Der Arbeitseinsatz brachte ihn an den Rand seiner Kräfte: Als Kriegsgefangener im galizischen Ort Kolomea musste Kurt Mönch mit anderen Häftlingen Schienen verlegen - ohne technische Hilfsmittel eine quälende Plackerei. Um so mehr überraschte ihn, als er den Grund für den mysteriösen Gleisbau erfuhr. mehr... 1945 | 1 Dokument | 0 Links | 0 Beiträge
Bielefeld statt Berlin, Göttingen statt München! Zum 40. Geburtstag der ZVS bat einestages Leser, ihre persönlichen Erlebnisse zu schildern. Viele meldeten sich. Sie erzählten, wie die Behörde ihr Leben auf den Kopf stellte - und warum manche der anfangs verhassten ZVS heute unendlich dankbar sind. mehr... 1973 | 7 Dokumente | 3 Links | 1 Beitrag
Er war neun Jahre alt, als sein Vater 1953 für Monate in den Folterkellern der ungarischen Staatssicherheit verschwand: Doch Tamás Szabó erfuhr nie, warum. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs fand er in jahrelanger Recherche heraus, dass sein Vater ein Held war - und Opfer einer perfiden Intrige. mehr... 1945-2012 | 16 Dokumente | 3 Links | 19 Beiträge
Den jüdischen Jungen David und Marek gelang 1941 die riskante Flucht aus dem Ghetto im polnischen Chrzanów. Sie entkamen den Nazis - nicht jedoch einer Gruppe katholischer Partisanen, die sie zu Todfeinden erklärten. Die Empörung vieler Polen über das ZDF-Epos "Unsere Mütter, unsere Väter" veranlasste Josef Königsberg, von den Geschehnissen zu berichten. mehr... 1941 | 3 Dokumente | 4 Links | 3 Beiträge
Für die SED-Führung war der 1. Mai der wichtigste Feiertag der DDR, für Ernst Woll eine reine Pflichtveranstaltung. Jahr für Jahr marschierte er bei den traditionellen Maidemonstrationen eher lustlos mit. Nach der Wende realisierte er, dass es vielen so gegangen war. Nicht aus politischer Überzeugung machten sie mit, sondern weil es Rostbratwürstchen gab - und fünf Mark "Marschiergeld". mehr... 1946 | 4 Dokumente | 3 Links | 1 Beitrag
Wie nur kann sie das Herz von Eddie erobern? Und nette Leute kennenlernen, ohne sich den Mut dafür ansaufen zu müssen? Als 16-Jährige stellte sich Marion R. die wichtigen Fragen des Lebens. einestages präsentiert historische Tagebuchaufzeichnungen. In Folge zwei: ein Teenie-Schicksal aus den Achtzigern. mehr... 1988 | 5 Dokumente | 3 Links | 2 Beiträge
Ihre Tante wurde hingerichtet, ihr Vater erzählte von nächtlichen Feuergefechten an der Ostfront: Marianne Wellershoff spürte den Weltkriegserlebnissen ihrer Eltern nach - bis sie selbst nicht mehr wusste, ob sie sich als Nachfahre der Opfer oder der Täter fühlen sollte. mehr... 1969 | 10 Dokumente | 6 Links | 24 Beiträge
Kriegsende 1945 in Berlin: Die Russen sind da, überall liegen Leichen, Frauen werden vergewaltigt: "Ich habe solche Angst", notiert ein 18-jähriges Mädchen in ihrem Tagebuch. Drei Jahre lang dokumentierte Brigitte Eicke akribisch ihren Alltag in der zerbombten Stadt. mehr... 1945 | 13 Dokumente | 5 Links | 36 Beiträge
Er flog mit betrunkenen Piloten und lehnte sich aus offenen Flugzeugtüren, immer auf der Jagd nach dem besten Motiv: Der schweizer Fotograf Georg Gerster verwandelt mit seinen Bildern aus der Vogelperspektive weite Landschaften in abstrakte Kunstwerke. mehr... 1963 | 13 Dokumente | 3 Links | 0 Beiträge
Schlimme Pickel und null Bock auf "Germany", dafür aber unsterblich verliebt: Als 14-Jährige vergötterte Nadine Finsterbusch den Take-That-Star Mark Owen - bis er sie bitter enttäuschte. einestages präsentiert historische Tagebuchaufzeichnungen. In Folge eins: ein Teenie-Schicksal aus den Neunzigern. mehr... 1993-1995 | 5 Dokumente | 3 Links | 4 Beiträge
Das Publikum liebte seinen tiefgründigen Sarkasmus, der selten politisch korrekt war. Vor zehn Jahren starb Ulrich Roski, in den Siebzigern einer der bekanntesten Liedermacher Deutschlands. Rainer W. Sauer erinnert an den "Lonesome Rider". mehr... 2003 | 12 Dokumente | 0 Links | 11 Beiträge
Raser ohne Schwimmzeug, Eisbären, die Eis bestellen, und eine Stripperin, die niemand anschaut: Nur mit Filzstiften schafft Max Kersting aus alten Familienfotos von Flohmärkten kleine, absurde Bildergeschichten. einestages sprach mit dem Berliner über sein schrulliges Werk - das er als Kunst versteht. Von Fabienne Hurst mehr... 2011 | 5 Dokumente | 3 Links | 0 Beiträge