Zurück blieb nur eine verbrannte Leiche: Mitten im Kalten Krieg heuerte der Arbeitslose Bernd Ohnesorge aus Hamburg bei der CIA an. Doch gleich bei seiner ersten Mission im Ostblock wurde er enttarnt - und starb unter mysteriösen Umstanden in einem bulgarischen Gefängnis. Von Stefan Appeliusmehr...
"Luftlöcher", "fiese Leute" und ein "sagenhafter Kult" in Kirchen: DDR-Bürger entdeckten im befreundeten Ausland begeistert fremde Kulturen - zum Beispiel in Bulgarien. Die "lieben Zurückgebliebenen" erfuhren per Postkarte von den Abenteuern. Georg Keim hat Urlaubsgrüße gesammelt.
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Der Westen war ihnen verschlossen, doch in Südosteuropa konnten auch DDR-Urlauber den Luxus des Reisens genießen. Davon zeugen ihre Postkarten, die sie an die "lieben Zurückgebliebenen" schrieben. Georg Keim hat Dutzende dieser kuriosen Karten gesammelt.
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Urlaub, Sonne, Strand - aber mit dem Handtuchnachbarn klappt es irgendwie nicht. Karl Wilhelm Meier machte in den achtziger Jahren Ferien in Bulgarien und fragte sich, wieso es eigentlich keinen Kontakt gab zwischen den Deutschen aus Ost und West.
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Ost-Knast statt West-Freiheit: Der DDR-Bürger Uwe Pries wagte einen Fluchtversuch und landete im Gefängnis. Seinem Ziel kam er damit trotzdem ein großes Stück näher.
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Im früheren Ostblock war die D-Mark bevorzugte Zweitwährung. Allerdings konnte man sie nicht kaufen, nur mit deutschen Touristen tauschen - natürlich illegal. Mitte der Achtziger fuhr Karl Wilhelm Meier mit seiner Familie nach Bulgarien, wechselte Geld - und erlebte am Zoll ein böses Erwachen.
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