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1962

Spektakuläre DDR-Flucht Grenzdurchbruch im Panzer, Marke Eigenbau



51 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Günter Y Lauke

30. März 2013, 08:53
Wir brachten im September 1985 die italienischen TopSTARS "AL BANO&ROMINA POWER" zum KESSEL BUNTES in "Erich's Lampenladen"!

In der Nacht zum Samstag hat ein selbstgebauter LKW/PANZER von der Linden-Passage aus - mit Anlauf versucht - die "Grenzkontrollstelle mehr...

Peter Klews
26. Dezember 2012, 09:23
Wenn der Durchbruch in Drewitz/Dreilinden geschah, kann unmöglich "Sirenengeheul aus Richtung Ost-Berlin" zu hören gewesen sein.
Thomas Thomas Göthe
26. Dezember 2012, 09:46
Faktencheck: In Drewitz konnte man nicht aus Richtung Ost-Berlin ankommen, sondern aus Richtung Potsdam und in Dreilinden gab es kein Polizei der Bundesrepublik sondern allliierte Soldaten oder Polizisten aus Berlin (West).
Steffen Rau
26. Dezember 2012, 10:01
bla bla bla... und wieder ein Held, der sich aus dem garstigen Osten in den freien und paradiesischen Westen rettet. Vollkommen uninteressant und sinnlos- waren eh alles nur gescheiterte Existenzen und Wirtschaftsflüchtlinge. Da les ich lieber weiter im lustigen Taschenbuch, denn diese Art von Propaganda ist mir eindeutig zu platt.
Deter Roosu
26. Dezember 2012, 10:42
Zitat:
Seine erste Frage an die Grenzpolizisten der Bundesrepublik: "Sind wir jetzt in Freiheit?"

Mal wieder einer der üblichen Fehler beim SPIEGEL / SPON! Es war mit Sicherheit kein "Grenzpolizist der Bundesrepublik", der da gefragt wurde. Berlin war zu diesem Zeitpunkt "kein Teil der Bundesrepublik Deutschland", was diverse Verträge belegen.
Weniger bekannt ist, dass Berlin nach wie vor unter "Sonder-Recht" steht! Nachzulesen im Bundesgesetzblatt:

"Die Haltung der Alliierten, "daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden", bleibt unverändert.

Zu finden unter dem Begriff

"Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat"

Die Vorbehalte der Alliierten gelten im übrigen nach wie vor für ganz Deutschland. So hat sich Amerika ausdrücklich vorbehalten, die Rhein-Main-Air Base "im Falle einer Krise" jederzeit wieder zu besetzen. Und was eine "Krise" ist, bestimmt Uncle Sam selbst.

Deutschland hat den Krieg verloren, das ist Geschichte. Aber es stünde "unsren" Politikern gut zu Gesicht, endlich mal reinen Tisch zu machen und für klare Verhältnisse zu sorgen. Denn auch die UNO-Feindstaaten-Klausel gilt noch immer. Und nach der Haager Landkriegsordnung ist die NATO-Mitgliedschaft völkerrechtswidrig. Derzeit wird das unterlegene Deutschland vom Sieger USA gezwungen, Kriege zu führen!

Ich wünsche mir endlich einen dauerhaften Frieden - und zwar ohne Atomwaffen und fremde Truppen in Deutschland!
Henning Weede
26. Dezember 2012, 11:13
SPON schrieb:

| Erst nach gut zwei Kilometern brachte Fahrer Wagner den Bus an
| der West-Berliner Grenzstation zum Stehen, Hans Weidner
| schwang sich auf seinen Krücken nach draußen. Seine erste Frage
| an die Grenzpolizisten der Bundesrepublik: "Sind wir jetzt in
|Freiheit?"

"Grenzpolizisten der Bundesrepublik" werden das wohl kaum gewesen sein. Die gab es in Berlin (West) erst nach der Wende. Von seltenen Amtshilfe-Ausnahmen abgesehen (Weltwirtschaftsgipfel).

Jürgen Späth
26. Dezember 2012, 12:26
>bla bla bla... und wieder ein Held, der sich aus dem garstigen Osten in den freien und paradiesischen Westen rettet. Vollkommen uninteressant und sinnlos- waren eh alles nur gescheiterte Existenzen und Wirtschaftsflüchtlinge. Da les ich lieber weiter im lustigen Taschenbuch, denn diese Art von Propaganda ist mir eindeutig zu platt.
> blablabla: platte Mitläufer wie Du haben erst den GRÖFAZ ermöglicht und später die 2.faschistoide Diktatur auf deutschem Boden zur "Blüte" verholfen.. Da les ich lieber Berichte von Typen, die den Mut hatten, ihren Widerstandswillen umzusetzen.
D Brueckner
26. Dezember 2012, 12:53
Lieber Herr Rau,

Leute wie Sie werden es wohl nie kapieren.
Der 'antifaschistische Schutzwall' wurde ja gerade gebaut, um die Intelligenz und Leistungsfähigen im Arbeiterparadies zu halten. Warum wollten die Menschen nur weg? Sie waren sicher ein 'Zuückgebliebener' und können sich gar nicht vorstellen, dass Menschen ihr Leben wagen um in ihren Entscheidungen frei zu sein.
Peter Klews
26. Dezember 2012, 13:02
Der Artikel wurde doch von einem ausgebildeten "Journalisten" mit Germanistik-Studium geschrieben! Kann man dann nicht vernünftig recherchieren?
Hier ein "Faktencheck" von einem ausgebildeten Berliner Taxifahrer ;-)
1. Das schon erwähnte Sirenengeheul aus "Ost-Berlin" und die Grenzpolizisten der Bundesrepublik Deutschland.
2. 1962 befand sich der Grenzübergang Dreilinden/Drewitz auf einer Brücke über den Teltowkanal an der alten Trasse der A115, mehr als 3 km entfernt vom 1969 neu eröffneten GUSt Dreilinden. Der Durchbruch fand also nicht auf dem gezeigten Foto 5/8 statt.
3. Die Tiefsttemperatur betrug lt. Wetterarchiv 1962 über die Weihnachtsfeiertage lediglich -10° (und nicht -20°)
Mani Gröber
26. Dezember 2012, 13:58
Es ist faszinierend, dass hier von Menschen gesprochen wird, die Panzer bauten, um durch Kugelhagel in Sicherheit zu gelangen ... und alles was die Leserschaft interessierst ist ob es nun ein Grenzpolizist oder ein normaler Polizist war, mit dem gesprochen wurde.

Menschen einzusperren und auf sie zu schießen, wenn das System verlassen wollen - eindeutigere Beweise gibt es nicht, dass das System nicht funktioniert. Staaten sind nichts anderes als Gesellschaften, die entwickelt wurden, weil in diesen jeder einzelne mehr Vorteile hatte, als außerhalb. Die DDR musste mit Waffengewalt dafür sorgen, dass es keine Massenaustritte aus diesem System gab.
Mathias Dr. Schröter
26. Dezember 2012, 14:21
>Zitat:
>Seine erste Frage an die Grenzpolizisten der Bundesrepublik: "Sind wir jetzt in Freiheit?"
>
>Mal wieder einer der üblichen Fehler beim SPIEGEL / SPON! Es war mit Sicherheit kein "Grenzpolizist der Bundesrepublik", der da gefragt wurde. Berlin war zu diesem Zeitpunkt "kein Teil der Bundesrepublik Deutschland", was diverse Verträge belegen.
>Weniger bekannt ist, dass Berlin nach wie vor unter "Sonder-Recht" steht! Nachzulesen im Bundesgesetzblatt:
>
>"Die Haltung der Alliierten, "daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden", bleibt unverändert.
>
>Zu finden unter dem Begriff
>
>"Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat"
>
>Die Vorbehalte der Alliierten gelten im übrigen nach wie vor für ganz Deutschland. So hat sich Amerika ausdrücklich vorbehalten, die Rhein-Main-Air Base "im Falle einer Krise" jederzeit wieder zu besetzen. Und was eine "Krise" ist, bestimmt Uncle Sam selbst.
>
>Deutschland hat den Krieg verloren, das ist Geschichte. Aber es stünde "unsren" Politikern gut zu Gesicht, endlich mal reinen Tisch zu machen und für klare Verhältnisse zu sorgen. Denn auch die UNO-Feindstaaten-Klausel gilt noch immer. Und nach der Haager Landkriegsordnung ist die NATO-Mitgliedschaft völkerrechtswidrig. Derzeit wird das unterlegene Deutschland vom Sieger USA gezwungen, Kriege zu führen!
>
>Ich wünsche mir endlich einen dauerhaften Frieden - und zwar ohne Atomwaffen und fremde Truppen in Deutschland!

Ach ja ?? Was sind Sie nur für ein Spinner und Ewiggestriger ! Die Weltlage hat sich komplett geändert, und heute grüßen Sie die Talibans und andere !

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