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1952

Umweltkatastrophe in London Fünf Tage im Todesnebel



16 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Peter Boots

6. Dezember 2012, 19:53
Ganz genau konnte ich mich nicht mehr an die Gruende dieses Nebels erinnern, aber die Beschreibung im Artikel war nicht so wie ich mich erinnerte. Deshalb hatte ich beim Met Office (frueher Meteorological Office) in GB danach gesucht.

Hier wird es dort beschrieben:

Under normal conditions, mehr...

Ireneusz Cwirko
5. Dezember 2012, 12:46
Obwohl mein Hinweis schon wieder ein Paar Leute auf die Palme bringen wird, möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Ereignis nicht so entstanden ist wie man es dargestellt hat. Auch diesmal lagen die Ursachen im Kosmos. Im November 1952 gab es eine besondere Konstellation der Planeten

http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar

die am 04.11.1952 zu einem der größten Erdbeben in der neuesten Geschichte geführt hat.

http://suite101.de/article/die-staerksten-erdbeben-der-weltgeschichte-a68483

Am 30.11.1952 gab es weitere Konstellation der Planeten die zu einer starken Erhöhung des GH geführt hat. Als Folge ist der Luftdruck der Atmosphäre stark gesunken und es kam zu Ausscheidung des Wassers aus der Atmosphäre.
Die Menschen sind aber auf Grund von diesen Luftdruckabfall und auch der Verringerung des Sauerstoffgehalts gestorben.
Thomas Reich
5. Dezember 2012, 12:48
Interessanter Artikel, aber was bitte ist ein "Luftkonditionierungssystem"? Handelt es vielleicht um eine Klimaanlage?
Tom Freyer
5. Dezember 2012, 13:03
Inzwischen sind ja Unmengen an Massnahmen eingetreten, Überhaupt keine privaten Schornsteine mehr, selbst Kohlegrills im Sommer verboten, es gibt nur Zentralheizung.
Citymaut, die den Verkehr aus der Stadt drängt.
Luftverpester sind die uralten Busse, die man auf Erdgas oder gar Strom umstellen sollte.

Schaut man sich Indien und China an, so ist der Londonder Nebel dort Dauerzustand, doch dort sieht man nichts ein und verpestet weiter die Umwelt und das Weltklima.
Philip Porter
5. Dezember 2012, 13:18
Viele Deutsche glauben noch immer dass ein London Fog ein tägliches geschehen ist. Hat vielleicht was mit Edgar Wallace zum tun.
Karl Lehmacher
5. Dezember 2012, 13:19
>Inzwischen sind ja Unmengen an Massnahmen eingetreten, Überhaupt keine privaten Schornsteine mehr, selbst Kohlegrills im Sommer verboten, es gibt nur Zentralheizung.
>Citymaut, die den Verkehr aus der Stadt drängt.
>Luftverpester sind die uralten Busse, die man auf Erdgas oder gar Strom umstellen sollte.
>
>Schaut man sich Indien und China an, so ist der Londonder Nebel dort Dauerzustand, doch dort sieht man nichts ein und verpestet weiter die Umwelt und das Weltklima.
Marco Hoenscher
5. Dezember 2012, 13:34
>Obwohl mein Hinweis schon wieder ein Paar Leute auf die Palme bringen wird, möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Ereignis nicht so entstanden ist wie man es dargestellt hat. Auch diesmal lagen die Ursachen im Kosmos. Im November 1952 gab es eine besondere Konstellation der Planeten
>
>http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar
>
>die am 04.11.1952 zu einem der größten Erdbeben in der neuesten Geschichte geführt hat.
>
>http://suite101.de/article/die-staerksten-erdbeben-der-weltgeschichte-a68483
>
>Am 30.11.1952 gab es weitere Konstellation der Planeten die zu einer starken Erhöhung des GH geführt hat. Als Folge ist der Luftdruck der Atmosphäre stark gesunken und es kam zu Ausscheidung des Wassers aus der Atmosphäre.
>Die Menschen sind aber auf Grund von diesen Luftdruckabfall und auch der Verringerung des Sauerstoffgehalts gestorben.

Was bitte haben Sie denn geraucht? Was auch immer es war, ich würde damit aufhören. Als ob eine Planetenkonstellation dafür sorgt, dass Menschen sterben - und selbst wenn, warum nur 12.000? Und warum nur in London? Vielleicht sollten Sie einmal Ihre ganz persönliche Konstellation von einem Profi checken lassen?
Ralf Bülow
5. Dezember 2012, 13:36
Danke für den Artikel. Vielleicht ist es möglich, auch einmal über den Ruhrgebietssmog vom Dezember 1962 zu berichten, der offenbar nur noch in persönlichen Erinnerungen und mündlicher Überlieferung existiert.
Wilfried Huthmacher
5. Dezember 2012, 13:58
>Was bitte haben Sie denn geraucht? Was auch immer es war, ich würde damit aufhören. Als ob eine Planetenkonstellation dafür sorgt, dass Menschen sterben - und selbst wenn, warum nur 12.000? Und warum nur in London? Vielleicht sollten Sie einmal Ihre ganz persönliche Konstellation von einem Profi checken lassen?<

Nicht doch, er wiull doch nur spielen! ;-)
Nein, ernsthaft. Herr Cwirko ist davon überzeugt, dass, wenn irgendein Naturereignis es in die Medien geschafft hat, es mit seinem Gravitätischen Hintergrund zusammen hängt. So auch das Riesenwachstum der Dinosaurier. Dass es zeitgleich auch winzige, geradezu putzige Dinos gab, läßt er aussen vor; es könnte ja seine Theorie widerlegen.

Lassen Sie ihn enfach.
Nico Balke
5. Dezember 2012, 14:15
LOL. Ich bin zwar selbst Raucher, aber den Schluss fand ich interessant.
"Er sprach den Fremden an, ob der ihm Feuer geben könne" .
Man stelle sich mal vor, da laeuft er den ganzen Tag durch dichten Smog der einem die Luft raubt und will sich eine anzuenden. (denn ich glaube ne Laterne oder Kerze wollte er wegen Nutzlosigkeit sicher nicht anmachen)
Marco Hoenscher
5. Dezember 2012, 14:37
>>Was bitte haben Sie denn geraucht? Was auch immer es war, ich würde damit aufhören. Als ob eine Planetenkonstellation dafür sorgt, dass Menschen sterben - und selbst wenn, warum nur 12.000? Und warum nur in London? Vielleicht sollten Sie einmal Ihre ganz persönliche Konstellation von einem Profi checken lassen?<
>
>Nicht doch, er wiull doch nur spielen! ;-)
>Nein, ernsthaft. Herr Cwirko ist davon überzeugt, dass, wenn irgendein Naturereignis es in die Medien geschafft hat, es mit seinem Gravitätischen Hintergrund zusammen hängt. So auch das Riesenwachstum der Dinosaurier. Dass es zeitgleich auch winzige, geradezu putzige Dinos gab, läßt er aussen vor; es könnte ja seine Theorie widerlegen.
>
>Lassen Sie ihn enfach.

Okay, ich kannte ihn nicht, deshalb der Ausbruch :-) ... aber dennoch, er kann das doch nicht ernst meinen, oder? Es wäre ja alles so einfach, wenn man's auf die Planeten schieben könnte. Aber was diskutieren wir? Ende des Monats ist doch eh alles vorbei.

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