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Tilmann Jörg
11. Dezember 2012, 15:43
Beim Bild auf Mexikos gar so smogumwölkte Skyline darf man aber nicht außer Acht lassen, dass das Foto durch einen Maschendrahtzaun geschossen wurde. Ließe man den Weg, wäre der Smog kaum mehr sichtbar als in anderen Metropolen.
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Johannes Welte
10. Dezember 2012, 13:47
100 Jahre Wettstreit um den höchsten Turm: Wie war das nochmal mit Babylon und San Gimignano?
Manfred Raida
10. Dezember 2012, 13:56
Und Singapore hat sich weiter veraendert, leider ist das gezeigte Bild der Neuzeit schon weit ueberholt....... Marina Bay Sands, The Sail usw
Dirk Gerhardt
10. Dezember 2012, 14:37
Gestern gab es Terra X auf ZDF, Thema, Superbauten, Wettlauf zum Himmel. Darin wurde das schnelle Ende der WTC angesprochen, aber das dies kein Bewußtseinswandel im Wettlauf um die höchsten Türme ausgelöst hätte. Ich frage mich: Warum eigentlich nicht? Wenn Hochhäuser so konstruiert werden, dass sie in wenigen Sekunden zusammenstürzen können, wie etwa WTC 7, sollte nicht überprüft werden, ob dieser Größenwahnsinn überhaupt noch sicherheitstechnisch machbar ist?
Olaf Klischat
10. Dezember 2012, 15:53
>Gestern gab es Terra X auf ZDF, Thema, Superbauten, Wettlauf zum Himmel. Darin wurde das schnelle Ende der WTC angesprochen, aber das dies kein Bewußtseinswandel im Wettlauf um die höchsten Türme ausgelöst hätte. Ich frage mich: Warum eigentlich nicht? Wenn Hochhäuser so konstruiert werden, dass sie in wenigen Sekunden zusammenstürzen können, wie etwa WTC 7, sollte nicht überprüft werden, ob dieser Größenwahnsinn überhaupt noch sicherheitstechnisch machbar ist?
Wie sollen die denn sonst konstruiert werden, mit Antigravitations-Generatoren im Keller vielleicht? Wenn genug tragende Struktur vernichtet ist, stürzt es halt zusammen. Seien Sie doch froh, dass es so lange stehenblieb und man die Leute evakuieren und Rettungskräfte und Feuerwehr aus der Kollapszone zurückziehen konnte, sodass keine weiteren Todesopfer zu beklagen waren.
Karsten Rüter
10. Dezember 2012, 16:40
>Wie sollen die denn sonst konstruiert werden, mit Antigravitations-Generatoren im Keller vielleicht? Wenn genug tragende Struktur vernichtet ist, stürzt es halt zusammen. Seien Sie doch froh, dass es so lange stehenblieb und man die Leute evakuieren und Rettungskräfte und Feuerwehr aus der Kollapszone zurückziehen konnte, sodass keine weiteren Todesopfer zu beklagen waren.
Weder wurde WTC7 von einem Flugzeug getroffen, noch waren laut NIST strukturelle Schäden ursächlich für den Einsturz dieses 47stöckigen Hochhauses. Laut dem Report aus 08/2008 waren Bürobrände die Ursache. Nimmt man dieses Ergebnis denn ernst, so hätten daraus ja wohl zwingend Änderungen der Bauvorschriften folgen müssen.
Michael Wöcherl
10. Dezember 2012, 19:22
Ach ja, technische Vorschriften, Sicherheit, architektonische Ausgestaltung... WEN bitte interessiert das eigentlich? Letztendlich geht es doch nur um die Antwort auf die EINE Frage: wer hat den längsten?
Angesichts der sozialen Verhältnisse in manchen der von Wolkenkratzern betroffenen Länder fragt man sich dann doch: welchen Reifegrad haben die Auftraggeber tatsächlich erreicht? Oder wollen sie mit der Big Pubertality... äh, Publicity lediglich kaschieren, dass die gar nicht vorhanden ist?
Friedhelm Dohmann
10. Dezember 2012, 21:03
>100 Jahre Wettstreit um den höchsten Turm: Wie war das nochmal mit Babylon und San Gimignano?
Durchaus richtig. Geschichte älter als ein Jahrhundert paßt nicht ins Gehirn junger SPON Redakteure.
Tilmann Jörg
11. Dezember 2012, 15:43
Beim Bild auf Mexikos gar so smogumwölkte Skyline darf man aber nicht außer Acht lassen, dass das Foto durch einen Maschendrahtzaun geschossen wurde. Ließe man den Weg, wäre der Smog kaum mehr sichtbar als in anderen Metropolen.
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