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1943

Schlacht von Stalingrad Hitlers feiger Feldherr



73 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Michael Sax

7. Februar 2013, 11:45
Wir sollten bei allem nicht vergessen, was wir anno 42 der russischen Stadt-, wie Landbevölkerung antaten. Ziel war laut Himmler, das Gebiet bis zum Ural für deutsche Siedler zu bereinigen und den Rest der Ureinwohner zu rechtlosen Sklaven und billigen Arbeitskräften zu degradieren. mehr...

Ralf Hübner
28. Januar 2013, 13:32
Als Schulreportage ganz ok, wenns ein Sachartikel sein sollte fehlt die objektivität. Das man gegenüber dem 3. Reich, der Armee und seinen Befehlshabern eine große Antiphatie hegt ist persönlich verständlich. Aber bei Berichten, die groß veröffentlicht werden sollte man diese zumindest zurückdrängen. Wie Pesonen das Hauptauartier der seit Monaten unterversorgten 6. Armee vorfanden kann nur auf Berichten von dieser Seite basieren. Und da sind sicherlich keine anerkennenden Berichte zu erwarten. Natürlich musste es bei den Deutschen dreckig, miefig, ängstlich, tierisch sein. Logisch, das waren die Gegner in einem Vernichtungskrieg. Die volle Wahrheit wird es garantiert nicht sein. Und Paulus Jahrzehnte später als Feigling darzustellen ist alles andere als schwer. Wenn er seiner schwer von Anfang an schwer mitgenommenen Armee den Ausbruch befohlen hätte und nur 20.000 wären lebend durchgekommen? Wer wäre eine Bestie in Menschengestalt gewesen. Als einzigste Feigheit kann man die Weigerung des Selbstmordes bezeichnen, aber wer kann diesen schon einfordern? Hitler und Konsorten sind für diese dunkelste Menschheitsgeschichte verantwortlich zu machen!
Jens Habermann
28. Januar 2013, 13:34
"Als eine seiner ersten Amtshandlungen setzt Paulus nach der Erinnerung vieler Soldaten der sechsten Armee Hitlers Kommissarbefehl aus, der die Erschießung aller Politkommissare der Roten Armee anordnet, die von der Wehrmacht gefangengenommen werden. Ebenso ignoriert er den Härtebefehl seines Vorgängers Walter von Reichenau, der seinen Soldaten "die völlige Zerschlagung der Machtmittel und die Ausrottung des asiatischen Einflusses im europäischen Kulturkreis" aufgetragen hatte."

Auf der einen Seite verweigert er Befehlen glatt den Gehorsam, auf der anderen Seite traut er sich nicht, eigene Vorschläge und Verbesserungen anzubringen?

Merkwürdig ...
thorsten krach
28. Januar 2013, 13:36
"Hitlers feiger Feldherr", ein Titel der das Kind beim Namen nennt. Feigheit vor der Obrigkeit - nicht vor dem Feinde! - war und ist ein Hauptmerkmal der Deutschen.
Kristian Matthes
28. Januar 2013, 13:43
Ich denke der Autor sollte beim Thema Islamgedöns bleiben.
Patrick Knüttel
28. Januar 2013, 13:48
>"Als Schulreportage ganz ok, wenns ein Sachartikel sein sollte fehlt die objektivität. Das man gegenüber dem 3. Reich, der Armee und seinen Befehlshabern eine große Antiphatie hegt ist persönlich verständlich. Aber bei Berichten, die groß veröffentlicht werden sollte man diese zumindest zurückdrängen. Wie Pesonen das Hauptauartier der seit Monaten unterversorgten 6. Armee vorfanden kann nur auf Berichten von dieser Seite basieren. Und da sind sicherlich keine anerkennenden Berichte zu erwarten. Natürlich musste es bei den Deutschen dreckig, miefig, ängstlich, tierisch sein. Logisch, das waren die Gegner in einem Vernichtungskrieg. Die volle Wahrheit wird es garantiert nicht sein. Und Paulus Jahrzehnte später als Feigling darzustellen ist alles andere als schwer. Wenn er seiner schwer von Anfang an schwer mitgenommenen Armee den Ausbruch befohlen hätte und nur 20.000 wären lebend durchgekommen? Wer wäre eine Bestie in Menschengestalt gewesen. Als einzigste Feigheit kann man die Weigerung des Selbstmordes bezeichnen, aber wer kann diesen schon einfordern? Hitler und Konsorten sind für diese dunkelste Menschheitsgeschichte verantwortlich zu machen!"

Sehr richtig! Diesem Kommentar kann ich nur zustimmen!
Martin Mariett
28. Januar 2013, 13:53
Ausgezeichneter Artikel. Von Seydlitz konnte sich auf seinen berühmten Vorfahren berufen, der Befehle nicht dem Worte, sondern dem Sinne nach ausführte - sog. Seydlitz'sche Auftragstaktik. Allerdings war das dem großen Fritz später auch "zu viel". Paulus, wie auch fast die gesamte Generalität in WW II, war zu "Abweichungen und Umdeutungen" nicht in der Lage. Paulus war ein Emporkömmling, der von der Aufrüstung durch Hitler im großen Ausmaß profitiert hat. Er war in den entscheidenden Momenten entscheidungsschwach. Burmakow trifft es gut mit der Darstellung des "kopflosen" Paulus.

Hélas, hinterher weiß man alles besser. Von Seydlitz hatte zwar militärisch die bessere Variante - politisch hatte er jedoch ähnliche Fehleinschätzungen wie Paulus.
Mark Pendry
28. Januar 2013, 14:00
>Hitler und Konsorten sind für diese dunkelste Menschheitsgeschichte verantwortlich zu machen!

Als Oberbefehlshaber der 6. Armee gehörte Paulus zu diesen "Konsorten".
bernd hottewitzsch
28. Januar 2013, 14:18
Es wäre schön,wenn man endlich einmal solche unnötigen Adjaktive wie "heimtückisch"weglassen würde.Wir alle kennen die näheren Umstände des Überfalls auf Polen.Es immer wieder vorgekaut zu bekommen,nervt nur noch unendlich.
Walter Bank
28. Januar 2013, 14:20
Gibt es keine deutschen Zeitzeugen mehr?
Stefan Kepler
28. Januar 2013, 14:34
>Hitler und Konsorten sind für diese dunkelste Menschheitsgeschichte verantwortlich zu machen!<

Der Typ war Teil der Konsorte.

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