Zeitzeugen berichten auf einestages, was Sie selbst oder Ihre Angehörigen erlebt haben. Hier geht es um ganz persönliche, subjektive Zeitgeschichten.
Sie waren im Stadion, als der DDR-Fußballer Jürgen Sparwasser 1974 das legendäre Tor gegen die Auswahl der Bundesrepublik Deutschland schoss? Sie waren 1982 in Harrogate als Nicole mit dem Lied "Ein bisschen Frieden" den Eurovision Song Contest gewann? Sie haben erlebt, wie der Tsunami an Weihnachten 2004 Phuket zerstörte?
Sie haben zudem Aufnahmen Ihrer Erlebnisse - auf Digitalfotos, Polaroids, Dias, Papierbildern, Videos oder Super 8? Gewähren Sie anderen einestages-Lesern Einblick in Ihre persönliche Fotosammlung. Ganz subjektiv, ganz individuell. Damit sich auch andere ein Bild machen können.
Auch Erzählungen Ihrer Eltern und Großeltern, alte Schwarz-Weiß-Fotos aus den ersten Jahren des 20. Jahrhundert eignen sich für packende Zeitzeugen-Berichte.
Schreiben und zeigen Sie, was Ihnen Verwandte und Freunde überliefert haben. Fragen Sie Ihre Lieben: Wie war das damals? Damit nicht in Vergessenheit gerät, wovon Journalisten oder Historiker sonst nie erfahren würden.
Zeitzeugen-Berichte sind Ausgangspunkte für spannende Debatten. Auch hier sind alle einestages-Leser aufgefordert, sich zu beteiligen: Haben Sie das Ereignis ganz anders erlebt? Haben Sie Fragen an den Zeitzeugen?
Zeitzeugen-Berichte sollten stets eine eigene Geschichte erzählen - und mehr sein als ein knapper Kommentar. Kurze Anmerkungen und Ergänzungen verfassen Sie bitte als Hinweise zu Fotos und Videos oder im Bereich Debatte.
Anders als die einestages-Themen können die Zeitzeugen-Berichte allerdings nicht um Bilder, Videos und andere Dokumente ergänzt werden. Denn hier geht es um die persönliche Perspektive eines Zeitzeugen, nicht um das objektive, richtige oder beste Bild der Geschichte.
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