David Beckham hat ihn auf dem Gewissen: Jahrzehntelang feilten Punks, Filmschauspieler und Elitesoldaten am radikalen Image des Irokesenschnitts. Dann führte der Promi-Kicker den Hahnenkamm in die Schickimicki-Szene ein - und verdarb die Protest-Frisur zum Weichei-Styling. Von Anna Mielkemehr...
Strippen, saufen, Sinn suchen: Mitte der neunziger Jahre gründete eine Handvoll Lebenskünstler in den USA ein Paradies für Aussteiger, Skater und rebellische Teenies. Sie schufen einen utopischen Mini-Staat, geführt von einem tätowierten Diktator und CIA-Agenten, die Autos anzünden. Von Danny Kringielmehr...
Saufen, Kotzen, Karussellfahren: Riesenrad und Geisterbahn lockten Anfang der achtziger Jahre nicht nur junge Familien in den bekanntesten Vergnügungspark der DDR. Im Berliner Plänterwald fühlten sich auch ostdeutsche Punker frei und unbeobachtet - ein gefährlicher Irrtum.
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Eine Live-Band zum 18. vom Sohnemann? Nette Idee, meinte Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht. Doch dann spielten im Partykeller des CDU-Politikers die Toten Hosen auf. Hollow Skai war dabei, als Porzellan zu Bruch ging, Betrunkene in die Beete pinkelten - und ein Staatsmann rot sah.
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In einem kleinen Kölner Club spielte am im Januar 1980 eine Band, die in Deutschland fast keiner kannte: Joy Division. Vier Monate später war Frontmann Ian Curtis tot - und die Gruppe plötzlich Pop-Legende. Michael Kloft über einen unvergesslichen Auftritt und Abgang.
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Überfälle auf Theatergänger, kreidebleiche Politiker - und die Polizei bog sich vor Lachen: Punks wie Misha Buster mischten in den achtziger Jahren Moskau auf. Auf einestages erzählt der Bürgerschreck von einst über seinen irren Alltag im Untergrund und zeigt Bilder aus seinem einzigartigen Archiv.
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