Jan Jörnmark war ein Wirtschaftshistoriker am Schreibtisch, bis er der rauen Wirklichkeit begegnete: Fabrikruinen, verlassene Wohnhäuser, verwilderte Vergnügungsparks. Seither hat er sich die Dokumentation des vergessenen Schwedens zur Aufgabe gemacht. einestages zeigt seine faszinierendsten Funde. Von Gabriel Arthurmehr...
Wenn er wollte, konnte er sein ganzes Volk verschwinden lassen - unter Beton: 750.000 Bunker ließ Albaniens Diktator Enver Hodscha in den siebziger und achtziger Jahren aus Angst vor ausländischen Invasoren bauen. Der gefürchtete Feind kam nie. Dafür verschwanden die Bunkerbauer. Von Solveig Grothemehr...
Nicht für das Leben, für das Sterben lernten sie: In einer ruhigen Bucht im Süden Japans wurden im Zweiten Weltkrieg Kamikaze-Kämpfer ausgebildet. Florian Seidel begab sich in die Ruinen des Ausbildungslagers und fand ebenso malerische wie schaurige Spuren, die schon bald verschwunden sein könnten.
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Wer hier sein Glück suchte, konnte über Nacht reich werden, hieß es: Das Dorf Alemanía in Argentinien zog Abenteurer, Bergleute, Händler an - nach dem Ersten Weltkrieg brach alles zusammen. Heinrich Sassenfeld fand nur noch ein Geisterstädtchen und löste das Rätsel um den Ortsnamen "Deutschland".
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