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Michael Schnickers
24. August 2011, 18:06
Zitat: "Wer Volvo fährt, ist ein Guter und stirbt nicht "
Stimmt nicht. In einer Folge von "Desperate Housewives" sind Susan und Mike von ihren Zankereien dermaßen abgelenkt, dass Sie einen entgegenkommenden Volvo Kombi touchieren (!) und dann von der Straße
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Jutta Öhring
18. September 2009, 14:28
Bei Beerdigungsszenen auf dem Friedhof regnet es IMMER.
Günter Moryson
18. September 2009, 14:55
Was Tonbänder betrifft, so wird immer die richtige Stelle beim spulen auf anhieb die richtige Stelle gefunden.
Allgemein stören diese Dine nicht wirklich, allerdings nimmt es einem manchmal die Spannung aus dem Film, da man oft Handlungen, Äußerungen oder den Rest des Films vorhersehen kann und man oft nur noch weiter guckt, ob man recht hatte oder nicht.
Marlies Folkens
18. September 2009, 16:00
Alle Delfine klingen wie Flipper. Obwohl Flipper gar nicht wie ein echter Delfin klingt!
Frauen, die gerade ein Kind bekommen haben, haben ein perfektes Makeup, eine perfekt sitzende Frisur und fallen augenblicklich in Tiefschlaf, sobald ihnen das Kind gezeigt worden ist. Völlig unrealistisch - außer bei Kaiserschnitt und/oder Vollnarkose!
Computer waren bis in die 80er Jahre keine Computer, wenn sie nicht ein großes Magnetbandlaufwerk hatten, das wie wild hin und her spulte! Zwingend nötig für einen guten Computer war auch ein Schaltpult mit möglichst vielen bilinkenden bunten Leuchtschaltern!
Diabetiker brechen ächzend zusammen, und irgendjemand von den Umstehenden ruft: "Er braucht sein Insulin!" Was ihm dann auch gleich verpasst wird (möglichst in die Armvene), worauf der Diabetiker sofort die Augen aufschlägt und auch gleich wieder fit und munter ist.
Normalerweise sind Diabetiker, die ächzend zusammenbrechen, schwer unterzuckert und wenn man denen dann Insulin verpasst, das den Zuckerspiegel weiter absenkt, hat man sie ziemlich sicher umgebracht. Ein diabetisches Koma, bei dem der Zuckerspiegel rasend ansteigt, ist selterner und baut sich wesentlic langsamer auf
Löbliche Ausnahme der Darstellung: "Magnolien aus Stahl"
Peter Matzke
18. September 2009, 17:34
Das beliebteste Klischee bei TV-Krimis seit der Erfindung des Funktelefons ist doch jenes des Kommissars, der immer genau dann, wenn er mal im Kreise der Familie (wahlweise auch in der Armen der Geliebten) verweilt, den Anruf mit der Nachricht von einer neuen Missetat bekommt. Uns dann muss er in die kalte Nacht zu einer auch schon kalten Leiche, um dem Gerichtsmediziner zu sagen, dass er den Todeszeitpunkt feststellen, und der Spurensicherung, dass sie die Spuren sichern soll. Und die Zurückbleibenden gucken immer traurig und resigniert, denn sie hatten sich schon so lange auf diesen Abend gefreut, schon das letzte Mal hatte dieses verdammte Telefon geklingelt, bevor es eigentlich losging, und sie spüren (auch der Komissar und die Zuschauer spüren es), dass es das nächste Mal auch wieder klingeln wird. Es wird eigentlich nie wirklich losgehen. Ach...
Christoph STUDER
18. September 2009, 18:04
= Die Taschenlampe, in Brusthöhe neben der Pistole gehalten, leuchtet den Raum ab, so wie etwas höher als Schlagstockersatz geführt. So weiss der Gangster 'eigentlich' gleich wohin zielen! 'Uneigentlich' wird das im Film nie ausgenutzt.
= Pistolen sind Revolver und umgekehrt: Schweiz. 'Chügelimüpfer'. Detailwissen ist sinnlos und verwirrt die meisten nur!
= Film-Forensiker sind Genies! Physikalische Gesetze sind bei ihrer Arbeit kein Hinderungsgrund. So wird aus einem verrauschten Video einer Überwachungskamera in der Pupille des Opfers das Spiegelbild des Mörders 'extrahiert', und das dann auch noch gleich seitenrichtig.
= Nach zwei Monaten Viehtrieb kommen die Cowboys zumeist sauber, die währenddessen gefundenen entführten Töchter eines reichen Ranchers mit dezentem Makeup und gezupften Augenbrauen sowie alle in heilen Kleidern zurück in die Zivilisation. Dass die Bügelfalten bei den Leggins fehlen, ist wohl ein Versehen...
= Dass weltweit mehr als drei Telefon-Klingeltöne existieren, ist den Filmleuten bisher entgangen.
= Warum waren noch nie in einer zu entschärfenden Bombe zehn weiss isolierte Drähte?
= So dusselig, wie sich viele Film-Kommissare anstellen, sind nicht einmal Politiker.
= Sex wie im Film ist im Zivilleben ein Scheidungsgrund.
Bastian Gross
20. September 2009, 01:13
Anscheinend ist für Hollywood Licht- und Schallgeschwindigkeit bei Gewittern absolut gleich. Deshalb hört man auch egal wann und wo ein Blitz zu sehen ist gleichzeitig den Donner.
Klaus Germer
20. September 2009, 11:23
Jedes Hotelzimmer in Paris hat einen Blick auf den Eiffelturm...
Martin Lange
20. September 2009, 19:40
Einer geht noch, auch wenn er dem folgenden, bereits genannten ziemlich nahe kommt.
>10. Im Fernsehen läuft direkt nach dem Einschalten eine Meldung, die zur Handlung passt.
>11. Die Meldung wird nicht zu Ende geschaut, sondern nach einigen Sätzen der Fernseher ausgeschaltet.
Ist der Held auf der Flucht, weil wieder mal alle unbegruendeterweise gegen ihn sind, so treibt ihn der Hunger irgendwann in ein Fast-Food-Lokal (das ist vermutlich auch evolutionaer zu erklaeren) und dort bestellt er an der Theke etwas. In dem Moment laeuft hinter der Bedienung auf dem Fernseher dann seine Suchmeldung. Er kann sich dann nur noch etwas schnell zusammengeklau(b)tes in den Mund stecken und muss gleich wieder verschwinden.
Janie Jones
20. September 2009, 21:53
es kommt auch nicht vor, das eine figur mal undeutlich spricht, nuschelt, die hand vorm mund hat, und jemand fragen müsste "was hast du gesagt?"
Semjon Maximilian Gehner
21. September 2009, 08:02
"22/32: Sicherer Schuss: Pistolen haben immer ein Magazin mit mindestens hundert Schuss. Darauf konnte sich auch Clint Eastwood 1971 in "Dirty Harry" verlassen."
Die Abbildung zeigt einen Revolver.
Übrigens ein häufiger Journalistenfehler, auch im TV. Revolver ist das mit der Trommel, Pistole das mit dem Magazin im Griffstück. Und der Begriff Trommelrevolver ist in etwa so sinnvoll wie "weißer Schimmel" oder "nasses Wasser". ;)
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