Aus dem Reich der aufgehenden Sonne ins Land des untergehenden Sozialismus: In den achtziger Jahren zog Seiichi Furuya in die DDR. Dann starb seine Frau. Das traurige Ereignis brachte den Japaner dazu, die Welt um sich herum zu dokumentieren - auf Fotos voll überraschendem Humor. Von Solveig Grothemehr...
Sie wollten aufräumen und fanden einen Bilderschatz: Nach dem Tod eines Berliner Lehrers entdecken dessen Söhne eine gigantische Fotosammlung. Die 60.000 Aufnahmen aus der DDR werfen ein neues Licht auf das Leben im Osten - und die ersten Tage der Bundesrepublik. Von Solveig Grothemehr...
Was für Kreaturen sind das denn? Im Berliner Zoo schoss der Fotograf Friedrich Seidenstücker in den dreißiger Jahren verblüffende Bilder einer besonders skurrilen Spezies - der Zoobesucher. einestages zeigt die witzigsten Schnappschüsse von Menschen und Tieren in der Großstadt. Von Solveig Grothemehr...
Der Kindergarten verschwunden, die Schule verfallen, das Schwimmbad verwaist. Vor acht Jahren kehrte die Fotografin Sarah Schönfeld zu den Orten ihrer Kindheit zurück. Erschrocken und fasziniert begann sie, den Niedergang in berührenden Bildern zu dokumentieren - um Abschied zu nehmen.
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Die SED-Oberen wollten das Porträt einer schönen Stadt. Doch Siegfried Wittenburg fand 1989 in der DDR einfach keine. Monate später versuchte es der Fotograf noch einmal. In Wismar wurde er Zeuge, wie der Westen einzog - mit Videotheken und Sex-Shops.
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