25. November 2009, 13:24
Auf mich macht es den Eindruck als ob Bjoern Paetzoldt seinen gesammelten Afrika Abenteuern mit dieser Raeuberpistole etwas Wuerze verleihen wollte. Jeder der sich ein klein wenig mit der Materie auskennt und Verstand besitzt entlarft diese Story ganz schnell als Luegengeschichte. Soeldner werden
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ulrich wegener 14. November 2009, 13:41
WENN ICH MICH FÜR IRGENWAS ENTSCHEIDE ' WEISS ICH WARUM ' KEINER KANN MIR ERZÄHLEN DAS ER UNGEWOLLT IN EINE SÖLDNERTRUPPE REINKOMMT!! ICH KANN DIESES HINTERHER SELBSTMITLEID NICHT AB!!
Christine Thomas 14. November 2009, 15:30
Das ist ja ungeheuerlich! Wie hat sich der Autor jemals von diesem Ereignis erholt? Sind diese Mörder irgendwann zur Verantwortung gezogen worden? Söldner sind wahrscheinlich überhaupt nicht zu kontrollieren - genau wie heutzutage die Blackwater im Irak. Erst im Nachhinein erfährt die Welt, welche Grausamkeiten sich dort abspielen.
Daniel Werth 16. November 2009, 13:48
Wer das glaubt....selber Schuld. Die ganz Geschichte stinkt, nicht das Söldner, Rebellen oder andere je ein Dorf niedermetzelten, das gibt und gab es leider immer. Nur das der Autor dabei war, ja sogar das der Autor je bei einer Söldnertruppe im Kongo war halte ich für erlogen.Das er so eine schlimme Tat als Kulisse nimmt, ist zum Kotzen!
Die Geschichte passt einfach nicht. Es fängt mit den 60.000Dollar an, wofür? Für nen 20jährigen Grünschnabel ohne Ausbildung? Der Anwerber hätte das nie gezahlt,ist aber wohl egal den auf Logik und Menschenverstand scheint dieses Märchen nicht abzuzielen. Da will sich jemand als GUTMENSCH darstellen und dem ganzen die Note SELBST ERLEBT aufdrücken.
Daniel Werth 16. November 2009, 14:29
.....und ja, ich weis wer der Mann heute ist. Habe ihn eben Gegoogelt... Macht diese Räuberpistole leider nur nicht besser. Seemannsgarn war es zu der Zeit als er sich diese Geschichte ausgedacht hatte und peinlich ist sie heute. . . . . . .
Joerg Fechner 25. November 2009, 13:24
Auf mich macht es den Eindruck als ob Bjoern Paetzoldt seinen gesammelten Afrika Abenteuern mit dieser Raeuberpistole etwas Wuerze verleihen wollte. Jeder der sich ein klein wenig mit der Materie auskennt und Verstand besitzt entlarft diese Story ganz schnell als Luegengeschichte. Soeldner werden und wurden stets unter gestandenen Ex-Soldaten rekrutiert und nicht aus ungedienten Milchbubis.
Abgesehen davon hat in den 60er Jahren in dieser Branche niemand so viel Geld verdient, was nur ein weiteres Indiz ist.
Er zeigt mal wieder, wie manche Schriftsteller allein aus banalen Allgemeinplaetzen und ohne jedes Hintergrundwissen über dass Soeldnerwesen eine Geschichte zusammenschustern. Ein wenig Internetrecherche ueber dass Thema haette Herrn Paetzoldt geholfen seine Raeuberpistole zumindest authentischer klingen zu lassen. Eine Frechheit dass er das Ganze auch noch als eigene Erlebnisse verkauft.
Aber Luegen ist ja nicht strafbar.
Setzen, sechs! Der bericht hat keinen einzigen Stern verdient.
MfG
F.
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