Der Schrecken des Krieges ging, Sorgen über Mädchen, Schule und die neuen Besatzer kamen: Mit 14 Jahren erlebte Ernst Woll zugleich das Ende des Zweiten Weltkrieges und den Beginn seiner Pubertät. Zwischen GIs, Sowjets und Abschlussfeiern versuchte er, sich im neuen Leben zurechtzufinden.
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Luftschutzkeller statt Pyjamaparty, Bomberabstürze statt Fernsehen: Als Neunjähriger erlebte Rolf Klüsener den Zweiten Weltkrieg mit dem Blick eines Kindes: wie ein großes Abenteuerspiel. Doch am Ende holte der Schrecken auch ihn ein - auf einer Flucht-Odyssee per Zug unter Tieffliegerbeschuss.
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Wegen der Bombenangriffe evakuierte die Stadt Frankfurt ab 1944 auch Mütter mit Kleinkindern. Die damals sechsjährige Cordelia Rogge wurde nach Oberweyer verschickt. Hier freundete sie sich mit der Tochter eines Arztes an, der in der NS-Tötungsanstalt Hadamar Tausende Menschen in den Tod schickte.
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