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Mark Bazaniak
6. September 2012, 22:20
So oder so.... wer einen der eifrigsten Zertrümmerer (Ritchie Blackmore) ignoriert, hat keine Ahnung vom harten Rock. Jedenfalls kein Grund, den Spiegel zu lesen.
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Volker Altmann
6. September 2012, 13:47
Bei Hendrix oder "The Who" war dieses Spektakel dem Zeitgeist gewidmet, schließlich gingen in diesen Jahren auch etliche Konzerthallenbestuhlungen den Weg alles Irdischen.
Heutzutage sollte man sich als Musiker schämen Eintrittspreise ab 70 Euro aufwärts zu verlangen, um vor seinem Publikum Instrumente im Wert von mehreren tausend Euro zu vernichten. Das hat nichts mehr mit Wildheit zu tun, das ist einfach eine Frechheit gegenüber den Leuten im Saal, die sich ihre Instrumente bestenfalls aus dem Supermarkt leisten können.
Michael Haller
6. September 2012, 13:57
Ritchie Blackmore von Deep Purple hat mit Abstand am meisten Gitarren auf der Bühne zerhackt. Am spektakulärsten beim California Jam 1974 vor 400.000 Zuschauern; zustäzlich noch vor laufender Kamera die sündhafte teuere Kamera eines Kameramannes auf der Bühne zerklopplt. und ausgerechnet dieser Blackmore ist in diesem Artikel nicht erwähnt. Das heißt, der Artikel taugt nix.
Heiko Mausolf
6. September 2012, 14:06
Ich zitiere John Hiatt:
It breaks my heart to see those stars
smashing their perfectly good guitars.
I don't know who they think they are
smashing a perfectly good guitar.
There oughta be a law with no bail:
smash a guitar and you'll go to jail.
So isses. Beim allerersten Mal war das ja vielleicht noch originell. Aber solche Aktionen einfach zu kopieren ist nur dämlich.
Guido Lang
6. September 2012, 14:12
Erwähnen könnte man hier noch den deutschen Sänger Mambo Kurt. Mambo Kurt zerstört immer am Ende seines letzten, von mehreren, Konzerten jedes Jahr in Wacken, sein Keyboard mit dem Vorschlaghammer. Einmal durfte dies sogar ein Fan machen, der ihn über längere Zeit penetrant auf seiner Homepage darum gebeten hatte.
Stefan Bürvenich
6. September 2012, 14:25
@ Michael Haller
Immer diese Befindlichkeiten, weil das eigene Idol nicht erwähnt wird...
Und der Artikel taugt sehr wohl etwas. Bei der Überschrift war ich skeptisch, doch entgegen meiner Befürchtung wurde die Entstehungsgeschichte des Zerstörens bei The Who absolut korrekt wiedergegeben, was eher selten ist.
Horst Hildebrecht
6. September 2012, 14:25
Der Artikel konzentriert sich viel zu sehr auf die Gitarren. Dabei ist doch auch bekannt, wie Keith Emerson mit seiner Hammond-Orgel kämpfte, sogar mit Messern auf sie einstach, z. B. hier:
http://www.youtube.com/watch?v=xggFzkyd288
Gruß, Horst
Siegfried Wittenburg
6. September 2012, 14:28
Während der Lektüre habe ich meine Triangel verbogen, auch ein "Instrument". Wenn Sie möchten, schicke ich Ihnen ein Video.
Björn Keil
6. September 2012, 14:56
War das nicht schon vor Hendrix und The Who durchaus mitunter üblich? Ich habe mal aufgegriffen, dass Jerry Lee Lewis sein Piano zu Great Balls of Fire angesteckt hat und dann das brennende Piano gespielt bis es komplett verbrannt war.
Stefan Bürvenich
6. September 2012, 15:03
>War das nicht schon vor Hendrix und The Who durchaus mitunter üblich? Ich habe mal aufgegriffen, dass Jerry Lee Lewis sein Piano zu Great Balls of Fire angesteckt hat und dann das brennende Piano gespielt bis es komplett verbrannt war.
Klicken Sie sich mal durch die Bilderstrecke...
Michael Dammeier
6. September 2012, 15:13
Richtig: Blackmore fehlt! Er hat allerdings teilweise vor seinen Zerstörungsorgien sich billige Strats vom Roadie geben lassen.
a) billiger
b) versuchen Sie mal so eine richtige Strat (oder ähnliche Massivholz-Gitarre) zu zerlegen. Da tut man sich durchaus schwer!
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