Die Todesstrafe war eines der größten Geheimnisse der DDR: 1987 schaffte das Politbüro Exekutionen ab. SED-Chef Honecker ging es dabei nicht um Humanismus und Menschenrechte - der Diktator brauchte den guten Willen des Westens, um seinen maroden Staat am Leben zu halten.
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Tausende Deutsche mussten nach 1945 in Stalins Straflagern schuften - auch Jugendliche. Als sie endlich zurück durften, war die alte Heimat geteilt in Ost und West. Karl Heinz Vogeley und Lothar Scholz machten in beiden deutschen Staaten die gleiche Erfahrung: Niemand interessierte sich für ihr Schicksal. Von Solveig Grothemehr...
Als die Nazis im Zweiten Weltkrieg die Krim unterjochten, waren deutsche Unternehmen schnell vor Ort. Vor allem Reemtsma wurde zum Nutznießer der Ausbeutung. Der Konzern ließ Zehntausende Zwangsarbeiter für sich schuften und maximierte seinen Profit - dank bester Verbindungen in die Wehrmacht. Von Nils Klawittermehr...
Hilflos musste Joe Bergmann miterleben, wie ihr Mann nach einem Fluchtversuch aus der DDR als Zwangsarbeiter in Bitterfeld gebrochen wurde und die Stasi ihr Leben ruinierte. Lange litt sie daran - bis sie 30 Jahre später den Mut fand, sich der Vergangenheit zu stellen. Und nach Bitterfeld zog.
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