Über einestages

Wie gut ist dieses Album?

4,6 (136 Bewertungen bisher)


Hier ein eigenes oder ein anderes einestages-Foto hinzufügen:


» Album bearbeiten


» Album-Metadaten bearbeiten


» Produktionsansicht
Gefundener Stahlhelm
Thomas Kretschel

Leben mit den Toten

Schon 20.000 Tote hat er ausgegraben: Auf Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs sucht Erwin Kowalke nach vermissten Soldaten. Anhand von Knochen, Brillen, Taschenuhren spürt der Umbetter der Identität der Toten nach. Er will den Angehörigen Gewissheit schenken - und einen Ort für ihre Trauer. Von Matthias Pankau mehr...

Letzter Beitrag:

Eberhard Lux-Wellenhof 23. Nov 2009, 19:46
Warum überläßt man diese bittere Arbeit einem einesamen Idealisten wie Erwin Kowalke?Ich finde es zu tiefst beschämend,wie diese Bundesrepublik mit ihren Wehrmachtstoten umgeht: pauschal diffamierend über dubiose Wehrmachtsaustellungen, Gedenken an die deutschen, militärischen Kriegstoten und...
mehr...

2 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Thomas Glöckner 23. Nov 2009, 10:44
Bedenklicher Artikel.Er ist be-denklich in der Hinsicht, dass man beim lesen des Artikels immer be-denken sollte, wie schrecklich ein Krieg für alle ist und wie schmutzig so ein vermeindlicher "Heldentod" aussieht.Was bleibt von dem "Helden" im Kriege nach dem Kriege übrig ? Nur ein paar schmutzige Knochen und ein, in vielen Fällen, anonymes Grab.
Insofern ist die Arbeit von Herrn Kowalke hoch anzuerkennen, da er den vermeindlichen "Helden" die Menschlichkeit, wenigstens im Tode, zurückgibt und somit das Soldaten-sein entsymbolisiert.
Eberhard Lux-Wellenhof 23. Nov 2009, 19:46
Warum überläßt man diese bittere Arbeit einem einesamen Idealisten wie Erwin Kowalke?Ich finde es zu tiefst beschämend,wie diese Bundesrepublik mit ihren Wehrmachtstoten umgeht: pauschal diffamierend über dubiose Wehrmachtsaustellungen, Gedenken an die deutschen, militärischen Kriegstoten und Gefallenen am Volkstrauertag hinter einem undifferenzierten Sammelsurium von Kriegs und Gewaltopfern, was immer man darunter verstehen kann oder will.Für alle möglichen Gedenkstätten werden Millionen bereitgestellt, für ein würdevolles Aufarbeiten irgendwo verscharrter oder im günstigsten Fall eingesammelter toter Soldaten müssen Spenden gesammelt werden.

Neuer Hinweis:



Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.