26. September 2009, 22:02
Ich habe Weiteres gefunden:
http://www.flyingkettle.com/besler6.htm
80 kg meint nur den Antriebsblock selbst. Das Frischwasser wird mittels Pferdekopfpumpe über etliche mit einem Öl-Luftgemisch beheizte Druckvorwämerspulen in den Dampkondensator geleitet. Erst mit dessen Dampf wird
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Gerhard Schönborn 17. September 2008, 14:35
Interessanter Artikel, nur etwas gravierendes fehlt:
Es gibt keinerlei Hinweise auf die Gründe des Misserfolgs des Dampfmotors!
Was ist mit dem Wasser, das notwendigerweise für die Dampferzeugung gebraucht wird? Wie wird es - vor Allem auf den Langstrecken - mitgeführt?
Wie lange muß der Motor vorgeheizt werden? Wie soll das gehen: 150 PS aus 80 kg Motor? Auf die ganze Technik wurde leider überhaupt nicht eingegangen!
Marc Obrowski 9. Februar 2009, 10:53
150 PS bei 80kg und unter 1700 Umdrehungen. Selbst moderne Flugzeugmotoren schaffen das nicht. Oder wurden Wasser und Kessel beim Gewicht nicht mitgezählt?
Deshalb fehlt dem Artikel leider das Entscheidende. Warum nur ging es mit der Dampfmaschine nicht weiter. Was war das Problem?
Mattthias Hermanns 26. September 2009, 22:02
Ich habe Weiteres gefunden:
http://www.flyingkettle.com/besler6.htm
80 kg meint nur den Antriebsblock selbst. Das Frischwasser wird mittels Pferdekopfpumpe über etliche mit einem Öl-Luftgemisch beheizte Druckvorwämerspulen in den Dampkondensator geleitet. Erst mit dessen Dampf wird dann der erwähnte 2-Zylinder-V-Motor angetrieben, der direkt hinter dem Propeller sitzt. Man kommt mit 60 l Wasser offenbar 1.000 km weit. Womöglich war die ganze Antriebseinheit dann doch zu klobig, um in Linienmaschinen eingesetzt werden zu können.
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