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80 Jahre Reichstagsbrand "Ich sehe den großen Bau in hellen Flammen aufgehen"



5 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Roland Magiera

26. Februar 2013, 10:54
Und wieso muss das alles bloß Trickserei gewesen sein?

Mir ist jemand bekannt, welcher schon seit der Jugend von diversen Erlebnissen begleitet wird. Bislang am eindrücklichsten soll ein vorhergesehener Unfall gewesen sein. Nach seiner Aussage hat er etwa 5 Wochen vor einem Umzug die mehr...

Johanna Kelc
26. Februar 2013, 07:54
Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach - die NS-Leute merkten das der Mann zu viel wußte. Ob sie dabei Angst vor seiner Hellseherei bekammen oder sein Spiel hintenrum durchschaut haben, spielt dabei keine Rolle. Immerhin haben die ja auch alles und jeden ausspioniert, auch aus Angst jemand könnte ihre Schweinereien mitbekommen.
Und das die Jungs ihre Schulden losgeworden sind war ein netter Nebeneffekt.

Alles in allem eigentlich eine klare Angelegenheit.
Thomas Schäfer
26. Februar 2013, 08:47
Dieser Kurzbeitrag liest sich wie eie Blaupause zu Lion Feuchtwangers "Jud Süß"
Josef Blum
26. Februar 2013, 09:52
Die Tatsache, dass die Reichstagsbrandverordnung- ein
logisch und sprachlich ausgefeilter Text- bereits
wenige Stunden später veröffentlicht wurde, weist datauf
hin, dass da etwas vorbereitet war.
Gedankenwandler
Julia Iskandar
26. Februar 2013, 10:02
>Dieser Kurzbeitrag liest sich wie eie Blaupause zu Lion Feuchtwangers "Jud Süß"

Im Gegenteil. Feuchtwanger hat die irrwitzige Hanussen-Episode in "Die Brueder Lautensack" selbst "leicht fiktionalisiert" und veroeffentlicht...als historischen Roman wie fast alle seine anderen Publikationen, die wie "Jud Suess" auf sorgfaeltig recherchierten Fakten beruhen. Vgl. auch Feuchtwangers Roman "Der falsche Nero".
Roland Magiera
26. Februar 2013, 10:54
Und wieso muss das alles bloß Trickserei gewesen sein?

Mir ist jemand bekannt, welcher schon seit der Jugend von diversen Erlebnissen begleitet wird. Bislang am eindrücklichsten soll ein vorhergesehener Unfall gewesen sein. Nach seiner Aussage hat er etwa 5 Wochen vor einem Umzug die Gewissheit verspürt, dass es mit dem Umzug aufgrund eines Unfalls nichts wird. Und da so etwas nicht ungewohnt war wollte er es diesmal ergründen und hat sich intensiv darauf konzentriert. Er kam immerhin soweit, dass er wusste, dass es kein Autounfall wird und obwohl extrem heftig wohl auch kein längerer Krankenhausaufenthalt. Kurz danach und knapp eine Woche vor dem geplanten Umzug ist beim Abhängen der Gardinen unter ihm die Leiter zerbrochen (also kaum absichtlich herbeigeführt) und er aus ~2 Metern Höhe auf den ausgestreckten linken Arm gekracht. Abgefahren ist, wenn sich trotz bewusstseinseinengender Schmerzen so etwas wie Erleichterung einstellt. Für einen Zufall war das eindeutig zu detailliert und präzise und vor allem nicht das erste Mal, eher schon Gewohnheit, jedenfalls falls er nicht lügt. Und nun? Ganz einfach, ignorieren.

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