Alles über Fotos für einestages
So können Sie Fotos hochladen
Sie möchten sich am Aufbau des kollektiven Gedächtnisses unserer Gesellschaft beteiligen? Wir freuen uns auf Ihre Erinnerungen und Ansichten!
Der Grundsatz von
einestages lautet: Es gibt keine Fotos ohne Geschichte.
Wenn Sie ein Foto auf
einestages veröffentlichen möchten, haben Sie die folgenden drei Möglichkeiten:
Fotos ohne jeden zeitgeschichtlichen Bezug können Sie auf
einestages nicht veröffentlichen. Dafür gibt es zahlreiche Foto-Communitys.
Als
Mitglied von
einestages können Sie Ihre Bilder in wenigen Schritten hochladen.
In ihrem persönlichen Bereich "
meinestages" sehen Sie die wichtigsten Aktionen, die sie als Mitglied ausführen können:
- Fotos hochladen
- Zeitzeugenberichte verfassen
- Thema vorschlagen
- Zum Fundbüro
Zum Hochladen klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.
Sie gelangen dann zu einer Seite, auf der Sie zunächst das Foto auf Ihrer Festplatte auswählen können, das Sie auf
einestages veröffentlichen wollen.
Auf den folgenden Seiten werden Sie aufgefordert, Ihr Foto genau zu beschreiben:
Wann wurde die Aufnahme gemacht? Wo wurde das Motiv fotografiert? Bitte machen Sie beim Hochladen eines Fotos immer möglichst genaue Angaben. Je präziser und detaillierter die Angaben sind, desto besser kann Ihr Foto Zeitgeschichte illustrieren.
Geben Sie Ihrem Foto einen kurzen, klaren Titel. Der Titel eines Fotos sollte aus einem oder zwei Wörtern bestehen. Je prägnanter der Titel eines Fotos, desto größer ist die Chance, dass es von anderen gefunden wird. Im Bereich "Alle Dokumente" sind beispielsweise immer nur das Foto und der Titel sichtbar.
Wichtig: Prüfen Sie bitte alle Daten sorgfältig, bevor Sie ein Bild veröffentlichen. Fotos, die Sie einmal an die Redaktion geschickt haben, können Sie danach nicht mehr bearbeiten! Diese Einschränkung ist leider notwendig, da die Redaktion die Vielzahl von Texten und Fotos ansonsten nicht bewältigen könnte.
Sind alle Angaben vollständig, werden Sie gefragt, was Sie nun mit diesem Foto tun möchten.
Sie können es nun zunächst in Ihrer Werkstatt ablegen und die Beschreibung des Fotos später weiter bearbeiten. Klicken Sie dafür einfach auf den Link "Zurück zur Werkstatt" am Ende der Seite.
Sie können das neu hochgeladene Foto aber auch gleich
So können Sie Themen um Ihre eigenen Fotos ergänzen
Sie besitzen ein Foto, das gut zu einem der Themen auf
einestages passen würde? Helfen Sie mit, das Thema anschaulicher zu machen und fügen Sie eigene passende Fotos hinzu!
Ein Beispiel:
einestages veröffentlicht eine Zeitgeschichte zum Thema Mauerfall. Sie waren dabei? Sie haben eigene interessante Fotos von der Nacht des 9. November 1989? Ergänzen Sie das Themen-Album um Ihre Fotos. Das geht so:
Als
angemeldetes Mitglied von
einestages können Sie auf Ihrer persönlichen Seite "
meinestages" selbst Fotos hochladen.
Der Klick auf "meinestages" oben rechts auf der Seite führt Sie direkt zu Ihrer
Werkstatt. Dort sehen Sie alle Aktionen, die Sie von Ihrer Werkstatt aus starten können: Wenn Sie hier auf den Link "Fotos hochladen" klicken, werden Sie Schritt für Schritt durch den Prozess geführt.
Machen Sie beim Hochladen eines Fotos immer möglichst genaue Angaben zu dem Foto. Je präziser und detaillierter die Angaben sind, desto besser kann Ihr Foto Zeitgeschichte illustrieren.
Wichtig: Prüfen Sie alle Daten sorgfältig, bevor Sie ein Bild veröffentlichen. Fotos, die Sie einmal an die Redaktion geschickt haben, können Sie danach nicht mehr bearbeiten! Diese Einschränkung ist leider notwendig, da die Redaktion die Vielzahl von Texten und Bildern ansonsten nicht bewältigen könnte.
Sind alle Angaben vollständig, werden Sie gefragt, was Sie nun mit diesem Bild tun möchten.
Wählen Sie hier: "Dieses Foto einem bestehenden Album zuordnen"
Der Link führt Sie auf eine Seite, auf der Sie über eine Suche das
Themen-Album auswählen können, in das Sie Ihr Foto einsortieren möchten.
Nach der Auswahl des Themas werden Sie gebeten, eine Bildunterschrift zu Ihrem Foto zu verfassen. Aus dieser sollte hervorgehen, warum dieses Foto Ihrer Ansicht nach gut in das gewählte Themen-Album passt.
Mit dem Klick auf den Button "Dokument zum Album hinzufügen" schicken Sie Ihr Foto an die Redaktion, die das Bild nach Prüfung freigibt.
Und schon ist Ihr eigenes Foto, mit Ihrem Namen, Teil eines
einestages-Themas! Teil des kollektiven Gedächtnisses unserer Gesellschaft.
So können Sie ein Bild aus der einestages-Datenbank einem anderen Thema zuordnen
Sie haben auf
einestages ein Foto entdeckt, das sehr gut zu einem weiteren
Thema auf
einestages passt? Sie sind der Ansicht, dass das Porträt von Konrad Adenauer nicht nur in der Geschichte über "Europas erste Autobahn" sondern auch zum "Aufstand der Atomforscher" gehört?
Sie können Fotos, die sie auf
einestages finden, jederzeit in andere Themen-Alben einsortieren!
Wenn Sie als
Mitglied angemeldet sind, sehen Sie neben jedem Foto in der Großansicht einen Link "Foto einem anderen Thema zuordnen".
Dieser Link führt Sie auf eine Seite, auf der Sie über eine Suche das
Themen-Album auswählen können, in das Sie das Foto einsortieren möchten. Nach der Auswahl des Themas werden Sie gebeten, eine Bildbeschreibung zu Ihrem Motiv zu verfassen. Aus dieser sollte auch hervorgehen, warum dieses Foto Ihrer Ansicht nach gut in das gewählte Themen-Album passt.
Mit dem Klick auf den Button "Dokument zum Album hinzufügen" schicken Sie die neue Verknüpfung zur Überprüfung an die
Redaktion, die das Bild und Ihre neue Bildunterschrift dann für das von Ihnen ausgewählte Themen-Album freischalten kann.
Auf die gleiche Art und Weise können Sie Fotos aus der
einestages-Datenbank in eigene Alben übernehmen, wenn Sie gerade an einem
Zeitzeugenbericht schreiben oder ein Thema ausarbeiten. Sollten Sie Ihr Album noch nicht an die Redaktion geschickt und veröffentlicht haben, finden Sie das Foto, wenn Sie ein Album bearbeiten, "Bilder Hinzufügen" klicken und in "alle Bilder" suchen.
So weisen Sie die einestages-Redaktion auf juristisch problematische Fotos hin
Sie haben Zweifel daran, dass die Veröffentlichung eines bestimmten Fotos in
einestages rechtmäßig ist? Sie erkennen einen Vorstoß gegen die
Nutzungsbedingungen? Die Angaben zum
Urheber sind falsch? Wenn Sie solche oder ähnliche Bedenken haben, informieren Sie bitte die Redaktion! Sie wird den Fall umgehend prüfen.
Der kürzeste Weg, um die Redaktion zu erreichen, führt über den Link "Verstoß melden". Diesen Link sehen Sie als angemeldetes Mitglied von
einestages unter jedem Foto in der Großansicht.
Nachdem Sie auf den Link "Verstoß melden" geklickt haben, erhalten Sie ein Eingabefenster, in dem Sie das Problem kurz schildern können. Danach klicken Sie auf den "Melden"-Button und Ihre Nachricht wird an die Redaktion geschickt.
Sollten Sie kein Mitglied von
einestages sein, können Sie die Redaktion auch per E-Mail unter
info-einestages@spiegel.de über juristische Probleme mit veröffentlichten Fotos benachrichtigen.
Fotorechte - was Sie darüber wissen sollten
Sie haben Fotos, die Sie auf
einestages präsentieren wollen?
Dafür ist es wichtig zu wissen, welche Fotos Sie für
einestages verwenden können - und welche nicht. Die Faustregel lautet: Sie dürfen ein Foto nur dann bei
einestages einreichen, wenn sie die Nutzungsrechte zweifelsfrei besitzen - oder diese frei sind.
Hier ein kurzer Überblick über das geltende Urheber- und Persönlichkeitsrecht für unsere Mitglieder:
Urheberrecht: Gehören meine Fotos mir?
Gehören Ihre Aufnahmen auch wirklich Ihnen? Dass Sie Abzüge oder Dateien besitzen, heißt nicht automatisch, dass Sie damit auch über die Rechte daran verfügen. Alle Rechte an einem Werk liegen grundsätzlich beim Urheber - bei einem Foto also etwa beim Fotografen oder bei demjenigen, dem sie übertragen wurden (beispielsweise einem Verlag oder einer Fotoagentur). Das bedeutet:
- Wenn Sie eine Aufnahme selbst gemacht haben, können Sie davon ausgehen, dass Sie alle Rechte daran haben und das Foto bei einestages veröffentlichen dürfen.
- Das gilt allerdings nicht unbedingt, wenn Sie nur das Werk eines anderen abfotografieren - das könnte eine unzulässige Vervielfältigung sein. Ein altes, rechtefreies Foto abzufotografieren, ist dagegen unproblematisch.
- Wenn eine Aufnahme nicht von Ihnen selbst stammt, sollten Sie prüfen, bei wem die Rechte liegen könnten, bevor Sie das Foto bei der einestages-Redaktion einreichen. Möglicherweise ist das Urheberrecht bereits erloschen, und Sie können das Bild frei verwenden.
Nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind einfache Fotos ohne gestalterische Qualität, die bis zum 31. Dezember 1969 hergestellt beziehungsweise veröffentlicht wurden. Wenn Sie also solche Gebrauchsfotos aus der davorliegenden Zeit haben, dann können Sie diese in aller Regel verwenden - und zwar auch, wenn Sie diese nicht selbst aufgenommen haben.
Für einfache Fotos ohne gestalterische Qualität, die nach dem 31.12.1969 hergestellt oder veröffentlicht wurden, kann die Schutzfrist für den Urheber dagegen bis zu 50 Jahre betragen. Hier sollten Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass der Urheber beziehungsweise Rechteinhaber Ihnen die Nutzungsrechte für
einestages eingeräumt hat, bevor Sie die Bilder einreichen.
Einen weit verbreiteten Irrtum sollten Sie vermeiden: Nur weil der Urheber nicht mehr lebt, sind die Rechte an seinen Werken keineswegs frei. Bei Kunstwerken - auch bei Fotografien oder Filmen von gestalterischem Wert - erlischt das Urheberrecht sogar erst 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Im Zweifel sollte man das Nutzungsrecht mit den Erben klären.
Public Domain und Creative Commons: Was ist das?
Sie wollen ein Themenalbum um ein Foto ergänzen, das Sie im Internet gefunden haben? Sie suchen noch ein gutes Bild für Ihren Zeitzeugenbericht? Sie können fremde Fotos problemlos auf
einestages verwenden, wenn die Inhaber der Nutzungsrechte diese Fotos dafür freigegeben haben.
Immer mehr Archive, Organisationen und Institutionen stellen ihre Fotos, Videos und Tonaufnahmen inzwischen der Öffentlichkeit unentgeltlich zur freien Nutzung zur Verfügung. Solche
"Public Domain"-Bilder können Sie in der Regel ohne weiteres auf
einestages einstellen. Meist wird bei Verwendung nur die Angabe der Quelle verlangt. So sind beispielsweise die Bildbestände der
NASA oder des
US-Nationalarchivs bis auf wenige Ausnahmen frei verfügbar.
Auch viele Hobbyfotografen stellen Ihre Fotos inzwischen kostenfrei zur Verfügung.
Zum Beispiel in den Foto-Communitys
Flickr, www.pixelio.de oder www.piqs.de . Solche Bilder können Sie, unter Beachtung der jeweiligen Lizenbedingungen, auf
einestages nutzen.
Übrigens: Auch Sie können Ihre eigenen Fotos anderen zur freien Nutzung zur Verfügung stellen, indem Sie diese unter die von
einestages unterstützte
Creative-Commons-Lizenz stellen.
Dritte dürfen Ihr Foto dann für nichtkommerzielle Zwecke vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, wenn sie Ihr Werk nicht verändern und Ihren Namen als Quelle nennen. Setzen Sie beim Hochladen der Fotos auf
einestages einfach ein Häkchen in dem entsprechenden Feld.
Persönlichkeitsrecht:
Was würde ich sagen, wenn
?
Wenn man das Bild eines lebenden Menschen veröffentlicht oder in einem Beitrag seinen Namen nennt, sollte der Betroffene in die Veröffentlichung eingewilligt haben. Er könnte sonst womöglich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt sein und im schlimmsten Fall Unterlassungs- und Schmerzensgeldansprüche geltend machen.
Ohne Einwilligung erlaubt sind Bildveröffentlichung oder Namensnennung bei berühmten Menschen, den sogenannten absoluten Personen der Zeitgeschichte. Wenn Sie die Sängerin Maria Callas, den Altkanzler Helmut Kohl oder den Sportler Boris Becker in einem Text erwähnen oder ein Bild von diesen Personen veröffentlichen, ist das im Prinzip erlaubt.
Aber: Auch bei Stars und Berühmtheiten sind Berichte oder Fotos unzulässig, die die Privatsphäre berühren - etwa persönliche Beziehungen, ihre Einkommensverhältnisse, Krankheiten, Sexualität. Auch müssen "berechtigte Interessen" immer berücksichtigt werden - bei Prominenten zum Beispiel Entführungsgefahr. Ein guter Test ist die Frage: Was würde ich sagen, wenn so über mich berichtet würde?
Wenn es um historische Ereignisse und längst verstorbene Menschen geht, treten solche Probleme nur in seltenen Ausnahmefällen auf.
Formate - welche technischen Voraussetzungen Sie beachten sollten
Auf
einestages können nur Fotos im Grafikformat JPEG (Dateiendungen ".jpg" oder ".jpeg") verwendet werden.
Die meisten aktuellen Digitalkameras erzeugen standardmäßig Fotos im JPEG-Format.
Falls Sie digitale Fotos in einem anderen Grafikformat (beispielsweise BMP, GIF, PNG oder TIF) besitzen und diese auf
einestages veröffentlichen möchten, wandeln Sie diese bitte zunächst mit einem Bildbearbeitungsprogramm in ein JPEG um.
Das geht ganz einfach: Öffnen Sie das Foto mit einem Programm wie Photoshop,
Paint.NET,
IrfanView oder
Gimp und speichern Sie es mit der Funktion "Speichern als" als JPEG wieder ab.
Wenn Sie keine Software zur Bildbearbeitung auf Ihrem PC haben, können Sie Ihr Foto sogar Online umwandeln - mit einem Programm wie
Snipshot.
Größe: Am besten 1000 x 600 Pixel
Fotos die Sie auf
einestages veröffentlichen wollen, sollten nicht zu klein sein.
Am besten ist eine Breite von 1000 Bildpunkten (Pixeln) und eine Höhe von 600 Bildpunkten. Sie können auch größere Bilder hochladen - diese werden vom
einestages-Bild-System automatisch verkleinert.
Digitalisieren - wie Sie Papierfotos, Polaroids und Dias auf Ihren PC bekommen
Wo sind Ihre Zeitgeschichten? Auf Dias? Polaroids? In Pappkartons auf dem Dachboden? Lassen Sie Ihre Erinnerungen nicht verblassen!
Hier finden Sie einige Hinweise, wie Sie Ihre Bilder bei
einestages einbringen können:
Digitalisierung: Aus dem Album auf die Festplatte
Die Digitalfotografie gibt es erst seit einigen Jahren. Viele zeithistorisch interessante Aufnahmen sind daher nicht auf Festplatten oder DVD konserviert, sondern in Fotoalben und Dia-Rahmen. Um sie auf
einestages zeigen zu können, müssen diese Bilder also erst einmal in ein digitales Format gebracht werden.
Dazu haben Sie mehrere Möglichkeiten. Sie können Ihre Fotos beispielsweise zu einem professionellen Digitialisierungs-Dienstleister geben. Unser Kooperationspartner scansam bietet Ihnen einen solchen Service und stellt abschließend die digitalisierten Bilder direkt in Ihre
Werkstatt ein. In Ihrer Werkstatt können Sie diesen Vorgang direkt
starten.
Alternativ können Sie Ihre Bilder - mit einem entsprechenden Gerät - selbst einscannen. Sogenannte Flachbett-Scanner zur Digitalisierung von Papierbildern gibt es bereits für weniger als 50 Euro. Scanner für Dias und 35mm-Filme sind deutlich teurer.
Mit etwas Geschick erzielen Sie aber auch recht gute Ergebnisse, wenn Sie Papierbilder mit einer Digitalkamera abfotografieren. Achten Sie dabei auf eine ausreichende, gleichmäßige Beleuchtung ohne Reflexionen. Vermeiden Sie den Einsatz eines Blitzes.
Um Verzerrungen zu vermeiden, können Sie Ihre Papierbilder und Polaroids beispielsweise mit Klebepads (wieder ablösbar) an die Wand oder eine Tür kleben und dann mit dem notwendigen Abstand mit Ihrer Digitalkamera fotografieren. Wenn Sie Bilder zum Ablichten auf den Boden oder einen Tisch legen, achten Sie bitte darauf, die Kamera mittig und senkrecht über das Bild zu halten, damit keine Verzerrungen entstehen.
Achten Sie auf den richtigen Mindestabstand.
Bei einer Standard-Digitalkamera empfiehlt sich zur Ablichtung von Papierbildern die Einstellung des Makromodus.
Bildbearbeitung: Was ist notwendig? Was ist erlaubt?
Fotos sind zeitgeschichtliche Dokumente. Sie dürfen daher weder inhaltlich verändert noch verfremdet werden. Zeithistorischen Bildern darf man ihr Alter ansehen. Scheuen Sie sich also nicht, digitalisierte Fotos auch dann hochzuladen, wenn sie aufgrund ihres Alters, Gebrauchs oder ungünstiger Lagerung Beschädigungen oder Farbstiche (Vergilbung) aufweisen.
Selbst Knicks und Risse sind kein Grund, ein wichtiges Foto nicht zu präsentieren.
Mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie zum Beispiel Photoshop, Gimp (
http://the-gimp.softonic.de/) oder einem Online-Programm wie Snipshot (
http://snipshot.com/) können Sie die Darstellung, insbesondere hinsichtlich Helligkeit und Bildschärfe, optimieren. Sie können damit auch einen geeigneten Bildausschnitt wählen.
Bevor Sie ein Foto in
einestages hochladen, sollten Sie es im Grafikformat JPEG (Dateiendungen ".jpg" oder ".jpeg"), abgespeichert haben - am besten mit einer Breite von rund 1000 Pixeln und eine Höhe von circa 600 Pixeln. Größere Bilder werden vom
einestages-Bild-System automatisch verkleinert.
Klare Titel, genaue Beschreibung
Nach dem
Hochladen des Fotos führt
einestages Sie Schritt für Schritt durch den Prozess der Bildbeschriftung. Dabei werden Sie nach dem Ort und Datum der Aufnahme gefragt. Machen Sie möglichst konkrete Angaben.
Auch die Beschreibung des Bildes sollte so genau wie möglich sein: Was ist auf dem Bild zu sehen? Wer sind die abgebildeten Personen? In welcher Situation entstand das Foto? Wer hat die Aufnahme gemacht?
Erwähnen Sie auch, wenn Ihnen bestimmte Details nicht bekannt sind. Eventuell kann ein anderer Nutzer von
einestages Ihre Angaben ergänzen oder Ihnen einen Hinweis geben. Oft kann es auch aufschlussreich sein, etwas über den Zustand des Fotos oder die Umstände seines Auffindens auszusagen.
Last but not least: Geben Sie Ihrem Foto einen kurzen, klaren Titel. Der Titel eines Fotos sollte aus einem oder zwei Wörtern bestehen. Je prägnanter der Titel eines Fotos, desto größer ist die Chance, dass es von anderen gefunden wird. Im Bereich "Alle Dokumente" sind beispielsweise immer nur das Foto und der Titel sichtbar.
Alles über Texte für einestages
So schreiben Sie einen Hinweis zu einem Foto, das Sie auf einestages gefunden haben
Sie haben Informationen zu einem Foto, das Sie auf
einestages gesehen haben? Sie wissen mehr über die abgebildeten Ereignisse oder Personen in einer bestimmten Szene?
Sie können die Beschreibung eines Fotos jederzeit mit Ihrem eigenen Wissen anreichern! Geben Sie dazu einfach einen Hinweis zu einem Foto auf
einestages.
Als angemeldetes
Mitglied finden Sie die Eingabemaske für Hinweise zu Dokumenten auf
einestages unterhalb der Großansicht eines Fotos.
Sie können Ihren Hinweis direkt in die Eingabemaske schreiben und Ihren Beitrag anschließend mit einem Klick auf den Knopf "Hinweis geben" abschicken.
Nach Prüfung durch die
Redaktion erscheint Ihr Hinweis direkt unter dem Dokument.
Bitte beachten Sie: Fotos auf
einestages können je nach Zusammenhang ganz verschiedenen Themen und Zeitzeugenberichten zugeordnet sein - und an ebenso vielen Stellen unter unterschiedlichen Aspekten diskutiert werden.
Ein bestimmtes Foto finden Sie daher möglicherweise mehrfach auf
einestages - Ihren Hinweis aber nur genau auf der Seite, auf der Sie ihn eingetragen haben, also in einem bestimmten Thema, einem Zeitzeugen-Album oder in der Bilderdatenbank "Alle Dokumente".
Sie sind noch kein
einestages-Mitglied? Klicken Sie bitte hier, um Mitglied zu werden.
Die Mitgliedschaft bei
einestages ist völlig kostenlos.
So schreiben Sie einen Debattenbeitrag zu einem Thema oder Zeitzeugenbericht.
Sie möchten sich zu einem Thema auf
einestages äußern? Sie wollen Ihren Kommentar zu einem Zeitzeugenbericht abgeben?
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Jedes Dokument, jedes Thema und jeder Zeitzeugenbericht auf
einestages ist zugleich ein Ausgangspunkt für
Debatten über zeitgeschichtliche Themen.
Klicken Sie in einem Themen-Album oder in einem Zeitzeugenbericht einfach auf den Reiter "Debatte", um eine neue Diskussion über ein Thema zu beginnen oder an einer bereits laufenden Debatte teilzunehmen.
Alternativ können Sie in einem Themen-Album oder in einem Zeitzeugenbericht auch am rechten Rand auf den Begriff "Diskussionsbeiträge" klicken.
Als angemeldetes
Mitglied gelangen Sie direkt zur Eingabemaske. Wenn Sie Ihren Beitrag geschrieben haben, klicken Sie bitte auf den Knopf "Beitrag abschicken".
Nach Prüfung durch die
Redaktion erscheint Ihr Debattenbeitrag in der Liste unterhalb des Themas.
Sie sind noch kein
einestages-Mitglied? Klicken Sie bitte
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einestages ist völlig kostenlos.
Unangemessene Debattenbeiträge melden
Bei der Vielzahl von Texten, Fotos, Hinweisen und Debattenbeiträgen, die unsere
Redaktion täglich prüft, ist nicht ausgeschlossen, dass auch einmal ein Beitrag freigegeben wird, der gegen die
Diskussionsregeln von
einestages verstößt.
Bitte melden Sie juristisch problematische oder anstößige Debattenbeiträge der Redaktion. Klicken Sie dafür bitte einfach auf den Knopf "Verstoß melden", den Sie als angemeldetes
Mitglied am Ende jedes einzelnen Beitrages auf
einestages finden.
So schreiben Sie einen eigenen Zeitzeugenbericht
Sie haben
Zeitgeschichte erlebt? Sie waren dabei? Sie wollen andere Menschen an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen? Werden Sie
Zeitzeuge und schreiben Sie Ihre Erinnerungen auf. Berichten Sie über ein wichtiges Ereignis, eine historische Begegnung, einen besonderen Tag.
Dabei ist es nicht wichtig, ob Ihre Zeitgeschichte in Berlin oder in Bellheim spielt:
Große Geschichte passiert auch in kleinen Orten. Wir freuen uns auf Ihre Fotos und Texte, auf Ihre Ansichten und Beschreibungen!
Wichtig ist nur: Sie sollten authentisch über Ihre Erlebnisse berichten. Hier geht es um Ihre ganz persönliche, subjektive Beschreibung. Aber natürlich müssen auch in einem Zeitzeugenbericht die Fakten stimmen.
Wenn Sie eher journalistisch und distanziert über ein zeitgeschichtliches Ereignis schreiben möchten, können Sie sich an den
Themen-Alben auf
einestages beteiligen oder ein neues
Thema ausarbeiten, wenn Sie sich in einem Bereich besonders gut auskennen.
Von der Idee zur Veröffentlichung
Überlegen Sie sich zunächst, wie Sie Ihren
Text schreiben und illustrieren möchten. Haben Sie selbst gute Fotos zu Ihrer Geschichte? Haben Sie auf
einestages Fotos gefunden, die zu Ihrer Geschichte passen? Zeitgeschichten leben von starken Bildern!
Wenn Sie auf
einestages einen Zeitzeugenbericht schreiben möchten, müssen Sie sich zunächst als
Mitglied anmelden.
Als angemeldetes Mitglied klicken Sie auf der Startseite auf "
meinestages", um in Ihre
Werkstatt zu gelangen.
Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten:
Sie können zunächst alle
Fotos hochladen, mit denen Sie Ihren Zeitzeugenbericht später illustrieren möchten. Klicken Sie dazu bitte im Bereich "Aktionen" auf "Fotos hochladen". Der Vorgang ist selbsterklärend. Sollte Ihnen dennoch etwas unklar sein, lesen Sie dazu die Anleitung "
So können Sie Fotos hochladen".
Sie können aber auch direkt mit Ihrem Bericht beginnen und die Fotos anschließend hinzufügen. Klicken Sie dazu bitte im Bereich "Aktionen" auf "Zeitzeugenbericht verfassen". Sie gelangen dann direkt zur Eingabemaske.
Geben Sie zu Beginn bitte an, wann sich Ihre Zeitgeschichte ereignete und nennen Sie das Thema Ihres Zeitzeugenberichts. Das Thema sollte eher allgemein formuliert sein und in ein, zwei oder drei Wörtern den Rahmen Ihrer Zeitgeschichte abstecken.
Eine gute Überschrift erfasst das Herz Ihrer Geschichte
Danach geben Sie Ihrem Bericht am besten gleich eine prägnante Überschrift.
Eine gute Überschrift und starke Fotos sind die wichtigsten Mittel, um das Interesse anderer Menschen an Ihrer Zeitgeschichte zu wecken. Mit der Überschrift sollten Sie das Herz der Geschichte erfassen. Versuchen Sie, Ihre Story mit wenigen Worten oder einem kurzen Zitat auf den Punkt zu bringen!
Schreiben Sie anschließend einen Vorspann für Ihre Geschichte. Der Vorspann sollte mit zwei bis drei Sätzen die Neugier der Leser weiter anregen. Wer Ihren Vorspann gelesen hat, sollte hinterher sagen: Diesen Zeitzeugenbericht will ich unbedingt ganz lesen!
Achten Sie bitte beim Schreiben auf die
Länge Ihres Textes.
einestages lässt Ihnen genügend Raum, Ihre Erlebnisse zu schildern. Aber Sie sollten stets versuchen, nur die wichtigsten und interessantesten Dinge zu schildern und nicht abzuschweifen.
Wichtiger Hinweis: Bitte speichern Sie Ihren Text regelmäßig. Wenn Sie längere Zeit nichts eingeben, werden Sie von der Internetseite automatisch abgemeldet. Alle nicht gesicherten Eingaben gehen dann verloren. Den Knopf zum Speichern finden Sie am Ende des Eingabefeldes für Ihren Bericht.
Wenn Sie Ihren Zeitzeugenbericht verfasst haben, sollten Sie Fotos hinzufügen.
Klicken Sie dazu auf den Knopf "weiter" am Ende der Seite.
Sie gelangen jetzt zu einer Seite, auf der Sie drei Möglichkeiten haben, Ihrem Zeitzeugenbericht Fotos hinzuzufügen. Sie können:
- Fotos hinzufügen, die Sie bereits hochgeladen haben. Verwenden Sie dazu bitte die Suche in "eigenen Bildern". Wenn Sie in der Suchmaske kein Stichwort eingeben, werden Ihnen alle Ihre Bilder angezeigt.
Sie können Ihrem Bericht sowohl Fotos hinzufügen, die Sie bereits auf einestages veröffentlicht haben, als auch solche, die Sie zunächst nur
in Ihre Werkstatt hochgeladen hatten und bereits vollständig beschriftet haben.
- Fotos in der einestages-Datenbank suchen und Ihrem Bericht hinzufügen. Sie können zur Illustration Ihres eigenen Berichts fast jedes Fotos verwenden, das Sie auf einestages finden. Einzelne Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet.
- Weitere Fotos hochladen, um diese direkt Ihrem Zeitzeugenbericht hinzuzufügen. Lesen Sie dazu bitte die Anleitung "So können Sie Fotos hochladen".
Sollten Sie Ihrem Bericht bereits veröffentlichte Fotos hinzufügen, werden Sie aufgefordert, eine neue Bildunterschrift zu formulieren. Aus dieser sollte auch hervorgehen, warum das Foto gut zu Ihrem Bericht passt.
Wenn Sie Ihrem Bericht alle gewünschten Fotos hinzugefügt haben, klicken Sie bitte am Ende der Seite auf den Knopf "Vorschau und Einreichen".
Sie gelangen dann zur Vorschau Ihres Zeitzeugenberichts.
Wichtiger Hinweis: Bitte prüfen Sie Ihren Bericht und die Auswahl der Bilder sorgfältig, bevor Sie sie zur Prüfung an die
Redaktion schicken.
Nachdem Sie Ihren Text und die Fotos zur Prüfung an die Redaktion geschickt haben, können Sie sie nicht mehr bearbeiten. Diese Einschränkung ist leider notwendig, da unsere Redakteure die Vielzahl der Fotos, Texte und Hinweise ansonsten nicht bewältigen könnten.
Wenn Sie Ihren Zeitzeugenbericht geschrieben, illustriert und ihn in der Vorschau noch einmal sorgfältig überprüft haben, können Sie ihn zur Veröffentlichung an die Redaktion schicken.
Die Redaktion wird Ihren Text lesen, Fakten überprüfen und ihn gegebenenfalls kürzen oder redigieren. Bei faktischen Fehlern und wichtigen Nachfragen werden Texte mit der Bitte um Überarbeitung an die Autoren zurückgeschickt.
Nach der Prüfung kann der Text auf
einestages veröffentlicht werden. Jeder Zeitzeugenbericht kann Titelstory bei
einestages werden. Ihre veröffentlichten
Texte und Fotos finden Sie in Ihrem persönlichen Bereich "meinestages" in den gleichnamigen Rubriken.
Wir freuen uns auf Ihre Zeitgeschichten!
So schlagen Sie neue Themen vor
Sie möchten ein neues Thema für
einestages vorschlagen? Das geht ganz einfach!
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meinestages", um in Ihre
Werkstatt zu gelangen.
Hier klicken Sie im Bereich "Aktionen" auf den Link "Thema vorschlagen".
Sie gelangen dann direkt zur Eingabemaske, auf der Sie ein Thema vorschlagen - oder es auch gleich selbst ausarbeiten können, falls Sie sich in einem Sachgebiet besonders gut auskennen. Wenn Sie ein Thema selbst ausarbeiten möchten, lesen Sie bitte
hier weiter
Wenn Sie nur ein Thema vorschlagen möchten, schreiben Sie es bitte einfach in das Eingabefeld "Thema". Bitte geben Sie darüber hinaus auch den fraglichen Zeitraum an.
Weitere Informationen über das Thema oder eine Begründung, warum die Redaktion von
einestages gerade dieses Thema aufgreifen sollte, können Sie in die Eingabefelder "Vorspann" oder "Beitrag" schreiben.
Wenn Sie Ihren Themen-Vorschlag formuliert haben, können Sie eines oder mehrere Fotos hinzufügen.
Klicken Sie als nächstes bitte auf den Knopf "weiter" am Ende der Seite.
Falls Sie Ihrer Themen-Anregung Fotos hinzufügen möchten, haben Sie jetzt drei Möglichkeiten. Sie können:
- Fotos hinzufügen, die Sie bereits hochgeladen haben. Verwenden Sie dazu bitte die Suche in "eigenen Bildern". Wenn Sie in der Suchmaske kein Stichwort eingeben, werden Ihnen alle Ihre Bilder angezeigt.
Sie können Ihrem Themen-Vorschlag sowohl Fotos hinzufügen, die Sie bereits auf einestages veröffentlicht haben, als auch solche, die Sie zunächst nur
in Ihre Werkstatt hochgeladen hatten und bereits vollständig beschriftet haben.
- Fotos in der einestages-Datenbank suchen und Ihrem Bericht hinzufügen. Sie können zur Illustration Ihres Themas fast jedes Foto verwenden, das Sie auf einestages finden. Einzelne Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet.
- Weitere Fotos hochladen, um diese direkt Ihrem Thema hinzuzufügen. Lesen Sie dazu bitte die Anleitung "So können Sie Fotos hochladen".
Sollten Sie Ihrem Themen-Vorschlag bereits veröffentlichte Fotos hinzufügen, werden Sie aufgefordert, eine neue Bildunterschrift zu formulieren. Aus dieser sollte auch hervorgehen, warum das Foto gut zu Ihrer Themen-Anregung passt.
Wenn Sie Ihrem Thema alle gewünschten Fotos hinzugefügt haben, klicken Sie bitte am Ende der Seite auf den Knopf "Vorschau und Einreichen".
Falls Sie Ihrem Themen-Vorschlag kein Foto hinzufügen möchten, können Sie auch direkt auf den Knopf "Vorschau und Einreichen" klicken.
Sie gelangen dann zur Vorschau Ihres Themen-Vorschlags. Hier können Sie Ihren Vorschlag an die Redaktion schicken.
Vielen Dank für Ihre Vorschläge und Anregungen!
Ein Thema selbst ausarbeiten
Sie sind Experte für ein zeitgeschichtlich interessantes Thema? Sie können eine
Zeitgeschichte gut und verständlich aufschreiben? Sie möchten ein neues Thema für
einestages ausarbeiten? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!
Themen-Texte verstehen sich als Draufschau auf Ereignisse. Sie sollten journalistisch und mit der gebotenen Distanz geschrieben werden. Hier geht es um die pointierte Beschreibung einer zeitgeschichtlich interessanten Person oder die Schilderung spannender zeithistorischer Begebenheiten.
Wenn Sie eher persönliche Erlebnisse oder einschneidende subjektive Erfahrungen schildern möchten, schreiben Sie bitte einen
Zeitzeugenbericht.
Von der Idee zur Veröffentlichung
Überlegen Sie sich zunächst, wie Sie ihren
Beitrag schreiben und illustrieren möchten. Haben Sie selbst gute Fotos zu Ihrem Thema? Haben Sie auf
einestages Fotos gefunden, die zu Ihrem Thema passen? Zeitgeschichten leben von starken Bildern!
Wenn Sie auf
einestages ein Thema ausarbeiten möchten, müssen Sie sich zunächst als
Mitglied anmelden.
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meinestages", um in Ihre
Werkstatt zu gelangen.
Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten:
Sie können zunächst alle
Fotos hochladen, mit denen Sie Ihr Thema später illustrieren möchten. Klicken Sie dazu bitte im Bereich "Aktionen" auf "Fotos hochladen". Der weitere Vorgang ist selbsterklärend. Sollte es dennoch Unklarheiten geben, lesen Sie bitte die Anleitung "
So können Sie Fotos hochladen".
Sie können aber auch direkt damit beginnen, Ihren Beitrag zu schreiben und Fotos später hinzufügen. Klicken Sie dazu bitte im Bereich "Aktionen" auf "Thema vorschlagen". Sie gelangen dann direkt zur Eingabemaske.
Geben Sie zu Beginn bitte an, wann sich Ihre Zeitgeschichte ereignete und nennen Sie das Thema Ihres Beitrages. Das Thema sollte eher allgemein formuliert sein und in ein, zwei oder drei Wörtern den Rahmen Ihres Beitrags abstecken.
Eine gute Überschrift erfasst den Kern Ihres Themas
Danach geben Sie Ihrem Themen-Text am besten gleich eine prägnante Überschrift!
Eine gute Überschrift und starke Fotos sind die wichtigsten Mittel, um das Interesse anderer Menschen an Ihrem Thema zu wecken. Mit der Überschrift sollten Sie den Kern des Themas erfassen. Versuchen Sie, Ihre Story mit wenigen Worten oder einem kurzen Zitat auf den Punkt zu bringen!
Schreiben Sie anschließend einen Vorspann für Ihren Beitrag. Der Vorspann sollte mit zwei bis drei Sätzen die Neugier der Leser weiter anregen. Wer Ihren Vorspann gelesen hat, sollte hinterher sagen: Diesen Text will ich unbedingt ganz lesen!
Achten Sie bitte beim Schreiben auf die
Länge.
einestages lässt Ihnen genügend Raum, Ihr Thema auszuarbeiten. Sie sollten aber stets versuchen, nur die wichtigsten und interessantesten Aspekte eines Themas zu schildern und nicht abzuschweifen.
Wichtiger Hinweis: Bitte speichern Sie Ihren Text regelmäßig. Wenn Sie längere Zeit nichts eingeben, werden Sie von der Internetseite automatisch abgemeldet. Alle nicht gesicherten Einträge gehen dann verloren. Den Knopf zum Speichern finden Sie am Ende des Eingabefeldes für Ihren Beitrag.
Wenn Sie Ihren Themen-Text verfasst haben, sollten Sie Fotos hinzufügen.
Klicken Sie dazu bitte zunächst auf den Knopf "weiter" am Ende der Seite.
Sie gelangen jetzt zu einer Seite, auf der Sie drei Möglichkeiten haben, Ihrem Beitrag Fotos hinzuzufügen. Sie können:
- Fotos hinzufügen, die Sie bereits hochgeladen haben. Verwenden Sie dazu bitte die Suche in "eigenen Bildern". Wenn Sie in der Suchmaske kein Stichwort eingeben, werden Ihnen alle Ihre Bilder angezeigt.
Sie können Ihrem Beitrag sowohl Fotos hinzufügen, die Sie bereits auf einestages veröffentlicht haben, als auch solche, die Sie zunächst nur
in Ihre Werkstatt hochgeladen hatten und bereits vollständig beschriftet haben.
- Fotos in der einestages-Datenbank suchen und Ihrem Beitrag hinzufügen. Sie können zur Illustration Ihres Themas fast jedes Foto verwenden, das Sie auf einestages finden. Einzelne Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet.
- Weitere Fotos hochladen, um diese direkt Ihrem Zeitzeugenbericht hinzuzufügen. Lesen Sie dazu bitte die Anleitung "So können Sie Fotos hochladen".
Sollten Sie Ihrem Thema bereits veröffentlichte Fotos hinzufügen, werden Sie aufgefordert, eine neue Bildunterschrift zu formulieren. Aus dieser sollte auch hervorgehen, warum das Foto gut zu diesem Thema passt.
Wenn Sie Ihrem Thema alle gewünschten Fotos hinzugefügt haben, klicken Sie bitte am Ende der Seite auf den Knopf "weiter".
Sie gelangen dann zur Vorschau des von Ihnen ausgearbeiteten Themas.
Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie Ihren Text und die Auswahl der Bilder bitte sorgfältig, bevor Sie ihn zur Prüfung an die
Redaktion schicken.
Nachdem sie Ihr Thema zur Prüfung an die Redaktion geschickt haben, können Sie es nicht mehr weiter bearbeiten. Diese Einschränkung ist leider notwendig, da unsere Redakteure die Vielzahl der Fotos, Texte und Hinweise ansonsten nicht bewältigen könnten.
Wenn Sie Ihr Thema ausgearbeitet, illustriert und in der Vorschau noch einmal sorgfältig überprüft haben, können Sie es zur Veröffentlichung an die Redaktion schicken.
Die Redaktion wird Ihren Text lesen, Fakten überprüfen und ihn gegebenenfalls kürzen oder redigieren. Anschließend kann das Thema auf
einestages veröffentlicht werden. Bei faktischen Fehlern und wichtigen Nachfragen werden Texte mit der Bitte um Überarbeitung an die Autoren zurückgeschickt.
Jede Zeitgeschichte kann Titelstory bei
einestages werden. Ihre veröffentlichten
Texte und Fotos finden Sie in Ihrem persönlichen Bereich "meinestages" in den gleichnamigen Rubriken.
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Wie schreibt man gute Texte - Schreibtipps von der einestages-Redaktion
Schreibtipps von der
einestages-Redaktion
einestages erzählt Zeitgeschichten. Das "n" am Ende ist uns wichtig:
einestages ist kein Lexikon, in dem zu einem Stichwort alle Fakten möglichst vollständig aneinanderreiht werden sollen.
einestages-Texte sollten immer eine Geschichte erzählen - eine Begebenheit, eine Episode etwa. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, Ihre eigenen Erlebnisse oder Gedanken in einen interessanten und gut lesbaren Text zu verwandeln - auch wenn Sie noch nicht so viel Erfahrung mit dem Schreiben haben.
Versetzen Sie sich in den Leser!
Für wen schreibe ich eigentlich? Die Antwort auf diese Frage wird mitentscheiden, wie Sie an einen Text herangehen - es macht eben einen Unterschied, ob Sie sich zum Beispiel an Kinder oder an Erwachsene richten wollen, an Inländer oder Ausländer, an Experten oder interessierte Laien.
Prüfen Sie sich selbst: Welche Art von Geschichten lesen Sie gerne? Was stört Sie an anderen Texten, was finden Sie gut? Wenn Sie sich darüber ein paar Gedanken machen, wird es Ihnen das Schreiben selbst erleichtern. Zum Beispiel finden die meisten Leser Geschichten, die mit der Geburt des Autors anfangen und im Jetzt aufhören, ziemlich schnell ermüdend. Viel besser ist es, wenn man einzelne, in sich geschlossene Episoden aufschreibt.
Bauen Sie sich ein Gedankengerüst!
Schreiben Sie nicht einfach so drauf los. Überlegen Sie sich, was der rote Faden in Ihrem Text sein soll. Denken Sie sich zum Beispiel zuerst eine möglichst treffende Überschrift aus. Wenn Sie so den Inhalt des Artikels bereits auf den Punkt gebracht haben, haben Sie beim Schreiben immer vor Augen, wo es lang gehen soll.
Anstatt der Überschrift (oder zusätzlich dazu) können Sie auch zuerst einen Vorspann verfassen.
Dieser Vorspann soll für den Leser in 200 bis 300 Anschlägen den Inhalt des Artikels verdichten und anreißen. Wenn Sie zunächst einen Vorspann formulieren, wird Ihnen das helfen ihre Geschichte gedanklich vorzusortieren. Überarbeiten können Sie den Vorspann später ja immer noch.
Ordnen Sie Ihren Stoff. Was ist das Herz Ihrer Geschichte? Was müssen Sie unbedingt aufschreiben? Was ist auch noch wichtig für das Verständnis? Was ist nicht von Bedeutung? Nicht alles was Sie erzählen könnten, sollten Sie auch in einem einzigen Text unterbringen. Vermeiden Sie unbedingt die "Was ich sonst noch sagen wollte"- Falle. Nichts langweilt Leser mehr als Abschweifungen.
Versuchen Sie, Ihr Thema in kleine, handliche Abschnitte einzuteilen, die Sie dann Punkt für Punkt ausschreiben. Überlegen Sie sich zum Beispiel Zwischenüberschriften zu den fünf oder sechs Aspekten, die Sie wichtig finden und behandeln wollen. Bringen Sie die in eine sinnvolle Reihenfolge und schreiben Sie zu jedem Punkt drei, maximal vier Absätze - dann ist der Text eigentlich schon so gut wie fertig.
Bitte Einsteigen!
Der Anfang Ihres Texte hat vor allem einen Zweck: Neugier wecken und zum Weiterlesen anregen. Darum sollte der "Einstieg" kurz und knapp sein: ein oder zwei, maximal drei Absätze reichen völlig aus.
Dafür können Sie hier Ihrer Phantasie freien Lauf lassen: Beginnen Sie zum Beispiel mit einer Anekdote oder einem Zitat, schildern Sie eine Situation, beschreiben Sie einen Ort oder eine Person. Kontrastieren Sie zwei Gedanken ("Einerseits
Andererseits"), stellen Sie eine These auf oder beginnen Sie mit einem Superlativ ("Er war der größte Magier seiner Zeit: Alfredo Zablini...") - es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihre Leser packen können.
WWW: Wer? Wo? Was?
Beantworten Sie Ihren Lesern schon früh im Text die berühmten "W"-Fragen: Wer? Wo? Was? Wann? Wie? Warum? Wohin? Ohne die Antworten auf die W-Fragen fehlt dem Leser die Orientierung. Gerade bei Zeitzeugenberichten ist fehlender Kontext häufig ein Problem. Sie als Autor oder Autorin wissen, wann sich ein Ereignis zugetragen hat oder wer dabei war - denken Sie daran, es Ihren Lesern auch mitzuteilen.
Besonders wichtig: Trauen Sie nicht nur Ihrem Gedächtnis. Tatsachen, die Sie in Ihrem Artikel nennen, sollten Sie wenn irgend möglich in Büchern, Lexika oder auch im Internet (z. B. bei
Wikipedia oder im
SPIEGEL-Länderlexikon) überprüfen.
Damit erhöhen Sie die Chancen auf Veröffentlichung Ihres Textes: Wenn alle Angaben in einem Artikel stimmen, kann die
einestages-Redaktion ihn auch zügig online stellen. Stimmen Angaben nicht, kann es sehr viel länger dauern - und wenn der Inhalt nicht ausreichend überprüft werden kann, muss die Redaktion einen Text womöglich sogar ablehnen.
Adlerblick oder Froschperspektive?
Bei
einestages gibt es zwei zentrale Rubriken: "
Zeitzeugen" und "
Themen". Beide stehen auch für unterschiedliche Arten von Texten:
Zeitzeugenberichte sind - wie der Name schon sagt - ganz persönliche, subjektive Erzählungen. Hier geht es weniger um wissenschaftliche Geschichtsschreibung, als um die mit eigenen Augen erlebte Zeitgeschichte: Wie haben Sie die Nacht erlebt als die Mauer fiel? Was haben Sie gerade gemacht? Was haben Sie gefühlt? Wie haben Sie reagiert? Zeitzeugenberichte sollten detaillierte Schilderungen Ihrer Erlebnisse sein.
"Themen"-Texte bieten eine Draufschau auf ein zeithistorisches Thema. Hier werden Themen journalistisch und mit der gebotenen Distanz behandelt. Dem Leser sollen Themen-Texte relevante Aspekte eines historischen Ereignisses, Prozesses oder Phänomens aufblättern. Er soll sich nach der Lektüre über das Thema grundsätzlich informiert fühlen.
Ein "Themen"-Text muss nicht notwendigerweise große, gewichtige Fragen behandeln, etwa den Holocaust oder die Wiedervereinigung. Er kann durchaus auch Fragen nachgehen, die vielleicht eher von lokalem oder anderweitig speziellem Interesse sind. Entscheidend ist die Erzählhaltung: "Themen"-Autoren schreiben nicht aus der Froschperspektive, sondern kreisen mit Adlerblick über den Dingen. Sie abstrahieren von eigenem Erleben und nähern sich ihrem Gegenstand beschreibend, einordnend und mit dem Bemühen um Ausgewogenheit.
Und aufgepasst
Wenn Sie Ihren Artikel direkt in die
einestages-Eingabemaske schreiben wollen, denken Sie daran, Ihren Text regelmäßig zu speichern, damit nichts verloren geht.
Den "Speichern"-Knopf finden Sie am Ende der Seite unterhalb des Textfeldes.
Denn wenn Sie zwischendurch länger nichts eingeben, etwa weil Sie irgendwo etwas nachschlagen wollen, könnte es sein, dass Sie vom System wegen Inaktivität abgemeldet werden. Alle nicht gesicherten Eingaben gehen dann verloren. Um das von vorneherein zu verhindern, können Sie Ihren Artikel natürlich zunächst in einem Textverarbeitungsprogramm schreiben und dann in die
einestages-Eingabemaske hineinkopieren.
Viel Spaß beim Schreiben!
Wie lang dürfen Texte sein?
Texte für
einestages dürfen höchstens 10.000 Zeichen lang sein - das entspricht rund vier dicht beschriebenen Seiten.
Doch die Erfahrung zeigt: Gute Zeitgeschichten sind selten länger als 5000 bis 7000 Zeichen.
Bedenken Sie stets: Zu lange Texte können Leser abschrecken - und die Freigabe durch die
Redaktion kann deutlich länger dauern.
Wenn Sie trotz alledem der Ansicht sind, einen sehr langen Text schreiben zu müssen, beachten Sie bitte: Ab 10.000 Zeichen nimmt das
einestages-System ihre Eingabe nicht mehr an und schneidet Ihren Text einfach ab.
Überschriften? Vorspänne? Bildunterschriften?
In der Kürze liegt die Würze: Diese Regel gilt ganz besonders für die Überschrift und den Vorspann von Texten sowie die Bildunterschriften.
Eine Überschrift, die andere für Ihren Zeitzeugenbericht oder Ihr Thema interessiert ist prägnant, schnörkellos und Idealfall nicht länger als 30 Zeichen.
Ein Vorspann der die Leser in Ihren Text hineinzieht besteht aus zwei bis drei Sätzen und sollte nicht länger als 250 Zeichen sein.
Auch Bildunterschriften sollten nicht länger als ein oder zwei Sätze sein.
Achten Sie immer darauf, in der Bildunterschrift deutlich zu machen, was auf dem Foto zu sehen ist!
Können bereits veröffentlichte Texte bei einestages veröffentlicht werden?
Texte, die Sie auf
einestages veröffentlichen möchten, sollten Sie grundsätzlich auch für
einestages geschrieben haben.
Es spricht aber nichts dagegen, wenn Sie in bestimmten Fällen Beiträge zur Grundlage nehmen, die Sie schon an anderer Stelle veröffentlicht haben.
Wenn Sie einen Artikel für Ihr Heimatblatt oder Ihre Vereinszeitung geschrieben, vielleicht sogar ein Buch publiziert haben und Auszüge auf
einestages stellen wollen, ist das kein Problem. Sie sollten dann aber unbedingt die Quelle der Erstveröffentlichung angeben. Schreiben Sie dazu am besten einen Hinweis am Ende Ihres Textes.
Vorsicht Plagiate!
Grundsätzlich unzulässig ist es, Texte anderer unter Ihrem eigenen Namen einzureichen - das wäre ein Plagiat und könnte sogar juristische Konsequenzen für Sie haben. Im Internet frei zugängliche Texte, etwa aus Wikipedia, dürfen Sie zwar zitieren aber nicht einfach kopieren und als eigenes Gedankengut ausgeben.
Die
einestages-Redaktion achtet genau auf Plagiate und setzt auch technische Hilfsmittel ein, um diese zu verhindern.
Für unstrittige Fakten (Namen, Daten, Orte) brauchen Sie natürlich nicht jedes Mal die Quelle zu nennen. Aber wenn sie Interpretationen und Gedanken anderer für Ihren Text verwenden, müssen Sie das immer eindeutig kenntlich machen. Wörtliche Zitate müssen immer in An- und Abführung stehen und dazu die Fundstelle angeben: "In Wirklichkeit war alles ganz anders", schreibt Max Mustermann in seinem 2007 erschienenen Buch "Wie es war".
Wenn Sie einen Gedankengang des Autors aufgreifen, ohne seine Worte zu übernehmen, reicht auch die Angabe der Quelle: In Wirklichkeit sei alles ganz anders gewesen, schreibt Lieschen Müller in ihrem Blog (www.lieschenmuellerblog.de/wie-es-war).
Die Grundregel ist ganz einfach: Der Leser muss anhand Ihrer Angaben den Originaltext finden und so Ihre Angaben überprüfen können.
Übrigens: Texte, die Sie bei
einestages veröffentlicht haben, können Sie gerne auch an anderer Stelle veröffentlichen. Wenn Ihr Heimatblatt Ihren
einestages-Text als Artikel nachdrucken will, spricht nichts dagegen.