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Marian Müller
27. Juli 2012, 14:09
>Die italienischen Kriegsgefangenen wurden nachweislich wesentlich schlechter behandelt als es nach den Verpflichtungen der Genfer Konvention zulässig gewesen wäre. Zumindest diejenigen, die sich verständlicherweise weigerten an der Seite von Nazis und Faschisten weiter zu
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Ralf Bülow
24. März 2012, 10:51
Hier gibt es weitere Informationen zum U-Boot-Bunker "Valentin", für den Elio Materassi schuften musste:
http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Bunker_Valentin
Manfred Schmidt
24. März 2012, 11:45
Wissen Sie wie lange ein Zug - selbst bei Tempo 50 km/h braucht, um anzuhalten? Hier stimmt doch einiges nicht! Die Italiener waren nun einmal Kriegsgefangene und wurden als solche behandelt. Berichten Sie doch bitte einmal über die Gefangenenlager von deutschen Soldaten, auf den Rheinwiesen, in Russland, in Frankreich etc. Da wäre »mehr herauszuholen« als an einer unüberprüfbaren Geschichte eines italienischen Kriegsgefangenen.
Rainer Starzoneck
25. März 2012, 11:08
Was macht einen so traurig an solchen 'fachkundigen' Stellungnahmen? Dass sie einem das Gefühl vermitteln, dass sich nur sehr wenig bis gar nichts in manchen Köpfen geändert hat - auch nach 7 Jahrzehnten.
Zur Erinnerung: Es geht hier nur um kurze Ausschnitte eines interessanten und bewegenden Erfahrungsberichtes. Warum fühlt sich da jemand berufen darauf reflexartig mit Unterstellungen, Verharmlosungen und zynischen Vergleichen zu reagieren?
Es tur mir leid, aber Sie haben nichts dazugelernt.
Daniel Fiedler
25. März 2012, 12:01
Herr Schmidt: Rangierloks auf einer Baustelle dieser Zeit, übrigens auch unserer Zeit, fahren keine 50 km/h.
Und die deustchen Kriegsgefangenen? Unter ihnen meine 3 Großonkel, mein Großvater, alle dort umgekommen oder später an TBC gestorben, die sicher eine Folge der schlechten Behandlung in der russischen Kriegsgefangenschaft war?
Die hätten besser ihre Felder in Deutschland bestellt als mit Panzern(und Güterloks) in andere Nationen zu fahren, dort Menschen zu töten und Konzentrationslager zu ermöglichen. Aber das, Herr Schmidt, ist auf ihrer sicherlich scheibenförmigen Welt im Zentrum des Universums wahrscheinlich irgendwie anders gewesen? Schreiben Sie uns doch mal ihr Tagebuch. Damit wir verstehen wie sie erstens: Kriegsgefangene persönlich beaufsichtigen und mit ihnen umgehen würden. Und selbstverständlich zweitens: Wie sie einen Krieg anfangen, den dann verlieren und DANN jammern wie unfair sie in den Ländern, die sie mit Gewalt zu erobern versucht haben, behandelt wurden. Keine Blumen für den arischen Attila. Mein Beileid^^
Antonio Torres Muñoz
25. März 2012, 13:25
Der Getötete ist seinem Mörder immer einen Schritt voraus: Er hat sein Ziel erreicht! Es gibt zu diesem Thema übrigens einen sehr interessanten Link:
http://brainlux-contor.blogspot.de/2011/01/die-gehenkten.html
Andy Malik
25. März 2012, 16:39
So ein Beitrag wie der ihrige, Herr Schmidt, ist eine Frechheit. Die Italiener wurden eben nicht als Kriegsgefangenen behandelt, sondern wesentlich schlechter. Sie wurden als sogenannte "Militärinternierte" bezeichnet und musste, genau wie im Artikel beschreiben, Zwangsarbeit, besser Sklavenarbeit, leisten. Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?
Reinhard Lindenberg
25. März 2012, 17:38
Die damalige Zuggeschwindigkeit lag sicher weit unter den heutigen.
Mehr Informationen über das im Bericht und in den Feldpostbriefen genannte Stammlager X B (in Sandbostel, nahe Bremervörde, Niedersachsen) findet sich hier:
http://www.stiftung-lager-sandbostel.de/
Reinhard Lindenberg
Andy Malik
25. März 2012, 19:38
Die italienischen Kriegsgefangenen wurden nachweislich wesentlich schlechter behandelt als es nach den Verpflichtungen der Genfer Konvention zulässig gewesen wäre. Zumindest diejenigen, die sich verständlicherweise weigerten an der Seite von Nazis und Faschisten weiter zu kämpfen. Das waren Hunderttausende. Daher erfanden die Nazis ja auch den Begriff des "Militärinternierten", um ihrer Ausbeutung ein scheinlegales Mäntelchen umzuhängen.
Jens Kaup
25. März 2012, 21:16
Bei dem "Zug" handel es sich wahrscheinlich um eine, zu der Zeit üblichen Baustellenbähnchen mit 600mm Kopfschüttel! Jetzt verspottetst Du auch noch die bedauernswerten Opfer.
Bei dem "Zug" handelt es sich wahrscheinlich um eine der damals üblichen Baustellenbähnchen mit 600mm Spurweite. Die hatten vielleicht eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Km/h, wenn überhaupt.
Und was soll überhaupt diese unersträgliche
Relativiererei? Wird dadurch irgendetwas besser?
Fritz Goldenbaum
26. März 2012, 05:26
Herr Schmidt:
...wo steht, dass der Zug 50 km/h gefahren ist? Schauen Sie sich mal die Gleise solcher Schmal-(!)spurbahnen im Gelaende verlegt an; solche Materialtransporte waren nicht schneller als 5 bis 10 km/h unterwegs und konnten sehr wohl schnell zum Stillstand kommen.
- alles Luegner die Italienaer, was?
Wen interessiert denn das Leben eines Deutschen in russischer Kriegsgefangenschaft? Als Herrenmenschen sollten die eigentlich was aushalten koennen, Herr Schmidt!
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