Buddeln bis zum Beelzebub: In den siebziger Jahren bohrte ein Forscherteam im Norden Russlands das tiefste Loch der Welt. Das gigantische Projekt sollte eigentlich wissenschaftlichen Zwecken dienen - und sorgte plötzlich für weltweite Hysterie. Angeblich waren die Sowjets auf die Hölle gestoßen. Von Danny Kringielmehr...
Welche Spuren hinterlassen Kommunisten und Kohlearbeiter, wenn sie eine Siedlung in der lebensfeindlichen Arktis aufgeben? Zwei Archäologen und eine Fotografin machten sich in der Geisterstadt Pyramiden auf die Suche - sie fanden 60.000 Bücher, einen Katzenfriedhof und jede Menge deplatzierte Tiere. Von Angelika Franzmehr...
Ein Hauch von Moskau - mitten in Brandenburg: Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen 50.000 Rotarmisten in die winzige Gemeinde Wünsdorf. Die wichtigste sowjetische Militäranlage Deutschlands lag verschanzt hinter Mauern und Stacheldraht. Heute erobern Fotografen die Anlage und dokumentieren ihren Verfall. Von Jörg Rügermehr...