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Stefan Tober
5. September 2012, 02:27
Ich habe tatsaechlich einen australischen Fernsehauftritt der beiden im Web gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=a3_EJ4p5jMs.
mehr...
Martin Bolz
3. September 2012, 14:32
Ich kann mich erinnern, die Geschichte schon einmal in den 1980er-Jahren in auto,motor und sport gelesen zu haben.
Dort wurde damals auch erwähnt, daß er die Story Citroen angeboten hat.
Zitat von damals seitens Citroen: ' Kein Interesse; Wenn Sie das jetzt mit einem Visa gemacht hätten....' ( man beachte die Zeitspanne der Reise, und die Einführung des Modells Visa )
Es scheint schon damals derselbe Menschenschlag an den Schaltstellen der Konzerne gesessen zu sein, wie heute.
Deter Roosu
3. September 2012, 14:49
Bereits Ende der 50er Jahre fuhr ein damals junges Paar (Marlotte und Peter Backhaus) zunächst mit einem GOGGO-Coupé in vier Jahren um die Welt bzw. ab Amerika dann mit dem größeren Glas 700.
Das Buch ist im Christian-Verlag erschienen, der Film (die DVD wurde aus dem Film gemacht) dazu wurde leider auf Veranlassung der sponsernden Firma GLAS un-historisch modifiziert.
Trotzdem alles SEHR lesenswert, und auch sehr lehrreich.
Und mindestens genauso exotisch wie die hier geschilderte Weltreise!
Olaf Möller
3. September 2012, 15:14
Tja, die gute gute gute alte Ente, mein Herz geht auf... Die hatte unsere WG in Hamburg in den 70er Jahren auch. U.n.v.e.r.w.ü.s.t.l.i.c.h von Hamburg in die Pyrenäen und natürlich zurück. Mehrfach. Und natürlich in der Stadt. Dieser unverwechselbare leicht jaulige Klang bei Hochdrehen. Ein so unendlich unkompliziertes Auto, mit zwei Größen Schraubenschlüssel und zwei Arten Schraubenziehern, zwei Metern Kabel und ggf. Isolierband und einem Taschenmesser überall zu reparieren.
Der R 4 (Renault) war ähnlich.
Da kommt nur noch Willy's Jeep drüber (vielleicht auch nicht).
Die Ente ist jedenfalls ganz klar ein Symbol einer längst vergangenen Epoche. Schwärrrmm ohn' Unterlaß...
Dank an den Autor und Citroen.
thorsten krach
3. September 2012, 15:40
Danke für diesen sehr interessanten Bericht, der außerordentlich angenehm geeignet ist, Fernweh zu erzeugen.
Michael Krause
3. September 2012, 16:09
Ach, ich denke, die beiden Weltreisenden haben das schon richtig gemacht, 20 Jahre die Welt anschauen, Abenteuer hoch drei, wenn jetzt im Alter die Rente auch schmal sein sollte..... das was er erlebt hat, kann ihm keiner mehr wegnehmen....
Andere haben ihr Leben lang von solchen Reisen geträumt, sich nicht getraut, statt dessen gepuckelt, jetzt im Alter tun alle Knochen weh und nichts ist mehr mit reisen....
Michael Gericke
3. September 2012, 17:41
Von ähnlichem Kaliber ist die Reise zweier italienischer Freunde mit einem Fiat 500 von Bari nach Peking. Sie ist beschrieben in Danilo Elia's Buch "Echt abgefahren - Mit dem Fiat 500 nach Peking", erschienen 2007 als Taschenbuch der Reihe National Geographic Adventure Press bei Frederking & Thaler, ISBN 978-3-89405-834-0. Absolut lesenswert!
Erik Engler
3. September 2012, 18:10
Herrliche Zeiten - toller Bericht. Der 2CV war auch mein erstes Auto, 1963 neu am 16.9. durch "Garage Schlotterbeck -ältestes Spezialhaus der Schweiz gegr. 1899" in Basel für CHF 5500 ( rund 5100 DM) ausgeliefert. Man beachte, dass schon damals, wie heute, die importierten Autos in der Schweiz über 20% teurer waren als in Deutschland. Dieses stammte aus dem Citroen Werk in Belgien und hatte die Chassis-Nr. 1 213 400, Modell AZM-3. Auf der damals ersten Schweizer Autobahn, zwischen Lausanne und Genf (wo ich arbeitete) musste ich immer wieder zurückschalten, da das Motörchen die schwachen Steigungen im 4. Gang nicht schaffte. Ansonsten, viel Spass, viel Platz, wenig Verbrauch und nach 20 Monaten und 55'000 km noch für CHF 2500 gegen einen roten MG-A 1600 getauscht. Die Bilder lassen gute Erinnerungen wieder aufleben ! Danke
Aryabod Dehnad
3. September 2012, 21:43
Mr. Müller is a truly authentic, good-hearted and inspiring person. I had the pleasure to meet him a couple of years ago and will always remember his kindness.
Andre Bryx
3. September 2012, 21:46
Wirklich schöner Bericht! 2CV: Ich erinnere mich an Extremkurvenfahrten, herausnehmbare Türen im Sommer und Winterfahrten mit Eiskratzen von innen :-)
Apropos der erwähnten Reaktion seitens Citroen:
Ein entfernter Bekannter hatte mit seinem historischen Renault die 1Mio KM Marke geknackt und als er daraufhin Renault angeboten hatte, den Wagen als Museumsstück zu überlassen, kam nur eine knappe unpersönliche Antwort, das Renault nicht an Gebrauchtwagen interessiert sei und man ja versuchen kann, den Wagen bei einem Händler in Zahlung zu geben. Ob da eigentlich jemand wirklich gelesen hat?
Peter Wolf
4. September 2012, 05:38
Toll, genial, super ... mir fehlen die Worte. Ich bin seid 2004 in Belize haengen geblieben aber der Artikel gibt mir richtig Mut, weiter zu gehen. Danke!
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