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Prominenter Verkehrstoter Das Ende des Henry Hale Bliss



7 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Juergen Frey

21. Oktober 2012, 09:35
Es gab auch in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg Elektroautos!
Die Deutsche Bundespost- Paketdienst- hatte solche. Kastenwagen, wobei die Batterien unten waren und mithilfe von Rollwaren abend zum Aufladen herausgezogen wurden.
Aber anscheinend waren die nicht SCHNELL genug!?
5 km stand auf einem mehr...

Thomas Fahr
18. Oktober 2012, 17:06
Nur zur Information: Auch heute werden Verursacher von tödlichen Verkehrsunfällen "wie Straftäter" behandelt.

Es kommt nämlich in Betracht, daß sie sich einer fahrlässigen Tötung schuldig gemacht haben, was bei uns (in den USA anscheinend nicht) strafbar ist. Wenn es keinen Toten gab, kommt fahrlässige Körperverletzung in Betracht. Und wenn der Verursacher unter Alkohol- oder Drogeneinfluß stand, steht auch Straßenverkehrsgefährdung im Raum.
hannah Permanetter
18. Oktober 2012, 20:53
Wir haben eine Erinnerungsplakette am Central Park gefunden: https://vimeo.com/26604783
Arthur Kranzler
19. Oktober 2012, 10:40
Verkehr gab es schon vor der Erfindung des Automobils, und damit sicherlich auch Verkehrsunfälle und Verkehrstote...
Jens Franke
20. Oktober 2012, 15:56
Sieht doch recht meditativ aus ...
http://www.youtube.com/watch?v=d1RvgfoXGTs

... und nicht so hektisch wie in der Kutschenzeit.
http://www.zeitspurensuche.de/04/post2.htm#Unfall
gunter lohrentz
20. Oktober 2012, 22:26
die szene im bild Nr.3 ist aber von San Francisco.- Im Vordergrund eine Cablecar der Powel St. Linie, und leider Keine "Elektrische"-
Links im Bild Eingang zum ST. Francis Hotel am Uninion Square....
Jawoll, der General...
Martin Baute
21. Oktober 2012, 08:28
Und weiter wird an der Legende gestrickt, die "Lautlosigkeit" von E-Motoren sei eine Gefahr. Ad 1: Ein Auto ist aufgrund der Rollgeräusche niemals "lautlos". Ad 2: Radfahrer z.B. sind im Stadtverkehr genauso schnell, und mindestens ebenso lautlos. Ad 3: Schuld ist nicht die Lautlosigkeit, sondern die Angewohnheit der Menschen, nicht auf den Straßenverkehr zu achten - und zwar mit den Augen, nicht mit den Ohren. Ich weiß nicht, ob die Hersteller elektronischer Kunstkrachmacher dahinterstecken, aber ein *normal* denkender Mensch kann nicht an E-Fahrzeugen bemängeln, was bei Radfahrern seit über einem Jahrhundert selbstverständlich hingenommen wird.
Juergen Frey
21. Oktober 2012, 09:35
Es gab auch in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg Elektroautos!
Die Deutsche Bundespost- Paketdienst- hatte solche. Kastenwagen, wobei die Batterien unten waren und mithilfe von Rollwaren abend zum Aufladen herausgezogen wurden.
Aber anscheinend waren die nicht SCHNELL genug!?
5 km stand auf einem runden Schild hinten, Diese wurden unsinnigerweise durch DB Diesel ersetzt, die ja schneller waren.
Wahnsinn, denn alle 10 oder 15 m hielt der Kasten wieder, denn damals wurden noch viele private Pakete. Die Diesel liefen im Stand weiter!! Umweltverschmutzung gab es damals noch nicht!
haha.

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