22. Oktober 2012, 20:28
Früher war das mal cool, aber das ist doch inzwischen auch schon wieder extrem Umweltunfreundlich. Genauso wie alte Tonnen oder behandelte Hölzer.
Umweltverträglich ist kaum noch etwas.
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Ralf Böpple 22. Oktober 2012, 12:31
Hätte mich jetzt ja schon brennend interessiert, wie er vermeiden will, dass der nächste Hurrikan seine Insel wieder aus dem Wasser bläst...
Carsten Schmitz 22. Oktober 2012, 12:59
Unter damaligen Gesichtspunkten fühlte man sich vielleicht als Ökokrieger. Heute weiss man, dass dies idiotisch wäre, da die Plastik-Flaschen altern, zerfallen und als Plastikschrot(t) in unsere Weltmeeren schwimmen, mit fatalen Nachwirkungen für alle Lebewesen inkl. des Menschen der meistens am Ende der Nahrungsketter steht (siehe hormonartige Wirkung von Plastikbestandteilen).
Michael Weber 22. Oktober 2012, 14:41
>Hätte mich jetzt ja schon brennend interessiert, wie er vermeiden will, dass der nächste Hurrikan seine Insel wieder aus dem Wasser bläst...
So wie jeder Inselbewohner in den Tropen verhindern kann, dass der nächste Hurrikan sein Haus zerstört und er neu aufbauen muss. Gar nicht.
Gewisse Standorte sind einfach risikobehaftet. Damit lebt man.
Ich finde die Idee grundsätzlich sehr gelungen, würde mir nur etwas umweltfreundlicheres Basismaterial suchen.
Kurt Folkert 22. Oktober 2012, 20:28
Früher war das mal cool, aber das ist doch inzwischen auch schon wieder extrem Umweltunfreundlich. Genauso wie alte Tonnen oder behandelte Hölzer.
Umweltverträglich ist kaum noch etwas.
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