Über einestages

1990-2001

Bilder vom Wandel Alles nur Fassade



12 Artikel zu diesem Thema

Sozialistische Architektur

Nationalgalerie von Bratislava
Roman Bezjak/Hatje Cantz Verlag

Schlachtschiffe des Kommunismus

Gigantische Betonkonstruktionen, schier endlose Plattenbauten: Fünf Jahre lang reiste Roman Bezjak durch Osteuropa, um die sozialistische Architektur der Nachkriegszeit festzuhalten. Dabei köpfte der Fotograf schon mal einen Fernsehturm - und sorgt für so manchen Schockmoment. Von Benjamin Maack mehr...

Japaner in Ost-Berlin

Reisebüro der DDR
Seiichi Furuya

Herr Furuya und das Ende der DDR

Aus dem Reich der aufgehenden Sonne ins Land des untergehenden Sozialismus: In den achtziger Jahren zog Seiichi Furuya in die DDR. Dann starb seine Frau. Das traurige Ereignis brachte den Japaner dazu, die Welt um sich herum zu dokumentieren - auf Fotos voll überraschendem Humor. Von Solveig Grothe mehr...

DDR-Plattenbauten

Plattenbau
Robert Conrad/lumabytes

Mahnmal für die Wohnmaschinen

Mit der Kamera gegen Bulldozer: Als die DDR ihre Fachwerkhäuser verkommen und durch Plattenbauten ersetzen ließ, fotografierte Robert Conrad heimlich den Verfall. 30 Jahre später will er wieder historische Gebäude vor dem Vergessen bewahren - ausgerechnet jene Plattenbauten, die er einst gehasst hat. Von Christoph Gunkel mehr...

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8 Zeitzeugenberichte zu diesem Thema

Schwimmbad
Sarah Schönfeld

Verlorene Orte

Aufgenommen in Ruinen

Der Kindergarten verschwunden, die Schule verfallen, das Schwimmbad verwaist. Vor acht Jahren kehrte die Fotografin Sarah Schönfeld zu den Orten ihrer Kindheit zurück. Erschrocken und fasziniert begann sie, den Niedergang in berührenden Bildern zu dokumentieren - um Abschied zu nehmen. mehr...

Foto-Geschichte

Schöne neue Westwelt

Die SED-Oberen wollten das Porträt einer schönen Stadt. Doch Siegfried Wittenburg fand 1989 in der DDR einfach keine. Monate später versuchte es der Fotograf noch einmal. In Wismar wurde er Zeuge, wie der Westen einzog - mit Videotheken und Sex-Shops. mehr...

Schulzeit in der DDR

Das ostdeutsche Aschenputtel

Die Abi-Plätze waren rar, die Auswahlkriterien streng: Verbissen kämpfte Marko Schubert als DDR-Schüler darum, zur Oberstufe zugelassen zu werden. Doch seine zwei linken Hände vermiesten ihm die Noten und führten am Ende sogar zu Blutvergießen. Sein Bildungsziel erreichte er trotzdem - mit einer Notlüge. mehr...


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Als 1950 das Berliner Stadtschloss gesprengt wurde,...


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