicht auf Zeugenaussagen verlassen kann und richtige Beweise braucht. Und bisher gibt es die nunmal nicht.
Das Argument mit der grossen Verschwoerung ist auch nicht weiter hilfreich, da man dieses Argument fuer wirklich jede Theorie anbrigen kann ohne Belege liefern zu muessen.

Was am Schluss uebrig bleibt sind eine handvoll Videos mit 5 pixelgrossem Ufo fuer das man keine eindeutige Erklaerung findet. Nicht sehr ueberzeugend.
Bei all den Hobbyastronomen sollte man doch meinen dass die mal was groesseres Aufnehmen koennten.
Volker Altmann
4. Juli 2012, 13:01
Vermutlich braucht der Mensch solche Mysterien in unserer ach so aufgeklärten Welt. In früheren Zeiten reichten schon Irrlichter in den Sümpfen, um an Überirdisches zu glauben.

Es ist halt nichts so faszinierend, wie das Unerklärliche. So wie uns die Frage beschäftigt, für was wir existieren, gilt wohl auch die Frage als spannend, ob wir alleine sind in unserem Universum.

Hoffentlich sind wir das. Ich persönlich lege absolut keinen Wert auf einen interstellaren Christoph Kolumbus. Reservate haben so etwas Beengendes...

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