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andreas wegner
5. Dezember 2012, 09:03
...und damit ist das Thema wohl ausgelutscht... Schade eigentlich!
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gerhart wiesend
3. Dezember 2012, 11:17
Miserabel übersetzt, wie im SPIEGEL leider Standard. Englisch "throttle" ist keine "Drosselklappe" an der Düse (die pflegen sowas nicht zu haben), sondern ein Gashebel zum Beschleunigen. Naja, wenigstens wurde "throttle" nicht mit "Amselklappe" übersetzt. Ist auch schon was.
andreas wegner
3. Dezember 2012, 11:17
Im Buch "The Hunt for Zero Point" wird auf den "möglichen" Bau von Fluggeräten unter Einsatz von Antigravitationstechnologie 1944/45 in Böhmen verwiesen.
In der Berichterstattung zu "Aerea 51" in Kalifornien wird behauptet, dass eine sowjetisches Flugobjekt (flying saucer) in der Aerea 1955 untersucht worden sein soll.
Die kanadischen Entwicklungen sind unter der technischen Leitung deutscher Ingenieure (Namen z.Zt. nicht greifbar) erfolgt.
Maria Sento
3. Dezember 2012, 12:32
Ich halte das durchaus für möglich. Die Deutschen forschten ja auch schon an der Atombombe. Da gibt es ja auch die gewagtesten Theorien, die sich auch alle als Wahrheit herausstellen könnten.
Das hat auch nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Schließlich gibt es stichhaltige Beweise, dass die Naziwissenschaftler massivst an der Atomenergie forschten.
Leider liegen diese geheimen Dokumente in England immer noch unter Verschluss. Einige Akten "angeblich" noch bis zum Ende des 21. Jahrhunderts.
Die in den USA könnten schon vorher veröffentlicht werden, falls sie nicht in den Schredder wandern, damit die Amerikaner nicht ihr Gesicht verlieren.
Ob das alles stimmt, wird unsere Generation niemals erfahren. Evtl. unsere Kinder im späten alter.
alexander arnold
3. Dezember 2012, 12:51
Die Nazis hatten mit Sicherheit nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ob sie allerdings welche in der Luft hatten wage ich zu bezweifeln!
Bernd Westphal
3. Dezember 2012, 13:10
Mit der Operation Paperclip holte die CIA etliche deutsche Wissenschaftler nach dem Krieg in die USA und genau 2 Jahre später wurde damals von Frank Arnold das erste UFO gesichtet, dass den Schilderungen nach verdammt an die Horten 9 erinnert. Es gibt Dokumente, die die Existenz der Haunebu Fugscheiben nahelegen. Diese sind dem Kalten Krieg geschuldet in stregnster Geheimhaltung nie veröffentlicht worden. Also ist wahrscheinlich der Alien Mythos nur durch die futuristischen Waffen der Nazis entstanden.
Jens Schuetz
3. Dezember 2012, 13:20
Das Nazis keine fliegenden Untertassen hatten duerfte nicht ueberraschen.
Untertassen fuer Uebermenschen?
Einfach lachhaft.
Es ist jedem klar ist das der Groefaz sich nur mit fliegenden Uebertassen zufrieden gegeben haette.
Heiko Mordt
3. Dezember 2012, 13:50
Mal abgesehen von der Ideologie der Natis, für die der Ausdruck "nicht alle Tassen im Schrank" noch harmlos ist:
Im National Air and Space Museum s. http://airandspace.si.edu/udvarhazy/ ist Einiges an zu sehen: V1, erster Düsen-Jet, erster Schleudersitz in einem der Flugzeuge.
Bei Gotha wurde ein Nurflügler gefunden (http://de.wikipedia.org/wiki/Horten_H_IX).
Mich würde es nicht wundern, wenn die damals auch an so einer "flegenden Untertasse" gearbeitet hätten.
Es bleibt nur noch der sicher schon oft geäßerte (zugegeben naive) Wunsch, die Menschheit möge ihren Gehirnschmalz in Dine investieren, die sie *wirklich* voranbringen und nicht dabei helfen, zu töten.
Philipp Börker
3. Dezember 2012, 14:04
> Englisch "throttle" ist keine "Drosselklappe" an der Düse (die pflegen
> sowas nicht zu haben), sondern ein Gashebel zum Beschleunigen.
Schon der Gebrauch des (technisch korrekten) Wortes "Gasturbine" im Artikel ist schon ungewöhnlich. Im Flugzeugbau heißen Gasturbinen gewöhnlich "Düse" oder "Strahltriebwerk". Beim Laien könnte der Eindruck entstehen, dass "Gasturbinen" irgendetwas anderes seien.
Auch braucht man gar nicht Ammenmärchen von UFOs zu bemühen, um die Entscheidung für das Projekt zu verstehen: es handelt sich letztlich um den konsequenten Versuch, den Schritt vom Propeller zur Düse auch beim Helikopter zu vollziehen, was das Hauptthema im Flugzeugbau der Zeit war.
Reiner Jakob
3. Dezember 2012, 14:08
Na ja, schwierig zu sagen ob da in die Richtung geforscht wurde. Aus den Farm Hall protkollen, welche teilweise freigegeben wurden, kann man nichts in diese Richtung vernehmen und das waren sicher die 10 führenden Physiker der damaligen Zeit in D. Im Internet schwirren ja viele angebliche Beweise für eine Untertasse herum, was bei näherer Betrachtung allerdings meist haltlos ist. Ich verweise hier mal auf Projekt Glocke im heutigen Polen, wo es nur einen "Zeugen" gibt. Auch ist Bielefeld Brown oft im Gespräch, welcher eben Untertassenförmige Objekte durch hohe Spannungen und asymetrische Anordnungen der Pole, vor Vertetern des amerikanischen Verteidigungsministeriums fliegen lassen haben soll. Das sind die sog. Lifter, der Antrieb wohl auf den Ionenwind beruht. Manch ein glaubt auch, dass die allseits bekannte B-2 durch den selben Effekt, von der Vorderkante bis zum Heck undter hoher Spannung steht. Der Effekt soll angeblich Vorschub leisten und Überschallknalle verhindern. Viel Spass beim überprüfen sag ich da nur. Allerdings spricht eine kleine Notiz dafür oder zumindest in die Richtung. Auf der WAB wo alle B-2 stationiert sind, gehen die Bodencrews erst nach gehöriger Zeit an den flieger heran, da sie immer Stromschläge bekamen. Das muss aber nichts mit dem oben genannten Effekt zu tun haben.
Ich glaube Plasma stealth ist auch so eine "Technologie" die damit in Verbindung gebracht wird. Auf Schauberger und Hanebu will ich hier gar nicht eingehen,da soll sich jeder selber ein Bild drüber machen. Am Ende ist es schwer sich als Laie und selbst als Physiker sich ein Bild darüber zu machen, da die Experimente meist nicht reproduzierbar sind, da man Unmengen an Energie und hochwertige Materialien bräuchte. Achso eins habe ich noch vergessen. Das TR-3B der der Amerikaner. Es soll sich laut Edgar Fouche einem ehemaligen Area 51 Mitarbeiter um ein schwarzes großes Dreieck handeln (Augenzeugenbreichte gibt es on mass) welches gelegentlich speziell in der black triangel alley zwischen Los Angeles und Seattle gesichtet wird. Laut E.F. ist dieses Objekt ein Projekt der Air Force und skunk works. Es soll sich dabei um eine art Tokomak handelt welcher Quecksilber enthält und dieses auf 50000 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Dabei tritt ein Abschirmungseffekt der Gravitation statt, welche 89% entspricht. Die drei Lichter in den Ecken sind die eigentlichen Antriebe, ich weiß nur nicht genau wie er die beschrieben hat. Ich glaube, es wareine Art Wasserstoff Booster oder sowas. Na ja auf jeden Fall dreieckig darum, weil in der mitte, die Gravitation reduziert wird und die Booster außerhalb des Bereichs liegen müssen, sonst wird deren Funktion genauso beeinträchtig. Ok, soweit mal mein kurzer Überblick zu solche Themen. All dies ist natürlich mit Skepsis zu genießen. Das meiste ist wohl fehlinterpretation und Humbuk, jedoch ist an jeder Lüge auch ein bisschen Wahrheit dran.
Matthias Lenzner
3. Dezember 2012, 15:56
Man sollte hier erwähnen, dass ein Exemplar des Air Force UFOs im National Museum of the USAF in Dayton, OH ausgestellt ist und dort von jedermann besichtigt werden kann. Und das schon seit Sommer 2011.
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