Drei Pointen pro Minute: Ende der Achtziger versetzte eine Spezialeinheit das Kinopublikum in schallendes Gelächter. Leslie Nielsen mischte in seiner Rolle als Polizeiinspektor Drebin mit flachen Gags und absurdem Humor das Verständnis von Komik gründlich auf - davon hat sich das Kino bis heute nicht erholt.
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Er hat einen US-Präsidenten betört, eine Generation geprägt und die deutsche Öffentlichkeit verändert: Vor 25 Jahren kam Steven Spielbergs "E.T." in die Kinos. Der Film war so subversiv, dass die Jubiläumsversion 20 Jahre später entschärft wurde. Erinnern Sie sich an den "E.T."-Hype? Von Christian Stöckermehr...
Warum brennt im Film bei Flugzeugen immer das linke Triebwerk? Weshalb benutzen Hollywood-Polizisten immer Taschenlampen, aber nie den Lichtschalter? Und wieso rennen Schurken immer treppauf? einestages hat die größten Klischees der Kinogeschichte gesammelt- und erklärt ihre Hintergründe. Von Sven Stillichmehr...
Frank Sinatra wollte nicht, Arnold Schwarzenegger sagte auch ab: Aus purer Verzweiflung wurde für die Hauptrolle im Film "Stirb langsam" vor 20 Jahren Bruce Willis verpflichtet. Der nutzte die Chance - und erfand eine ganz neue Sorte Actionheld.
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Von der Parodie zum verbalen Softporno: Eigentlich war es nur eine harmlos-vergnügliche Fabel einer italienischen Feministin, in der Senta Berger die Hauptrolle übernahm. Doch als der Film in Deutschland herauskam, wurde es schmuddelig.
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In Sci-Fi-Thrillern und Horrorfilmen sind sie oft die wahren Fieslinge: Computer. Mal massakrieren die unberechenbaren Rechner Raumschiffbesatzungen - mal stürzen sie die Welt in den Abgrund. Fast so wie im richtigen Leben.
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