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Alexander Klein
7. Februar 2011, 12:13
Sagen Sie mal Herr Thaten, wo liegt eigentlich Ihr Problem?
Zu wenig Zuwendung als Kind? Wenn Sie ernsthaft diskutieren wollen rate ich Ihnen dringenst sich erst einmal zu informieren bevor Sie losballern. Und dann sollte es wohl auch moeglich sein die Themen nacheinander zu
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Ulrich Thaten
3. Januar 2011, 09:36
Ein Soldat ist ein Mensch, der seinen eigenen Willen und Verstand anderen unterordnet, damit dieser jederzeit Befehle erteilen kann, über die er nicht mehr nachdenken will:
Töten.
Dumm und feige ist das.
Jetzt wollen auch immer mehr Frauen so werden.
Schade.
Ludwig Graf
3. Januar 2011, 12:14
Herrn Ulrich Thaten ist eine Horizonterweiterung dringend angeraten! Vielleicht ist er mit seiner Meinung auch einige Jahrzehnte zurück geblieben, als es noch schick war, Soldaten zu verunglimpfen.
Stefan Schneider
3. Januar 2011, 12:17
Hallo Herr Thaten,
ich bin Kriegsdienstverweigerer, aber ein solch undifferenzierte Meinung über Soldaten und die Bundeswehr habe ich nie gehabt.
Ich hatte es geahnt, aber es erschreckt mich immer wieder, dass selbsternannte Gutmenschen, andere Bürger, die völlig korrekt und auf Grundlage unserer Verfassung handeln, indirekt als Mörder bezeichnen.
Da sie für Ihre Beleidigung und eigentlich auch Verleumdung nicht mal zur Rechenschaft gezogen werden können, würde ich behaupten, dass eher Ihr Handel als "dumm und feige" zu beurteilen ist.
thomas olbrich
3. Januar 2011, 13:21
linkes alt-68er-gelaber...ein soldat ist ein denkendes individuum wie jeder andere auch.
wenn man sich ein wenig mit der materie des soldatenseins beschäftigt, dann stößt man auf diverse gesetze die dem soldaten vorschreiben, dass er einen befehl vor ausführung prüfen muss ob er ihn überhaupt ausführen darf! es gibt nämlich auch rechtswidrige befehle!
aber ich denke da fehlt es halt an horizont...tip mal unter rules of engagement bei google nachgucken....
ps ich bin soldat und stolz darauf!
Ulrich Thaten
3. Januar 2011, 16:19
Würde kein Mensch mehr Soldat werden, dann gäbe es auch keine Kriege.
Einer muss den Anfang machen.
Das erfordert Mut.
Ulrich Thaten
3. Januar 2011, 16:21
Nennen Sie mir den Namen eines Sodaten moderner Zeit, dessen Taten sie bewundern!
Ulrich Thaten
3. Januar 2011, 16:36
Würden Sie einen Menschen töten, wenn es Ihnen Ihr Vorgesetzter befehlen würde?
Ulrich Thaten
3. Januar 2011, 16:51
Hallo Herr Schneider,
haben Sie sich bloss vor dem Dienst an der Waffe gedrückt, um den Unannehmlichkeiten des Drills zu entgehen - beführworten es jedoch, wenn andere die Schmutzarbeit für Sie übernehmen?
Sorry - diese Frage wurde mir bei meiner zweiten Kriegsdienstverweigererverhandlung auch etwa so gestellt...
Siegfried Wittenburg
3. Januar 2011, 17:02
Herr Thaten, heute wird doch völlig anders getötet, als noch vor wenigen Jahren. Fanatisierte Selbstmordattentäter agieren wie Kamikaze-Flieger, steuern Flugzeuge in Wolkenkratzer und sprengen sich mit unschuldigen Passanten in die Luft. Eine der neuesten Kriegsstrategien tobt sich im Internet aus. Welche Aufgabe hat dabei noch ein Panzer, welchen Sinn hat ein Befehl eines Vorgesetzten und was soll in der Ausbildung mit Gleichschritt und Schießübungen erreicht werden?
Es kämpfen nicht mehr Armeen gegen Armeen, sondern Zivilisten gegen Zivilisten. Das geht alles von zu Hause aus.
Ulrich Thaten
3. Januar 2011, 17:29
Hallo Herr Wittenburg,
wozu soll das gut sein und wo soll es hinführen?
Tod, Leid, Schmerz, Vergewaltigung - ob real im Kampf oder im Cyberspace - das kennen wir doch alles schon zur Genüge.
Zur Übergenüge!
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